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Explosion in Ansbach
quelle: epa/dpa / daniel karmann
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Mann sprengt sich bei Festival in Bayern in die Luft ++ Zwölf Verletzte ++ Polizei durchsucht Wohnheim des 27-jährigen Syrers

Ein 27-jähriger Syrer hat am Sonntagabend im bayrischen Ansbach im Eingangsbereich eines Musikfestivals einen Sprengsatz zur Explosion gebracht. Er starb bei der Detonation, mindestens zwölf weitere Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Polizei klärt die Motivation der Tat ab.
25.07.2016, 00:3825.07.2016, 10:36

Was wir bislang wissen

  • Im bayerischen Ansbach hat sich am Sonntagabend ein Mann im Eingangsbereich eines Musik-Festivals in die Luft gesprengt – er starb bei der Detonation.
  • Der Mann hatte offenbar zuvor versucht, auf das Festival-Gelände zu gelangen, war aber abgewiesen worden.
  • Mindestens zwölf Personen wurden verletzt, drei davon schwer.
  • Der Tatverdächtige war ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien, er kam vor zwei Jahren nach Deutschland. Sein Asylantrag war vor einem Jahr abgelehnt worden.
  • Das Motiv der Tat ist noch unklar. Bayerns Innenminister Herrmann hält einen islamistischen Hintergrund für «sehr naheliegend».

Hier liegt Ansbach

Liveticker: Explosion in Ansbach

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12:00
Attentäter hätte nach Bulgarien ausgewiesen werden sollen
Der 27-jährige Syrer hätte offenbar nach Bulgarien ausgewiesen werden sollen. Das berichtet die «BBC» und beruft sich dabei auf Quellen im deutschen Innenministerium.
11:50
«Bayern erlebt Tage des Schreckens»
Der Ministerpräsident des Freistaats Horst Seehofer (CSU) sagt: «Bayern erlebt Tage des Schreckens.» Auch hinsichtlich der Tatsache, dass das Bundesland zum dritten Mal binnen einer Woche eine Gewalttat erlebt hat, erklärt Seehofer: «Der Rechtsstaat wird nicht weichen.»
11:26
Auch der Justizminister vermutet islamistischen Hintergrund
Bereits Bayerns Innenminister Herrmann hatte sich in der Nacht dahingehend geäussert, nun springt ihm Winfried Bausback bei: Auch der Justizminister geht davon aus, dass der Anschlag von Ansbach islamistisch motiviert war. Er teile, teilte Bausback auf seiner Facebook-Seite mit, die Einschätzung seines CSU-Kollegen, wonach der Dschihadismus Deutschland erreicht habe.
Bavarian Justice Minister Winfried Bausback speaks to migrants aged between 16 and 21 years, coming from different countries, during a lesson on basics in law at a trade school in Ansbach, Germany, January 11, 2016.  REUTERS/Michaela Rehle
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
11:14
Innenminister De Maizière zeigt sich «erschüttert»
Bereits vor seiner auf 15 Uhr anberaumten Pressekonferenz hat sich Innenminister De Maizière geäussert. Er zeigt sich «erschüttert» über die Vorfälle in Ansbach und Reutlingen. «Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen des Opfers (von Reutlingen, Anm. d. Red.) und den Verletzten», so De Maizière. «Die Ermittlungen laufen mit Hochdruck und ich hoffe, wir erhalten bald Gewissheit über die Motivation der Täter.»
German Interior Minister Thomas de Maziere holds a news conference after an European Union interior and justice ministers emergency meeting on the migrants situation in Brussels September 14, 2015. EU interior ministers are set to agree to relocate a further 120,000 asylum-seekers around the bloc but leave details of the scheme open to discussion, according to draft conclusions of a meeting about to start on Monday. REUTERS/Eric Vidal
Bild: ERIC VIDAL/REUTERS
11:08
Attentäter wurde zunächst wiederbelebt
Bereits in der Nacht hatte es entsprechende Meldungen gegeben, jetzt hat ein Polizeisprecher bestätigt: Der Attentäter war zunächst noch wiederbelebt worden – seine Verletzungen wogen allerdings zu schwer. Er starb noch vor Ort.
11:02
Augenzeugen berichten
Im Video (ab 0.13 Sek.):
10:50
Innenminister De Maizière äussert sich am Nachmittag
Die Mitteilung des deutschen Innenministeriums auf Twitter. Thema der Pressekonferenz neben der Bluttat von Ansbach ist auch der gestrige Vorfall in Reutlingen:
10:45
Durchsuchung des Wohnheims dauert an
Weiterhin sichern Polizei-Beamte Beweismittel in jener Asylbewerber-Unterkunft, in der der Attentäter zuletzt gelebt haben soll.
epa05439900 Police officers carry away evidence they secured at a refugee shelter following an explosion 24 July in Ansbach, Germany, 25 July 2016. A man was killed and 12 others were injured in an explosion in Franconia Ansbach late on 24 July. According to media reports, a migrant from Syria tried to enter in to a music festival nearby and after he was denied entry into the venue, detonated a device that reportedly contained sharp pieces of metal in his backpack in front of a restaurant. The suspect died in the explosion. Around 2,500 people were evacuated from the venue of the festival.  EPA/DANIEL KARMANN
Bild: EPA/DPA
10:28
Staatsanwaltschaft wartet ab
Noch hat die deutsche Bundesanwaltschaft nicht entschieden, ob sie den Ermittlungen übernimmt. Zunächst, so liess sich eine Sprecherin zitieren, wolle man sich eine zuverlässige Tatsachengrundlage verschaffen. Dann erst sehe man, ob der Fall in die eigene Zuständigkeit falle oder nicht.

