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President Donald Trump speaks during a news conference at the White House, Wednesday, July 22, 2020, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Insgesamt wurden in den USA fast vier Millionen Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen. Bild: keystone

Trump macht Proteste mitverantwortlich für Vielzahl an Neuinfektionen



US-Präsident Donald Trump hat die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt mitverantwortlich für die jüngste Zuspitzung der Corona-Pandemie gemacht. «Die Fälle begannen unter jungen Amerikanern kurz nach Demonstrationen anzusteigen», sagte Trump am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus. Die Demonstrationen hätten «vermutlich landesweit eine breitere Lockerung der Eindämmungsmassnahmen ausgelöst».

Trump selbst hat schon früh in der Pandemie auf eine rasche Rückkehr zum Normalbetrieb und auf die Wiedereröffnung der Wirtschaft gedrängt und betont immer wieder die negativen Auswirkungen der Eindämmungsmassnahmen. Zudem hielt er im Juni gegen den Rat von Gesundheitsexperten eine Wahlkampfveranstaltung vor Tausenden Anhängern in einer geschlossenen Halle ab. Lokale Gesundheitsbehörden in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma führten den Anstieg der Coronavirus-Infektionen im Bezirk auch auf Trumps Wahlkampfauftritt zurück. Es gibt dagegen keine endgültigen Belege dafür, dass die Demonstrationen im Freien nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz Ende Mai zu einem signifikanten Anstieg der Neuinfektionen geführt hatten.

Proteste in Minneapolis

Die Pandemie in den USA ist alles andere als ausgestanden. Die Behörden meldeten in den vergangenen zwei Wochen zwischen 60 000 und 77 000 Neuinfektionen pro Tag. Am Dienstag wurden mehr als 1000 Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Besonders betroffen sind derzeit Staaten im Süden und Westen des Landes, darunter Texas, Florida und Kalifornien. Der bevölkerungsreichste Bundesstaat an der Westküste verzeichnete am Mittwoch einen Höchststand an nachgewiesenen Neuinfektionen innerhalb eines Tages - mehr als 12 800. Laut Gouverneur Gavin Newsom wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 413 576 Infektionen verzeichnet. Damit hat Kalifornien in absoluten Zahlen mehr bekannte Fälle als der einstige Corona-Hotspot New York (408 886).

Insgesamt wurden in den USA fast vier Millionen Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen. Rund 143 000 Menschen starben bereits nach einer Infektion mit dem Virus. Trump hatte die hohe Zahl der Infektionen immer wieder auf die ausgeweiteten Tests zurückgeführt. Am Dienstag gestand er ein, dass es in den vergangenen Wochen einen «besorgniserregenden Anstieg» an Fällen gegeben habe. Trump führte am Mittwoch neben den Demonstrationen auch die erhebliche Zunahme von Reisen, Zusammenkünfte an Feiertagen und Treffen junger Leute in Bars und an Stränden als Begründung dafür an.

«Wie Sie sehr gut wissen, teilen wir auch eine 2000 Meilen lange Grenze mit Mexiko, und die Fälle nehmen in Mexiko leider stark zu»

Zudem deutete Trump an, dass sich die Lage im südlichen Nachbarstaat Mexiko negativ auf die Situation der USA auswirke. «Wie Sie sehr gut wissen, teilen wir auch eine 2000 Meilen lange Grenze mit Mexiko, und die Fälle nehmen in Mexiko leider stark zu», sagte Trump. Zugleich warb er für den von ihm vorangetriebenen Bau der Grenzmauer und sagte, weniger Menschen denn je überquerten die Grenze derzeit illegal. Das habe auch in der Pandemie viel gebracht, sagte Trump.

