bedeckt
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Google
Gesellschaft & Politik

Hier zeigt die Erde ihre Narben

1 / 7
Die Welt von oben
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
Google Earth macht's möglich

Hier zeigt die Erde ihre Narben

Von weit oben sieht unser Planet immer wieder faszinierend aus. Die Perspektive von Google Earth zeigt aber auch, wie wir unsere Erde zerstört haben.
12.11.2014, 22:1913.11.2014, 09:41

Faszinierende Bilder der Erde aus grosser Höhe: Das sind die Fotos, die der dänische Planer Kasper Brejnholt Bak im Laufe der Jahre gesammelt hat. Nun zeigt er sie in einer Ausstellung in Kopenhagen. 

Die Bilder zeigen Autobahnen Slums und Regenwaldgebiete – alles aus der Perspektive von Google Earth, teilweise aus einer Distanz von mehreren hundert Metern aufgenommen. 

Die Bilder zeigen aber auch in eindrücklicher Weise, wie die Erde sich verändert hat, wenn der Mensch eingegriffen hat. 

Wo in Dubai die Wüste war, stehen heute Wolkenkratzer und Strassen. Wo früher das Wasser des Aralsees stand, ist heute vertrocknetes Land. Wo im Amazonas zusammenhängender Regenwald war, ist heute ein Flickenteppich von Wald und Beton sichtbar.

Dubai 2003Bild: kasper brejnholt/google earth
Dubai 2014.Bild: kasper brejnholt/google earth
Der Aral-See (Usbekistan) 1999.Bild: Kasper Brejnholt/google earth
Der Aral-See 2013.Bild: kasper brejnholt/google earth
Amazonas 1975.Bild: Kasper Brejnholt/google earth
Amazonas 2008.Bild: kasper brejnholt/google earth

Die Ausstellung im Dänischen Architekturzentrum (DAC) in Kopenhagen wird am 20. November eröffnet. (egg)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!