Interessant ist diese Frage, weil sich darin die behördliche Ansicht der gestrigen Gewalttat spiegelt. Die Bundesanwaltschaft wird bei Straftaten gegen die innere Sicherheit des Landes aktiv, so etwa in Fällen terroristischer Gewalt.
10:22
Polizeigewerkschaft fordert bessere Kontrolle
Ähnlich ritualisiert wie die Mitgefühls-Bekundungen von Politikern im nahen Ausland sind auch die Wortmeldungen von Polizeigewerkschaftern wie Rainer Wendt. Er, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, fordert eine verstärkte Kontrolle einreisender Flüchtlinge. Denn: «Weder ist die Identität aller Menschen geklärt, die zu uns gekommen sind, noch ihr geistiger und körperlicher Zustand. Es ist wichtig, dass wir die Menschen nicht nur unterbringen und verpflegen, sondern feststellen, wer da in unser Land kommt. Wir müssen diese Menschen genau anschauen, ob von ihnen eine mögliche Gefahr ausgeht.»
10:17
Belgiens Premierminister meldet sich zu Wort
10:13
Karte zeigt Distanz zum Festival-Gelände
Rot: Anschlags-Ort.
Blau: Festival-Gelände des «Ansbach Open 2016».

(quelle: google maps/«rosenheim 24»)
09:58
Wohnheim des Mannes wird durchsucht
In diesen Minuten durchsuchen Beamte der bayerischen Polizei die Asylbewerberunterkunft, in der der Mann zuletzt gelebt haben soll.
Police photographes a flat where the 27-year-old Syrian suspect lived, after an explosion in Ansbach near Nuremberg, Germany, July 25, 2016. REUTERS/Michaela Rehle      TPX IMAGES OF THE DAY
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
A police officer leaves a former hotel where a Syrian man lived before the explosion in Ansbach, Germany, Monday, July 25, 2016. Bavaria's top security official says a man who blew himself up after being turned away from an open-air music festival in the southern German city was a 27-year-old Syrian who had been denied asylum. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
A police officer enters a former hotel where a Syrian man lived before the explosion in Ansbach, Germany, Monday, July 25, 2016. Bavaria's top security official says a man who blew himself up after being turned away from an open-air music festival in the southern German city was a 27-year-old Syrian who had been denied asylum. (AP Photo/Matthias Schrader)
Bild: Matthias Schrader/AP/KEYSTONE
09:50
«Keine konkreten Hinweise auf den IS»
Bayerns Innenminister Hermann sagte zur Frage, ob der Täter womöglich von den Dschihadisten des «IS» mit dem Anschlag beauftragt wurde, übrigens: «Es ist auf jeden Fall nicht auszuschliessen. Konkrete Hinweise gibt es allerdings noch nicht.»
epa05439827 Bavarian Interior Minister Joachim Herrmann speaks during a press conference following an explosion in front of a restaurant in Ansbach, Germany, 25 July 2016. A man was killed and 12 others were injured in an explosion in Franconia Ansbach late on 24 July. According to media reports, a migrant from Syria tried to enter inJoachim Herrmannto a music festival nearby and after he was denied entry into the venue, detonated a device in his backpack in front of a restaurant. The suspect died in the explosion. Around 2,500 people were evacuated from the venue of the festival.  EPA/DANIEL KARMANN
Bild: EPA/DPA
09:30
Die Spurensicherung ist im Gange (I)
Police secure the area after an explosion in Ansbach, Germany, July 25, 2016. REUTERS/Michaela Rehle
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
Police secure the area after an explosion in Ansbach, Germany, July 25, 2016. REUTERS/Michaela Rehle
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
A hearse leaves the area after an explosion in Ansbach near Nuremberg, Germany, July 25, 2016. REUTERS/Michaela Rehle      TPX IMAGES OF THE DAY
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
09:15
Hunderte Einsatzkräfte vor Ort