Dr. Diana Pacheco collects a nasal swab for a COVID-19 test, at a mobile diagnostic tent set up by the city health department in San Gregorio Atlapulco in the Xochimilco district of Mexico City, Wednesday, July 22, 2020. The capital's health secretariat has erected mobile testing units in the areas of the city, hardest hit by the coronavirus pandemic, but with test supplies limited - on Wednesday only 20 were available in San Gregorio Atlapulco - some symptomatic people end up waiting in line on multiple days before successfully getting a test. (AP Photo/Rebecca Blackwell)

In Mexiko gab es mindestens 356'200 Infektionen. Bild: keystone

Das Wahlkampfteam des designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Joe Biden, warf Trump vor, bei der Bekämpfung der Pandemie gescheitert zu sein. «Während andere Länder zu einem Anschein von Normalität zurückkehren, hat Trumps gescheiterte Führung zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionsraten in den Vereinigten Staaten geführt», erklärte Bidens Sprecherin Kate Bedingfield.

In den USA seien in der Corona-Pandemie «schwerwiegende Fehler gemacht worden», beklagte Microsoft-Gründer Bill Gates in einem Interview mit dem Sender CBS. Er unterstützt seit Jahren mit seiner Frau Melinda mit einer Stiftung den Kampf gegen Krankheiten weltweit, auch in der Corona-Pandemie. Gates kritisierte, dass Gesundheitsexperten zuletzt wenig zu Wort gekommen und von der Regierung keine klaren Botschaften insbesondere für das Tragen von Masken gesendet worden seien. Trump wirbt erst seit Kurzem für den Mund-Nasen-Schutz, hat sich damit selbst aber bislang so gut wie nie bei öffentlichen Auftritten gezeigt.

In den USA gibt es keine landesweite Maskenpflicht. Immer mehr Bundesstaaten ordneten angesichts der teils dramatischen Anstiege der täglichen Neuinfektionen zuletzt aber eine Maskenpflicht an. Am Mittwoch zogen Ohio, Minnesota und die Hauptstadt Washington nach. (cki/sda/dpa)

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33
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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 23.07.2020 13:57
    Highlight Highlight Ja klar, die Chinesen (der äussere Feind) und die Proteste (der innere Feind) sind schuld.
    Der Militärkopf hat ein sehr simples Weltbild, das auf einer "stabilen Intelligenz" aufbaut...
  • Q anon = B annon 23.07.2020 11:18
    Highlight Highlight Okay, Donald ist ganz schwach in Geographie!
    Also Proteste in Portland und "Chaos" in Chicago. Deshalb steigen die Infektionen im Süden und Kalifornien. So wie ich es höhre ist da aber Proteste mässig eher ruhig.
    Und was ist mit der steigenden Erkrankten Zahlen in Tulsa? Da war doch so eine Veranstaltung mit Leuten ohne Maske? Danach siegen doch die Erkrankungen? Oh Sorry, das ist Vernachlässigbar, da es keine Demokraten oder andere nicht White Power Fans waren. Dann ist es doch ganz was anderes!
  • Jawolaufensiedenn 23.07.2020 10:37
    Highlight Highlight Dieser Kerl ist eine Bedrohung der Demokratie- in Amerika und der westlichen Welt. Er muss sofort gestoppt werden. Sonst macht er aus den USA eine Bananenrepublik.
    Er ist keineswegs der Kasper, den er zu sein vorspielt. Er zielt tatsächlich darauf ab die Demokratie zu stürzen. Es ist kein Spiel, sondern eine ernsthafte Bedrohung vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an.
    Ursache dafür ist die amerikanische Verfassung, die dem Präsidenten unumschränkte Macht gibt. Es gibt keine Institution, die ihn direkt kontrolliert.
    • Q anon = B annon 23.07.2020 14:34
      Highlight Highlight @Lokutus
      Da gab es doch einen Berater von dem er sich trennte. Der genau dieses Programm hat. Eventuell ist dieser Berater im hintergrund noch sehr Aktive beim Einflüsstern.
      Welcherich meine? Meinen Avatar Name.
  • Capslock 23.07.2020 09:39
    Highlight Highlight Nur dass er, Trumpy, selbst für die Proteste verantwortlich ist, hat er bis jetzt noch nicht bemerkt, ist aber bei seinem "Denkvermögen" auch nicht wunderlich
    • fuegy 23.07.2020 10:13
      Highlight Highlight Bin nicht sicher, ob es wirklich Trumps Verschulden ist, dass es die Proteste gibt. Einige dieser Proteste haben nicht viel mit BLM zu tun, siehe Portland. Er ist vielleicht mitschuldig, dass sich die Fronten verhärtet haben. Aber Antifa sind Extremisten und was diese teils veranstalten, ist mindestens genau so fragwürdig wie auf der MAGA Seite. Trump und die Republikaner haben die Wahl 2016 nicht gewonnen, die Demokraten haben mit ihrer Politik versagt und verloren.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.07.2020 10:29
      Highlight Highlight Narzissten können so etwas überhaupt nicht mal im Ansatz erkennen.
    • SeboZh 23.07.2020 12:56
      Highlight Highlight Ich dachte es geht bei den Protesten gegen Polizeigewalt....und die gibt es in den USA ja nicht erst seit Trump im Amt ist.

