International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

30 Minenarbeiter im Kongo nach Erdrutsch in Erzbergwerk erstickt



FILE - In this April 10, 2004 file photo, a man enters a tunnel dug with shovels in the Shinkolobwe cobalt mine, 35km (22 miles) from the town of Likasi in the Democratic Republic of Congo. U.N. Security Council Resolution 1540 of 2004 obligates governments to give a full accounting of their nuclear materials, but as U.S. President Barack Obama hosts a summit on nuclear security April 12-13 in Washington, many states have fallen short of the reporting deadline, including Congo, the source of the uranium for the first atomic bomb. (AP Photo/Schalk van Zuydam, File)

Bild: AP

Heftige Regenfälle haben in einem Erzbergwerk im zentralafrikanischen Kongo Erdrutsche ausgelöst und zum Tod Dutzender Minenarbeiter geführt. Die Polizei geht davon aus, dass 30 Menschen im Bergwerk erstickten.

«Die Opfer sind unter den Geröllmassen noch einige Stunden am Leben geblieben», schliesslich aber qualvoll erstickt, wie der Verwalter der Masisi-Region, Bertin Lukonge, der Nachrichtenagentur DPA sagte. Er sprach ebenso wie die Polizei von insgesamt 30 Toten.

Das Unglück hatte sich am Samstag im rohstoffreichen Norden des Landes nahe dem Ort Gakombe-Bibatama ereignet. Der Kongo ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer und Cobalt. Zu tödlichen Unfällen in Bergwerken kommt es immer wieder. (aeg/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

21
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kong 09.02.2020 19:50
    Highlight Highlight Kupfer und Cobalt für Batterien von sauberen e-Autos.
    • Ruffy Uzumaki 10.02.2020 02:22
      Highlight Highlight Informier dich mal, ob Kobalt eventuell in Diesel-Katalysatoren drin ist, eventuell bei der Entschwefelung von Benzin bzw Treibstoff und nebenbei eventuell in dem Gerät, auf dem du grade schreibst.

      alles nur eventuell ;)
  • Maragia 09.02.2020 16:08
    Highlight Highlight Da wird so viel geld mit Rohstoffen gemacht, aber für ordendlich Sicherheit und gute Systeme ist kein Geld vorhanden. Traurig.
    Aber jeder möchte halt auch ein neues Handy pro Jahr, statt mal 3-4 Jahren das gleiche zu nutzen...
    • ursus3000 09.02.2020 18:38
      Highlight Highlight und wieviele Handyakkus braucht es für einen Tesla ?
    • Tooto 09.02.2020 21:17
      Highlight Highlight Ich nicht
    • jjjj 09.02.2020 22:06
      Highlight Highlight Du machst ew dir etwas simpel.
      Auch Angebot schafft Nachfrage.
      Evtl auch mal die Grosskonzerne hinterfragen, und nicht nur die Schuld auf den Konsumenten schieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 09.02.2020 15:11
    Highlight Highlight Glencore Miene?
    • next_chris 09.02.2020 19:25
      Highlight Highlight Glencore Minen sind mechanisiert, da gibt es keine Artisanals. Aber es gibt hunderttausende, die auf solche Arbeit angewiesen sind. Im Normalfall sind das lokale kleine informelle Unternehmen.
  • pamayer 09.02.2020 12:38
    Highlight Highlight Und wir in Europa sind auf möglichst billige Rohstoffe angewiesen.
    Demzufolge werden die Sicherheitsmassnahmen nicht gerade auf europäischem Stand sein.

    Eine Form von moderner Sklaverei.
    • Lotti Karotti 09.02.2020 16:59
      Highlight Highlight Du kannst Bedarf an billigen Rostoffen durchaus Global sehen. Da sind wir Europäer bei weitem nicht alleine.
    • pamayer 09.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Das stimmt natürlich.
      Um so schlimmer.
    • next_chris 09.02.2020 19:26
      Highlight Highlight Nein das ist keine Sklaverei, es sind alle freiwillig da und koennen jederzeit eine andere Arbeit suchen.
    Weitere Antworten anzeigen

102-Jährige besiegt das Coronavirus: «Wir nennen sie ‹Highlander!›»

Seit mehreren Wochen wird Italien vom Coronavirus heimgesucht. Fast 100'000 Leute wurden mittlerweile positiv getestet, über 10'000 sind an der Krankheit COVID-19 bereits gestorben.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Besonders gefährlich ist das Virus für die älteren Leute oder für Menschen mit Vorerkrankungen. Doch auch für sie gibt es Hoffnung. Das beweist eine Geschichte aus Norditalien: In Ligurien hat die 102-jährige Italica Grondona das Coronavirus besiegt und ist wieder …

Artikel lesen
Link zum Artikel