Die Blaulicht-Organisationen – Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste – waren mit insgesamt über 500 Kräften im Einsatz. Die Polizei gründete eine Sonderkommission mit mehr als 30 Mitgliedern.
epa05439814 A police officer operates on the scene of an explosion in Ansbach, Germany, 25 July 2016. A man was killed and 12 others were injured in an explosion in Franconia Ansbach late on 24 July. A man was killed and eleven others were injured in an explosion in Franconia Ansbach late on 24 July. According to media reports, a migrant from Syria tried to enter into a music festival nearby and after he was denied entry into the venue, detonated a device in his backpack in front of a restaurant. The suspect died in the explosion. Around 2,500 people were evacuated from the venue of the festival.  EPA/DANIEL KARMANN
Bild: EPA/DPA
09:02
Sprengsatz an belebter Stelle gezündet
Wie die «Nürnberger Zeitung» berichtet, zündete der Mann seinen Sprengsatz bei einer Stelle, an der die Strassen nur rund zwei Meter breit und um besagte Uhrzeit sehr belebt ist. Nur wenige Meter weiter befindet dem Bericht zufolge zudem ein beliebtes Boulevardcafé.
08:51
Wer stand auf der Bühne?
Der gestrige Abend stand im übrigen ganz im Zeichen des Abschlusses des «Ansbach Open 2016». Auf der Bühne: Deutsche Singer-Songwriter wie Philipp Dittberner, Gregor Meyle oder Joris («Herz über Kopf»).
08:44
Hier liegt Ansbach
Die 40'000-Einwohner-Stadt Ansbach liegt rund 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg. Es handelt sich um die fünftgrösste Stadt Bayerns.
(screenshot: google maps)
8:16
Polizei durchsucht Flüchtlingsheim
Die Ermittler durchsuchen derzeit gemäss Medienberichten ein Flüchtlingsheim in Ansbach. Dort soll der Selbstmordattentäter gewohnt haben.
7:35
Attentäter war der Polizei bekannt
Der Bombenattentäter von Ansbach ist nach Angaben der Polizei und des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) schon früher strafrechtlich in Erscheinung getreten. Er sei wiederholt auffällig geworden, unter anderem wegen eines Drogendelikts.
Bild: Polizisten sichern am Morgen nach dem Anschlag den Tatort
Special Police secure a street after an explosion in Ansbach near Nuremberg, Germany July 25, 2016.   REUTERS/Michaela Rehle      TPX IMAGES OF THE DAY
Bild: MICHAELA REHLE/REUTERS
6:51
Innenminister glaubt an islamistischen Hintergrund
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hält es für wahrscheinlich, dass der Bombenanschlag von Ansbach das Werk eines islamistischen Selbstmordattentäters gewesen ist. Konkrete Beweise fehlen zwar. Er zieht diesen Schluss aber aus den äusseren Umständen.

«Meine persönliche Einschätzung ist, dass ich es leider für sehr naheliegend halte, dass hier ein echter islamistischer Selbstmordanschlag stattgefunden hat», sagte Herrmann am frühen Montagmorgen der Nachrichtenagentur dpa.

Auf die Frage, ob der Täter im Zusammenhang mit der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS) stehe, sagte der Minister: «Es ist dies auf jeden Fall nicht auszuschliessen.» Konkrete Hinweise auf den «IS» gebe es allerdings noch nicht.

«Aber nachdem er einen Rucksack mit Sprengstoff hatte, in dem gleichzeitig auch viele scharfkantige Metallteile gepackt waren, die ja geeignet sind im Zusammenhang mit einer solchen Bombe dann möglichst viele Menschen im Umkreis zu verletzen, müssen wir davon ausgehen dass es keine reine Selbstmordtat war, sondern dass er möglichst viele Menschen mit ins Verderben stürzen wollte.»

Hermann sagte weiter: «Das ist die Situation eines typischen Selbstmordanschlags.» Das sei noch nicht endgültig bewiesen, nur die äusseren Umstände deuteten darauf hin. «Die Kriminalpolizei wird jetzt in den nächsten Stunden und Tagen alles unternehmen, um dies restlos aufzuklären.»

