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China und Russland üben gemeinsam «offensive» Aktionen im Südchinesischen Meer



epa05528550 A watermarked image provided by the Philippines Department of National Defense (DND) Public Affairs Service released on 07 September 2016 shows picture of one of many Chinese vessels (with coordinates diplayed on the photo), that was filmed during an overflight by a Philippine Air Force plane at the vicinity of the Scarborough Shoal on the waters of South China Sea, Philippine territory, on 03 September 2016. The Philippine defense ministry released nearly a dozen of photos on 07 September of Chinese ships in the South China Sea area disputed between Manila and Beijing, hours ahead of a meeting between countries of Southeast Asia and China at a summit in Laos. According to a map accompanying the photos, the ships - some of them belonging to the Chinese Coast Guard - are seen in the area surrounding the Scarborough Shoal. The Shoal is roughly 200 kilometers from the Philippine coast and Manila says it is part of its exclusive economic zone. The publication of the photos comes a few days after the Philippines expressed concern over spotting several boats in the region. Philippine Defense Minister Delfin Lorenzana said the presence of so many boats near the Coast Guard in the area is of serious concern, adding the ministry has already sought an explanation from the Chinese ambassador in Manila.  EPA/DND HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Chinesische Marine-Einheiten markieren zunehmend Präsenz im Südchinesischen Meer.   Bild: EPA/DND-PUBLIC AFFAIRS SERVICE

China hat erstmals mit Russland ein gemeinsames Manöver im umstrittenen Südchinesischen Meer begonnen. An der einwöchigen Übung nehmen ausser Kriegsschiffen und U-Booten auch Helikopter und Amphibien-Einheiten teil, mit denen die «Verteidigung von Inseln» und «offensive» Aktionen eingeübt werden sollen.

Das berichtete am Montag Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Auch wenn das jährliche Manöver, das zuvor unter anderem im Ostchinesischen Meer und im Mittelmeer stattfand, «nicht auf dritte Parteien» abziele, blickten Kommentatoren mit Sorge auf den symbolischen Schulterschluss der beiden Grossmächte.

Die Lage im Südchinesischen Meer ist angespannt, weil sich China dort mit mehreren Nachbarn um Gebietsansprüche streitet. (sda/dpa)

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