Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Syrien

Assad isst mit den Soldaten an der Front

Die syrische Regierung hat Bilder veröffentlicht, die einen der seltenen Frontbesuche von Präsident Baschar al-Assad zeigen sollen. Das Staatsoberhaupt habe zu Neujahr Soldaten in Dschobar nordöstlich von Damaskus getroffen, hiess es am Mittwoch über Twitter.

«Sollte es in Syrien noch Grund zur Freude geben, liegt das an den Siegen, die Sie im Angesicht des Terrorismus errungen haben.»

Baschar al-Assad

Auf den Bildern ist zu sehen, wie der Präsident offenbar nach Anbruch der Dunkelheit im Freien einem Mann in Kampfmontur die Hand schüttelt. Auch die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete den Truppenbesuch. Eine unabhängige Bestätigung der Angaben war nicht möglich.

Aufnahmen von Assad in der Öffentlichkeit sind selten. Dschobar wurde 2013 von Aufständischen erobert. Seitdem versucht die Armee, sie zu verdrängen. 

A general view shows damaged buildings and roads in Jobar, a suburb of Damascus December 22, 2014. REUTERS/Bassam Khabieh   (SYRIA - Tags: CIVIL UNREST CONFLICT)

Und so sieht es in Dschobar bei Tageslicht aus. Bild: X03292

Nach Angaben der oppositionellen Beobachtungsstelle für Menschenrechte griff die syrische Luftwaffe am Mittwoch mindestens zehn Mal Ziele in Dschobar an. Der syrische Bürgerkrieg tobt seit fast vier Jahren. (kad/sda/reu)



Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 01.01.2015 14:32
    Highlight Highlight Armes Syrien!
    Da kämpfen die Truppen Assads unterstützt von RUS, Iran und der Hisbollah gegen die moderate Opposition, die von den USA und Jordanien unterstützt wird.
    Wie auch gegen die Opposition der Islamischen Front, die von der TR, Katar und KSA unterstützt wird.
    Dazwischen wehren sich die Kurden, verbündet mit der moderaten Opposition gegen Assads Truppen und die Jihadisten.
    Gleichzeitig hat Al-Kaida in Syrien ein Emirat ausgerufen, dass in Konkurenz zum Kalifat des IS liegt, welches wiederum von den USA attackiert wird.
    Und da wundert man sich, warum Millionen aus diesem Land fliehen...

Sonntagszeitungen: Für Schönheits-OPs ins Ausland + Lauber verliert Rückhalt

Laut Meldungen der Sonntagspresse verliert Bundesanwalt Michael Lauber immer mehr Rückhalt im Parlament. «Lauber ist nicht mehr tragbar. Inzwischen höre ich aus allen Parteien kritische Stimmen, sagte etwa Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga in der »NZZ am Sonntag«. Jean-Paul Gschwind (CVP/JU) erklärte der Zeitung: »Für Michael Lauber wird die Situation komplizierter.« Und Sebastian Frehner (SVP/BS) sagte gerade heraus, er werde den Bundesanwalt nicht mehr wählen.

Anlass für die Kritik seien …

Artikel lesen
Link zum Artikel