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Slowakische Polizei befreit 59 Flüchtlinge aus zwei Lieferwagen



Insgesamt 59 Flüchtlinge sind am Wochenende in der Slowakei aus zwei Kleintransportern befreit worden. Das berichtete die Nachrichtenagentur TASR am Sonntag. Bei Nove Zamky im Süden des Landes stoppte die Polizei ein Fahrzeug, in dem sich 29 Syrer und ein Libyer drängten, darunter neun Kinder.

Bei Zilina im Norden der Slowakei retteten die Beamten zehn Kinder und 19 Erwachsene aus Syrien aus einem Kleinlaster mit polnischem Kennzeichen. In beiden Fällen waren die Fahrer ungarischer Nationalität. Sie müssen mit Strafverfahren rechnen.

Die syrischen Flüchtlingen sollen den Behörden zufolge nach Ungarn abgeschoben werden, weil sie dort zuerst EU-Gebiet betreten haben. (sda/dpa)

Kinder auf der Flucht

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 31.08.2015 10:29
    Highlight Highlight Solange es keine gemeinsame europäische Strategie gibt, so wird sich die Zahl der Asylsuchenden verstärkt in wirtschaftlich starken Ländern wie z. B. D oder der CH nach oben schrauben.
    Es ist Zeit, dass sich die grossen europäischen Staaten auf ein Handeln in Syrien verständigen. Nur wenn dort an der Wurzel der Flüchtlingsströme angesetzt wird, so werden hiesige Behörden den Anfragen wieder Herr werden. Und das sind bestimmt nicht Luftschläge a la Türkei oder USA. Das Vorgehen jetzt ist Behandlung der Symptome, die erst den Anfang darstellen.

Diese 6 Dinge machen die watson-User für die Flüchtlinge 

Nach unseren 6 Vorschlägen, was man als Normalsterblicher in der Schweiz für die Flüchtlinge tun kann, haben wunderbare Ideen unsere Kommentarspalten gefüllt – hier die Liste der 6 besten.

Wo: Die Decken können von überall her eingeschickt werden.

Was: Das Motto des Projektes «Mini Decki» lautet: «Jedes Kind auf der Flucht braucht eine eigene Decke die wärmt, schützt und ihm ein Zuhause gibt auf der langen, unsicheren Reise.» Es richtet sich an alle, die nähen können. Die fertigen Decken werden dann an Flüchtlingskinder in den verschiedensten Durchgangszentren in der Schweiz verteilt oder nach Kos geschickt.

Der Vorschlag stammt von watson-Userin Seiler 777.

Wo: Zürich

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