International
Blaulicht

Offenbar mehrere Tote bei Schiesserei in San Francisco

Offenbar mehrere Tote bei Schiesserei in San Francisco

14.06.2017, 20:5415.06.2017, 06:46

Bei einer Schiesserei in San Francisco sind am Mittwoch offenbar mindestens vier Personen getötet worden, darunter der Täter. Die Schüsse fielen in einem Gebäude des Paketdienstes UPS, wie die Polizei mitteilte.

Ein UPS-Angestellter habe auf Kollegen geschossen, bevor er beim Heranrücken der Polizei die Waffen gegen sich selbst gerichtet habe. Dies meldeten die lokalen TV-Sender NBC Bay Area und ABC 7. Der Täter sei später seinen Schussverletzungen erlegen, meldeten die Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.

UPS bestätigte lediglich, dass Mitarbeiter in der Zweigstelle in San Francisco von einem Zwischenfall betroffen seien. Die Polizei rückte mit zahlreichen Einsatzwagen an.

Die Strassen um das Gebäude wurden abgeriegelt. Passanten wurden angewiesen, sich in Sicherheit zu bringen. Augenzeugen berichteten von mehreren Verletzten vor dem Gebäude, die mit Krankenwagen in ein nahe gelegenes Spital transportiert wurden. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Iran: Behauptung zu angeblichen Atomwaffenplänen ist Lüge
Der Iran hat abermals Vorwürfe gegen das umstrittene Atomprogramm des Landes zurückgewiesen. «Die Behauptung, der Iran sei nur noch wenige Wochen vom Erwerb einer Atomwaffe entfernt, ist dieselbe Lüge, die bereits vor 25 Jahren aufgestellt wurde.»
Das sagte der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden, General Hussein Mohebi, laut der Nachrichtenagentur Tasnim. Er warf den USA vor, die eigene Bevölkerung zu täuschen. Wäre der Iran zu Beginn der Jahrtausendwende tatsächlich nur wenige Wochen von einer Atombombe entfernt gewesen, so hätte man sie längst gebaut, sagte Mohebi weiter. «Heute sehen wir, dass diese Behauptung eine grosse Lüge ist.»
Zur Story