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Chinas Exporte und Importe brechen ein: Das Reich der Mitte spürt die Konjunkturabkühlung

Chinas Exporte und Importe brechen ein: Das Reich der Mitte spürt die Konjunkturabkühlung

15.02.2016, 05:1015.02.2016, 06:54

China hat im Januar deutlich weniger exportiert als erwartet. Die Ausfuhren gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,2 Prozent zurück, wie die Zollverwaltung am Montag mitteilte. Die Importe brachen um 18,8 Prozent ein.

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Der Aussenhandelsüberschuss belief sich auf 63,30 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Rückgang bei den Exporten um 1,9 Prozent und bei den Importen um 0,8 Prozent gerechnet.

Die Daten dürften Sorgen um eine weitere Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik schüren. Die exportlastige Wirtschaft Chinas ist 2015 so schwach gewachsen wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. (wst/sda/reu)

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