      Aber der klügste ist er tatsächlich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Licorne 23.07.2020 09:12
    Highlight Highlight Ich hab mich gefragt, was die Taktik dahinter ist, dass er das Virus seit gestern "ernst nimmt" (zumindest offiziell). Nun ist es klar.. um die BLM-Proteste und Mexiko für das ganze Schlamassel verantwortlich machen.
    Insbesondere bez. Florida interessant, da weder in Mexiko-Nähe, noch wirklich BLM-Proteste.
  • zombie woof 23.07.2020 08:32
    Highlight Highlight Nein, Trump hat keine Schuld, niemals
  • GetReal 23.07.2020 08:19
    Highlight Highlight Seine Propaganda in dieser Sache funktioniert natürlich nur, weil im Kern der Aussage eine Wahrheit steckt: Demonstrationen und Proteste sind wirklich nicht geeignet, das Virus einzudämmen; haben wir bei uns ja auch gesehen.
  • Bee89 23.07.2020 08:12
    Highlight Highlight Faszinierend, dass die Staaten mit den meisten Neuinfektionen (z.B Florida) kaum Proteste haben/hatten
    • Thomas Oetjen 23.07.2020 09:40
      Highlight Highlight Und auch keine gemeinsame Grenze mIt Mexiko. Die ist da wirklich sehr weit weg von.
    • SeboZh 24.07.2020 10:09
      Highlight Highlight Florida war aber das Ziel für viele der Spring Break Partygänger... Daher evtl auch eine erhöhte Infektionsrate
  • Arthur Philip Dent 23.07.2020 08:05
    Highlight Highlight Bravo Trump, viele Menschen eng aufeinander sind schlecht und tragen zur Verbreitung bei, gut erkannt... Du bist natürlich der erste, der das erkannt hat..! 😉
    • glass9876 23.07.2020 08:42
      Highlight Highlight ... und sich volle Wahlkampf-Rallies mit "Millionen" von Besuchern erhofft. :-D
  • Revan 23.07.2020 08:03
    Highlight Highlight der Klassiker: Mexiko ist schuld
  • Füürtüfäli 23.07.2020 07:56
    Highlight Highlight Trump: "Ich habe nichts aufgebaut aber alles zerstört."

    Naja... ist auch eine Leistung.
    Benutzer Bild
  • Goldjunge Krater 23.07.2020 07:56
    Highlight Highlight Natürlich hatten die Proteste einen massiven Einfluss auf die Fallzahlen!! Passt ja zeitlich auch perfekt!

    Aber natürlich ist es einfacher Donald Trump dafür verantwortlich zu machen anstatt zb den überforderten Cali-Gouverneur Gavin Newsom der wohl unverantwortlicher sich nicht hätte verhalten können: Proteste anheizen und gleichzeitig Massnahmen lockern..! L.A. und S.F, die Protest-Hotspots sind darum aktuell besonders von neuen Fällen betroffen. L.A. alleine hat gerade NYC überholt.

