Videos
Video

Luzerner Fasnacht: Wir suchen rassistische Kostüme

Video: watson/michelle claus

«An der Fasnacht darf man das»: Rassistische Verkleidungen an der Luzerner Fasnacht

Verkleidungen gehören zur Fasnacht dazu. Aber es kommt dabei auch immer wieder dazu, dass sich Menschen rassistischer Stereotype bedienen. Flavia hat sich an der Luzerner Fasnacht auf die Suche nach eben solchen Kostümierten begeben, um die Hintergründe hinter der Kostümwahl herauszufinden.
15.02.2026, 05:0315.02.2026, 06:15

Die Luzerner Fasnacht zieht jährlich mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher an: 2025 erreichte sie einen Rekord von 350'000 Teilnehmenden. Das macht sie zur grössten Fasnacht der Schweiz, noch vor der Basler Fasnacht, die jährlich rund 220'000 Teilnehmende anzieht.

Wer etwas auf sich hält, kommt natürlich verkleidet. Doch das gelingt nicht jedem auf eine charmante Art und Weise. Temu-Giraffen-Kostüme oder 100%-Polyester-Umhänge mit KI-generierten Mustern sind ja das eine. Aber es gibt auch noch jene Kategorie an Verkleidungen, die rassistisch gelesen werden können.

Wir haben unseren hauseigenen Sherlock Holmes Flavia auf die Suche in die Leuchtenstadt geschickt. Gibt es 2026 tatsächlich noch so viele problematische Kostüme auf den fasnächtlichen Strassen? Und was haben sich die Verkleideten bei ihrem Konzept überlegt? Das siehst du im Video:

Video: watson/michelle claus
Welche Kostüme findest du okay an der Fasnacht? Schreib es uns in die Kommentare.

Mehr Videos:

Kilian und Anna beklagen sich über die Fasnacht

Video: watson/Emily Engkent

Wenn ein Zürcher im Bananen-Kostüm an die Luzerner Fasnacht gezwungen wird

Video: watson/Jara Helmi, Emily Engkent, Dennis Frasch

«Bölä? Fägnäscht?» – Wenn sich eine Luzernerin und ein St.Galler versuchen zu unterhalten

Video: watson/jah

«Für mich sind die Piccolos in Basel mehr Lärm als Musik»: Ein Guggenmusiker erzählt

Video: watson/Emanuella Kälin

Delia war das erste Mal an der Fantasy Basel – aber nicht das letzte Mal

Video: watson/Aya Baalbaki
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Luzerner Fasnacht ist eröffnet
1 / 15
Die Luzerner Fasnacht ist eröffnet
Tausende Fasnächtlerinnen und Fasnächtler begrüssten lautstark die «schönsten Tage des Jahres». Die Luzerner Fasnacht dauert vom 27. Februar bis zum 4. März 2025.
quelle: keystone / philipp schmidli
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Racial Profiling: Situation in der Schweiz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
229 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Henzo
15.02.2026 06:40registriert August 2014
WTF?!? Ich sah 0 Rassismus in irgend einem der gezeigten Kostüme. Ich hatte mich auf ganz anderes eingestellt. ….der Typ von Cool Runnings hatte nicht einmal sein Gesicht schwarz angemalt.
Man soll mal die Kirche im Dorf lassen …am Ende kann man alles verbieten das irgendwie Freude macht, weil es sich immer irgend ein Misanthrop finden lässt, der sich selbst stört wenn es anderen gut geht.
73232
Melden
Zum Kommentar
avatar
Weisch na?
15.02.2026 06:42registriert November 2022
Frei nach dem Motto: Wer ein Problem sucht, wird es finden.
60927
Melden
Zum Kommentar
avatar
Wieso
15.02.2026 06:39registriert September 2018
Wow, was für ein Titel... Für kurze Zeit jemand anderes zu sein wollen ist rassistisch? Hier gehts wohl eher darum Probleme zu suchen als die wirklichen Probleme anzugehen
54925
Melden
Zum Kommentar
229
Zu Besuch in einigen der SRG-feindlichsten Ortschaften
Der Ausgang der Abstimmung über die SRG-Initiative ist noch völlig offen. Wir besuchten einige der Ortschaften, die einst sogar dafür stimmten, die SRG-Gebühren komplett abzuschaffen.
Thurgau, Schaffhausen, Schwyz und Wallis. Diese Kantone stellen die sechs Gemeinden, die 2018 schweizweit als einzige die No-Billag-Initiative angenommen haben.
Zur Story