Gesellschaft & Politik
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Firefighters search the rubble of a four-storey residential building which collapsed following a blast on September 01, 2014 in Rosny-sous-Bois in the eastern suburbs of Paris.  A four-storey residential building collapsed in a Paris suburb following an explosion possibly due to a gas leak, killing at least one child and an elderly woman, local emergency services said. Ten people were also wounded, including four in serious condition, while 11 others are still unaccounted for.   AFP PHOTO / KENZO TRIBOUILLARD

Eine Explosion brachte das vierstöckige Gebäude zum Einsturz. Bild: AFP

Weitere werden vermisst

Haus stürzt in Paris ein – mindestens sechs Tote

Beim Einsturz eines Mehrfamilienhauses in einem östlichen Vorort von Paris sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, zwei weitere wurden in der Nacht zum Montag noch vermisst. Mindestens elf Bewohner wurden nach Angaben der Feuerwehr verletzt.

Das vierstöckige Haus in Rosny-sous-Bois war am Sonntagmorgen nach einer Explosion eingestürzt. Rettungskräfte durchsuchten die Trümmer des Hauses mit Spürhunden nach den Vermissten. Die Suche solle noch «mindestens 24 Stunden» fortgesetzt werden, sagte Einsatzleiter Bernard Tourneur. Es gebe durchaus Hoffnung, dass die Vermissten in Hohlräumen überlebt hätten.

Firefighters search the rubble of a four-storey residential building which collapsed following a blast on September 01, 2014 in Rosny-sous-Bois in the eastern suburbs of Paris.  A four-storey residential building collapsed in a Paris suburb following an explosion possibly due to a gas leak, killing at least one child and an elderly woman, local emergency services said. Ten people were also wounded, including four in serious condition, while 11 others are still unaccounted for.    AFP PHOTO / KENZO TRIBOUILLARD

Die Rettungskräfte suchen noch nach zwei Vermissten. Bild: AFP

Die Suche gestaltete sich schwierig, da die stehengebliebenen Teile des Gebäudes einsturzgefährdet waren und gesichert werden mussten. Ermittler der Polizei und Innenminister Bernard Cazeneuve vermuteten eine Gasexplosion als Ursache des Unglücks.

Nach Angaben von Anwohnern und der Feuerwehr war in der Nähe an der Gas- und Stromversorgung gearbeitet worden. Wie der Gasversorger GRDF mitteilte, gab es vor dem Unglück aber keine Hinweise auf ein mögliches Gasleck. (sda/afp)



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