    Ich hoffe das hat für Newsom Konsequenzen! (wobei Kalifornier wie Stadtzürcher sind: sie lernen es nie..)
    • hifish 23.07.2020 10:07
      Highlight Highlight Das Gavin Newson ein Demokrat ist passt dir auch besonders gut ins Weltbild.
  • HundBasil 23.07.2020 07:47
    Highlight Highlight Natürlich sind Massenproteste nicht förderlich bei der Virus-Bekämpfung. Die Polizei muss hier durchgreifen. Ich nehme an, hier widerspricht Trump niemand.
    • hifish 23.07.2020 10:08
      Highlight Highlight Aber bitte nicht nie einzelnen Bundesstaaten à la Portland umgehen.
    • Q anon = B annon 23.07.2020 11:22
      Highlight Highlight Ist der Kommentar auf Portland bezogen oder auf die von Trump gefeierten Bewaffneten in Michigan die gegen Corona Massnahmen Protestierten und das Parlamentsgebäude mit MG's Stürmten?
      Nur das ich das auch Einordnen kann.
    • HundBasil 23.07.2020 20:37
      Highlight Highlight @Q: auf die Situation im Allgemeinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Projektionsfläche 23.07.2020 07:46
    Highlight Highlight Nachtrag: Es gibt offenbar keine Belege für einen Zusammenhang zwischen BLM-Protesten und Anstieg der Fallzahlen, siehe https://www.nzz.ch/amp/international/corona-in-den-usa-beeinflussen-die-blm-proteste-die-fallzahlen-ld.1562347.

    In den Augen von Trump sind das selbstredend Fake News, weil sie sich nicht mit seiner Meinung decken.
  • Walter Sahli 23.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Jetzt die Demonstranten und Mexikaner und morgen dann die Indianer mit ihren Tänzen. Dann haben wir die drei Hauptschuldigen für die grosse Anzahl an Neuinfektionen zusammen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.07.2020 10:31
      Highlight Highlight Die Demokraten, Hilary Clinton, George Sorros, Bill Gates und überhaupt jeder andere der nicht Donal Trump heißt, ist schuld daran.
      *Sarkasmus off*
  • Hummingbird 23.07.2020 07:45
    Highlight Highlight Aha, zuerst motiviert Trump die Bevölkerung, gegen Lockdownmassnahmen zu protestieren, dann verurteilt er die Proteste. Aber Hauptsache, er macht keine Fehler. Er macht alles richtig.
  • Projektionsfläche 23.07.2020 07:40
    Highlight Highlight Trump zaubert neue Schuldige aus dem Hut: Die linksradikalen Antifa-Anarchisten und ihre blöden BLM-Demos verursachten den neuerlichen Anstieg der Fallzahlen. Nicht nur wegen der Demos an sich, sondern weil dadurch auch Lockerungen provoziert wurden. Und die Mexikaner. Wie leicht es sich doch als rechtspopulistischer Führer politisiert...

    Wenn es solche einfachen, das eigene Weltbild zementierenden Erklärungen gibt, muss es einen als Wähler ja auch nicht weiter kümmern, dass Trump selbst immer wieder auf Lockerungen drängte und Schutzmassnahmen ablehnte. Und Massenveranstaltungen durchführte.
  • Jonas der doofe 23.07.2020 07:26
    Highlight Highlight Eigentlich wäre ich ja fast geneigt, Trump für einmal recht zu geben. Die Demonstrationen sind ganz sicher nicht hilfreich und haben zu mehr Fällen geführt. Im Vergleich zum kompletten Versagen von Trumps Regierung, ist der Impact wohl aber doch eher klein.

    Und was soll denn der Mist mit Mexiko? Die offizielle Grenze ist ja geschlossen?! Wenn doch noch nie so wenige illegale Grenzübertritte stattgefunden haben, dann kann Mexiko ja schlecht für die Zunahme der Fälle verantwortlich gemacht werden.
  • Le French 23.07.2020 07:20
    Highlight Highlight Schuld sind immer die anderen. So einfach ist Trumps kleine Welt.

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