Kämpfe gehen weiter
Drei tote Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Zentralafrika
- In der Zentralfrikanischen Republik gehen die Kämpfe zwischen Christen und Muslimen weiter. Nun ist mit «Ärzte ohne Grenzen» auch eine westliche Hilfsorganisation betroffen.
- Drei Mitarbeiter der «Ärzte ohne Grenzen» sind bei Kämpfen in der Stadt Nanga Boguila, im Nordwesten des Landes, ums Leben gekommen.
- Zu Gräueltaten in der Zentralfrikanischen Republik ist es seit 2013 vermehrt gekommen, als muslimische Milizen einen Putsch unterstützt und das Land ins Chaos gestürzt hatten. Die Vergeltung christlicher Truppen ist nicht minder brutal.
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