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Residents and volunteers attend a candlelight vigil to mourn the victims of Wednesday night's explosions, outside a hospital at Binhai new district in Tianjin, China, August 15, 2015. The death toll from two massive explosions that tore through an industrial area in the northeastern Chinese port of Tianjin has risen to 104, state media said on Saturday, as China's president urged improvements in workplace safety. Picture taken August 15, 2015. REUTERS/Stringer CHINA OUT. NO COMMERCIAL OR EDITORIAL SALES IN CHINA

Trauer um die Opfer der Tianjin-Explosion. Bild: CHINA STRINGER NETWORK/REUTERS

Grosses Unglück: Zahl der Tianjin-Opfer steigt auf 112 – 95 sind noch immer vermisst 



Die Zahl der Toten nach der schweren Explosion auf dem Hafengelände der nordchinesischen Stadt Tianjin ist bis Sonntag auf 112 gestiegen. Hunderte Verletzte liegen in Spitälern. Vier Tage nach der Katastrophe wurden noch 95 Menschen vermisst, davon 85 Feuerwehrleute.

Das berichteten die Behörden nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. Damit stieg die Zahl der vermissten Feuerwehrleute drastisch. Sie waren am späten Mittwochabend zu einem Feuer in dem Gefahrengutlager im Binhai Distrikt geeilt und hatten gerade mit Löscharbeiten begonnen, als sich die Chemikalien explodierten.

Nie zuvor in der Geschichte der Volksrepublik sind bei einem Unglück so viele Feuerwehrleute ums Leben gekommen wie in Tianjin. Aus Angst vor giftigen Gasen riefen die Behörden zur Evakuierung des Hafengeländes in einem Umkreis von drei Kilometern auf. Da das Feuer wegen der gelagerten gefährlichen Chemikalien nicht mit Wasser bekämpft werden kann, wurden 600 Tonnen Sand herangeschafft. (sda/dpa)

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