Google
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Google Earth macht's möglich

Hier zeigt die Erde ihre Narben

Von weit oben sieht unser Planet immer wieder faszinierend aus. Die Perspektive von Google Earth zeigt aber auch, wie wir unsere Erde zerstört haben.



Faszinierende Bilder der Erde aus grosser Höhe: Das sind die Fotos, die der dänische Planer Kasper Brejnholt Bak im Laufe der Jahre gesammelt hat. Nun zeigt er sie in einer Ausstellung in Kopenhagen. 

Die Bilder zeigen Autobahnen Slums und Regenwaldgebiete – alles aus der Perspektive von Google Earth, teilweise aus einer Distanz von mehreren hundert Metern aufgenommen. 

Die Bilder zeigen aber auch in eindrücklicher Weise, wie die Erde sich verändert hat, wenn der Mensch eingegriffen hat. 

Wo in Dubai die Wüste war, stehen heute Wolkenkratzer und Strassen. Wo früher das Wasser des Aralsees stand, ist heute vertrocknetes Land. Wo im Amazonas zusammenhängender Regenwald war, ist heute ein Flickenteppich von Wald und Beton sichtbar.

Dubai 2003 Bild: kasper brejnholt/google earth

Dubai 2014. Bild: kasper brejnholt/google earth

Der Aral-See (Usbekistan) 1999. Bild: Kasper Brejnholt/google earth

Der Aral-See 2013. Bild: kasper brejnholt/google earth

Amazonas 1975. Bild: Kasper Brejnholt/google earth

Amazonas 2008. Bild: kasper brejnholt/google earth

Die Ausstellung im Dänischen Architekturzentrum (DAC) in Kopenhagen wird am 20. November eröffnet. (egg)

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das Fairphone 3 ist da – und es ist das erste faire Handy, das wirklich gut ist

Die niederländische Initiative Fairphone hat die dritte Generation ihres fair produzierten Smartphones enhüllt. Der Hersteller verspricht, das Smartphone fünf Jahre lang mit Updates zu versorgen.

«Das Fairphone 3 beweist, dass Fairness und ein schonender Umgang mit Ressourcen mit Komfort und technischen Möglichkeiten vereinbar sind», sagte Firmenchefin Eva Gouwens am Dienstag in Berlin.

Fairphone hat sich vorgenommen, möglichst viele Bauteile seiner Smartphones nachhaltig und unter menschenwürdigen Bedingungen produzieren zu lassen. Das betrifft zum einen die Fertigung des Smartphones. Weiterhin versucht das Unternehmen, die Rohstoffe für das Smartphone aus «fairen» Quellen zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel