Frankreich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Härtere Gangart zahlt sich aus

Die Verfolgung von Steuerhinterziehern bringt Frankreich Milliarden ein

02.03.15, 06:33 02.03.15, 08:30

Frankreich rechnet mit massiven zusätzlichen Einnahmen durch die schärfere Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Dadurch seien vergangenes Jahr schon zwei Milliarden Euro erzielt worden, die sonst im Ausland versickert wären, sagte Finanzminister Michel Sapin am Sonntag in einem Interview mit mehreren Medien. «Dieses Jahr wird es eine ähnliche Summe sein.» 

France's Finance Minister Michel Sapin adjusts his earphone during a joint news conference with Austria's Finance Minister Hans Joerg Schelling (not pictured) in Vienna February 26, 2015. Proposals on implementing a financial transactions tax in some European countries should be ready in time for decisions to be taken at an informal Ecofin meeting in late April, Schelling said on Thursday. Sapin reiterated that the goal was to have the tax in place by the start of next year.  REUTERS/Heinz-Peter Bader (AUSTRIA - Tags: BUSINESS POLITICS HEADSHOT)

Michel Sapin reibt sich die Hände. Bild: HEINZ-PETER BADER/REUTERS

Statt Steuererhöhungen bevorzuge er, gegen Betrug vorzugehen, sagte der Minister. Frankreich erfüllt seit Jahren nicht die EU-Vorgaben und macht zu viele neue Schulden. Die zusätzlichen Einnahmen sollen helfen, das Budget wieder besser zu gestalten.

Das Land versucht seine Bürger zu überzeugen, unvollständige Steuerangaben in Ordnung zu bringen. Immer wieder haben Franzosen grössere Summen in der benachbarten Schweiz versteckt. (feb/sda/reu)



Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Verschwörungstheorien, Lügen und verwischte Beweise

12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

12. Juli 1998: Ronaldo soll Brasilien im WM-Final gegen Frankreich zur Titelverteidigung schiessen. Doch der junge Starstürmer bringt kein Bein vor das andere. Die Geschichte einer mysteriösen Erkrankung, die wohl für immer ungeklärt bleibt.

Brasilien ist vor dem WM-Final 1998 in Paris gegen Gastgeber Frankreich der haushohe Favorit. Roberto Carlos, Dunga, Rivaldo, Bebeto und vor allem der erst 21-jährige Ronaldo sollen der Seleção «La Penta», den fünften WM-Titel und die Titelverteidigung bescheren. 

Ronaldo ist bislang die grosse Entdeckung dieser WM. 1994 in den USA ist er zwar schon dabei, kommt aber nicht zum Einsatz. Jetzt schlägt seine Stunde: Vier Tore hat der Stürmer von Inter Mailand auf dem Weg in den Final …

Artikel lesen