Grossbritannien
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Unwetter

Hundertausende ohne Strom auf britischen Inseln



Prime Minister David Cameron, center, visits Goodings Farm in Fordgate, southwest England, with Bridgwater and West Somerset MP Ian Liddell-Grainger, left, and and farmer Tony Davy, right, Friday, Feb. 7, 2014. Flood-hit villagers have lambasted Britain's Environment Agency chairman Chris Smith where thousands of acres have been underwater for more than a month. Bouts of rain, high tides and strong winds have pounded Britain since December, and this week washed away a stretch of the main rail line linking London and the southwest. (AP Photo/Tim Ireland) POOL

Premier James Cameron besucht die Unwettergebiete. Bild: AP

Der warme Winter mit heftigen Stürmen und sintflutartigem Regen macht Grossbritannien und Irland zu schaffen. Am Donnerstag waren 80'000 Haushalte in Grossbritannien und 190'000 in Irland ohne Stromversorgung.

Stürme mit Windgeschwindigkeiten von deutlich mehr als 100 Kilometern pro Stunde hatten in der Nacht zum Donnerstag Stromleitungen gekappt. Dabei starb ein etwa 70-jähriger Mann an einem Stromschlag.

Für die Themse wird der höchste Wasserstand seit mehr als 60 Jahren erwartet. Die Regenfälle halten bereits seit Anfang Dezember an. In den betroffenen Regionen wächst die Kritik an der Regierung von Premierminister David Cameron.

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