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134'000 Franken Schadenersatz

Lindsay Lohan und ihre schlecht vermarkteten Leggins gewinnen vor Gericht  



LOS ANGELES, CA - JANUARY 09:  Actress Lindsay Lohan attends the game between the New York Knicks and the Los Angeles Lakers at Staples Center on January 9, 2011 in Los Angeles, California.  The Lakers won 109-87.   NOTE TO USER: User expressly acknowledges and agrees that, by downloading and or using this photograph, User is consenting to the terms and conditions of the Getty Images License Agreement.  (Photo by Stephen Dunn/Getty Images)

Bild: Getty Images North America

Endlich ein Erfolg für Lindsay Lohan! Sie gewinnt den Rechtsstreit gegen die Kleidermarke D.N.A.M Apparel Industries und kriegt dafür rund 134'000 Franken Schadensersatz. 

Das Label brachte von 2009 bis 2010 die Leggins-Kollektion der Schauspielerin auf den Markt. Aber leider so gar nicht zu Lohans Zufriedenheit. Mit dem Vorwurf, die Firma habe ihre Beinkleidung nicht – wie vorgesehen – international vermarktet, zog sie vor Gericht und forderte rund 100'000 Franken Ausgleichszahlungen. D.N.A.M. reagierte mit einer Gegenklage und wollte von der 27-Jährigen über vier Millionen Franken Schadenersatz: Lindsays «Drogen-Ruf» habe ihre Leggins unverkäuflich gemacht. 

Das Gericht gab der Schauspielerin recht und nun erhält die Lohan 134'000 Franken. Wie viel kostet eigentlich ein Entzug? 

(rof via Radar Online)

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