Gesellschaft & Politik
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Selbstmordraten 2012

quelle: WHO/HSI

Welt-Suizid-Report der WHO

Weltkarte des Suizids: Jedes Jahr verschwindet die Stadt Zürich zweimal

05.09.14, 12:52 05.09.14, 14:14

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Vorfeld des Welttages der Suizidprävention (10. September) ihren ersten globalen Bericht zu dem Thema veröffentlicht. Die Staaten sollten dieses «grosse Problem der öffentlichen Gesundheit angehen», appellierte Generaldirektorin Margaret Chan an alle Länder. Zu lange sei der Suizid ein gesellschaftliches Tabu gewesen. «Jeder Suizid ist eine Tragödie, die Familien, Gemeinden und ganze Länder betrifft», sagte sie.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht:



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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thadic 31.07.2016 06:28
    Highlight Ist Italien weiss=keine Daten?
    0 0 Melden
  • Cardea 05.09.2014 19:28
    Highlight Würde mich interessieren, wie sie an die Daten von Nordkorea gekommen sind...
    3 0 Melden
  • weisse Giraffe 05.09.2014 14:41
    Highlight Interessant, sonst hiess es immer, die Schweiz hätte eine der höchsten Suizidraten in Europa. Ich bin erst draufgekommen, was anders ist, als da stand, "die rund 350 durch Sterbehilfeorganisationen assistierten Suizide" seien nicht mitgezählt worden. Ich vermute mal, die waren bei den anderen Statistiken jeweils mit drin.
    8 0 Melden
  • Abel Emini 05.09.2014 13:23
    Highlight In Griechenland hat es dieses und in den letzten Jahren mehr Selbstmorde gegeben.
    2 0 Melden

Je mehr Bewegung, desto günstiger – kommt bald das Prämienmodell Schrittzähler?

Fast jeder kennt sie: Die Schrittzähler-App auf dem Smartphone. Wer genug Schritte pro Tag geht, fördert angeblich die Gesundheit nachhaltig. CVP-Nationalrätin Ruth Humbel will einen Schritt weiter gehen und auf Basis dieser Technologie ein Prämienmodell entwickeln lassen.

Für Ruth Humbel ist klar: Wenn 80 Prozent der jährlichen Gesundheitskosten in der Schweiz auf nicht übertragbare Krankheiten wie etwa Herz-Kreislauf-Probleme entfallen, kommt der Prävention eine besondere Bedeutung zu.

Das Problem: «Das schweizerische Gesundheitswesen legt den Fokus auf das Kurieren von Krankheiten. Versicherungstechnisch gibt es heute keinen Anreiz, sich gesund zu verhalten», kritisiert die CVP-Nationalrätin.

Dabei wäre es so einfach. Wer ein Smartphone besitzt, der hat meist …

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