(sda/dpa)
epa05439827 Bavarian Interior Minister Joachim Herrmann speaks during a press conference following an explosion in front of a restaurant in Ansbach, Germany, 25 July 2016. A man was killed and 12 others were injured in an explosion in Franconia Ansbach late on 24 July. According to media reports, a migrant from Syria tried to enter inJoachim Herrmannto a music festival nearby and after he was denied entry into the venue, detonated a device in his backpack in front of a restaurant. The suspect died in the explosion. Around 2,500 people were evacuated from the venue of the festival.  EPA/DANIEL KARMANN
Bild: EPA/DPA
6:12
Polizei gibt weitere Details bekannt:
Den Sicherheitsangestellten fiel gegen 21:45 Uhr eine verdächtige Person auf. Dabei handelte es sich um einen jungen Mann, der einen Rucksack mitführte, und vor dem Eingang des Festivalgeländes über längeren Zeitraum auf und ab ging. Anschliessend hielt er sich im Bereich der Aussenbestuhlung eines dortigen Weinlokals auf. Dort kam es gegen 22:10 Uhr zu einer Explosion, nachdem sich der junge Mann nach Zeugenaussagen kurz nach vorne gebeugt hatte.

Dabei wurde der verdächtige Mann, der inzwischen identifiziert werden konnte, getötet. 12 weitere Personen wurden bei der Explosion verletzt, drei von ihnen schwer.
5:57
Polizei bittet um Bilder und Videos vom Bombenanschlag
Nach dem Bombenanschlag im deutschen Ansbach hat die Polizei Zeugen aufgefordert, Videos und Bilder zur Tat per Mail an die Behörde zu schicken. Auf Twitter veröffentlichte die bayerische Polizei in der Nacht zum Montag einen entsprechenden Aufruf.




(sda/dpa)
4:01
Täter wohnte in Flüchtlingsunterkunft
Der Täter wohnte in einer Unterkunft in Ansbach. Der Syrer habe schon zwei Mal versucht, sich das Leben zu nehmen, sagt Bayerns Innenminister Joachim Hermann an der Pressekonferenz. Er sei deshalb auch schon in einer psychiatrischen Klinik untergebracht gewesen.
4:00
Schwerverletzte unter den Opfern
Unter den Opfern sind auch einige schwer verletzt. Damit widerspricht Bayerns Innenminister Joachim Hermann ersten Angaben der Polizei. Früheren Angaben zufolge wurden mindestens zehn Menschen verletzt.
3:50
Hintergrund der Tat noch unklar
Weshalb der Attentäter eine Bombe explodieren liess, ist noch unklar. Ob der Suizid geplant war, muss ebenfalls noch abgeklärt werden.
3:42
Attentat von 27-jährigem Syrer
Bayerns Innenminister bestätigt, dass es sich bei der Explosion in Ansbach um einen Attentat handelt. Beim Täter handelt es sich um einen 27-jährigen Syrier, der sich zunächst Zutritt zum Festivalgelände verschaffen wollte, aber abgewiesen wurde. Der Mann kam vor zwei Jahren nach Deutschland, ein Asylantrag wurde von den Behörden abgewiesen.
3:32
Tatverdächtiger wurde wiederbelebt
Die Identität des Mannes, der mutmasslich hinter einem Bombenanschlag im deutschen Ansbach steht und dabei starb, ist noch nicht bekannt. Das gibt ein Polizeisprecher in der Nacht auf Montag bekannt.

Der mutmassliche Täter wurde demnach vor Ort zunächst wiederbelebt, erlag jedoch dann seinen schweren Verletzungen. Bei ihm habe es «Zusammenhänge» mit der Detonation gegeben, sagt der Sprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa. Daher gehen die Ermittler davon aus, dass es sich beim Toten um den Täter handelt. Die Polizei suche jedenfalls nicht mehr nach einem Tatverdächtigen.
3:13
Start der Pressekonferenz verzögert sich ...
... um mindestens 15 Minuten. Wir halten dich auf dem Laufenden.
2:50
Altstadt ist abgeriegelt
Zahlreiche Sanitäter sind mit Tragen in der Innenstadt. Die komplette Altstadt ist abgeriegelt, die Anwohner können nicht zurück in ihre Häuser. Auf der Promenade vor dem Ansbacher Schloss in der Innenstadt sammeln sich Rettungskräfte. Ein Helikopter mit Suchlicht kreist über der Stadt. Das Open-Air-Konzert wurde abgebrochen, die Besucher haben den Veranstaltungsort verlassen.

2:35
Pressekonferenz um 3 Uhr
Nach neuesten Erkenntnissen soll es sich beim Toten bei der Explosion, um den Tatverdächtigen selber handeln. Bis jetzt ist aber noch nicht bestätigt, ob es sich um einen Selbstmordanschlag handelt. Um 3 Uhr wollen die Behörden weiter informieren. Eine Pressekonferenz wurde einberufen.
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