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Schweres Zugunglück in Westdeutschland: Zwei Tote und viele Verletzte

Bei einem Zugunglück in Nordrhein-Westfalen sind am Samstagvormittag zwei Menschen getötet worden. Rund 20 weitere Menschen wurden bei dem Unfall nahe Ibbenbüren verletzt, drei davon schwer.

Wie die Polizei Steinfurt mitteilte, war der Personenzug aus Richtung Osnabrück kommend an einem beschrankten Bahnübergang mit einem landwirtschaftlichen Anhänger, auf dem ein Güllefass lag, kollidiert.

Anhänger mit Güllefass löste sich

Laut Polizei löste sich auf dem Bahnübergang aus bislang unbekannten Gründen der Anhänger mit dem Güllefass von einem Traktor. Daraufhin habe der 23-jährige Traktorfahrer angehalten. In diesem Moment hätten sich die Schranken gesenkt. Der Traktorfahrer sei dem Zug noch entgegen gelaufen, um den Lokführer zu warnen.

Das Unglück ereignete sich ausserhalb des Ortes. Der Zug kam erst 200 bis 300 Meter hinter der Unfallstelle auf den Gleisen zum Stehen.

Bei den Toten handelt es sich um den 41-jährigen Lokführer und eine 18-jährige Reisende. Sechs Verletzte mussten stationär im Spital behandelt werden, die übrigen wurden nach einer ersten Versorgung wieder entlassen. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. (sda/afp)



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