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Container

In diesem Container soll mittels Kondensation günstig Wasser gewonnen werden. Bild: Skysource

Dieser Container soll pro Tag Trinkwasser für 100 Menschen gewinnen



2016 startete die gemeinnützige XPrize Foundation einen Wettbewerb. Wer es schafft, günstig 2000 Liter Wasser mittels erneuerbarer Energie aus der Luft zu gewinnen, erhält 1,7 Millionen US-Dollar für die Umsetzung der Idee.

Der Container der Skysource/Skywater Alliance hat den Preis nun abgestaubt. Mittels Kondensation kann dadurch Wasser aus der Luft gewonnen werden. Besonders praktisch: Die Container sind mobil. Sie können also kurzfristig in einem Katastrophengebiet eingesetzt oder dauerhaft installiert werden. 

So wird das Wasser gewonnen:

Image

Bild: Skysource/Skywater Alliance

Die Energie wird dabei über einen chemischen Prozess im Inneren des Containers gewonnen, als einziges Endprodukt bleibt dabei neben Wasser ein Stoff übrig, der zum Düngen von Feldern gebraucht werden kann.

Damit wird die Maschine nicht nur durch erneuerbare Energie betrieben, sondern sie liefert gleichzeitig ein Produkt zur Wiederherstellung der Fruchtbarkeit von Böden. «Ich denke, die Zukunft der Technologien wird sich in diese regenerative Richtung entwickeln. So soll Schaden, den wir angerichtet haben, wieder behoben werden», sagt David Hertz, der Architekt hinter dem Container, zu fastcompany.com. (leo)

Der Preis:

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Video: YouTube/XPRIZE

Spätfolgen von offenen Abfalldeponien machen sich bemerkbar

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Video: srf

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • inmi 24.10.2018 12:00
    Highlight Highlight Nein, es funktioniert nicht. Es verstösst gegen die Gesetze der Thermodynamik.
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    5 0 Melden
  • sheshe 24.10.2018 11:23
    Highlight Highlight Ich finde die alchemistischen Symbole für die Elemente sehr passend ausgewählt! Sehr schönes Projekt!
    2 1 Melden
  • Papa Swappa 24.10.2018 10:06
    Highlight Highlight Man sollte Konzerne wie Nestle zwingen, einen erheblichen Teil ihres Gewinns durch das abpumpen von Wasser in sollte Projekte zu Stecken
    2 2 Melden
  • DemonCore 24.10.2018 09:46
    Highlight Highlight Tja, wenn da nur nicht die Gesetze der Thermodynamik wären. Das Gerät ist ein Entfeuchter, eine über relativ alte Technologie. Warum sollte jemand das plötzlich effizienter tun können? Diese Wasser-aus-Luft-wundermaschinen tauchen alle paar Jahre wieder auf, bis sich herausstellt, dass es doch nicht besser geht als mit einem handelsüblichen Entfeuchter, was sehr energieintensiv ist. Meistens wird über gofundme noch kräftig abgezockt.
    3 0 Melden
  • Political Incorrectness 24.10.2018 08:43
    Highlight Highlight Das Problem dieser Geräte ist, dass in trockenen Gebieten wie auf dem Bild im Titel die Luftfeuchtigkeit so niedrig ist, dass da statt 2000 Liter vielleicht noch 200 Liter am Tag kondensieren.
    Gemäss Webseite braucht das 300 gal (1135 l) Gerät 8.2 kW. Also können wir davon ausgehen, dass dieser Container 16 kW braucht. Und das mit einem geheimen, chemischen Prozess? Ähm ja...
    PS: Die letzten Firmen, die so magische Geräte verkaufen wollten, sind alle Konkurs. Und wer als Leistung "kW/hr" (Webseite skysource) angibt, ist eh suspekt.
    4 0 Melden
  • chrach 24.10.2018 08:16
    Highlight Highlight Das ist nichts anderes als ein grosser Entfeuchter. Diese Idee gab es schon in 100 Varianten und hat nie die gewünschten Resultate erbracht. Auch weil die Wasseraufbereitung damit sehr aufwendig und teuer ist im Vergleich mit anderen Methoden.

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    4 0 Melden

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