International
Digital

Google-Erweiterung filtert Trump-Meldungen raus.

Juhu! Jetzt gibt's den «Trump Filter» bei Google Chrome – für alle, die Donald Trump nicht mehr sehen wollen

01.01.2016, 10:2801.01.2016, 10:28

Wenige Menschen waren 2015 in den Medien so präsent wie Donald Trump. Kaum eine Möglichkeit, dem US-Präsidentschaftskandidaten im Internet zu entkommen.

Das soll sich jetzt ändern. Eine neue Erweiterung für den Browser Google Chrome, der Trump-Filter, soll einem Trump-Meldungen ersparen. Rob Spectre, gemäss «Time Magazine» selbsternannter «Internet Mathemagician» hat das Ding erfunden. Er bezeichnete seine Arbeit als «patriotische Pflicht». (dwi)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
küng-fü
01.01.2016 11:24registriert Juli 2015
Eine sehr gute Idee!
Das beste was man mit diesem Angstbewirtschafter, diesem politischen Brunnenvergifter machen kann, ist ihn zu ignorieren.
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe
01.01.2016 12:29registriert Mai 2015
wurde auch langsam zeit
00
Melden
Zum Kommentar
7
Diese zwei neuen Entwicklungen stellen Millionen Bürojobs infrage
Künstliche Intelligenz verbessert längst nicht mehr nur unsere Arbeit – sie verbessert sich selbst. Das beschleunigt die Entwicklungsgeschwindigkeit radikal und könnte zu einer Intelligenzexplosin führen.
Seit ChatGPT im November 2022 auf den Markt kam, hat sich die künstliche Intelligenz (KI) ins kollektive Bewusstsein katapultiert und sich im Alltag vieler Büroarbeiter etabliert. E-Mails beantworten, Berichte schreiben, Illustrationen und Tabellen erstellen – für all das und noch viel mehr werden Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude genutzt. Für die einen ist es noch immer bloss Spielerei, für andere ein echter Effizienzgewinn und für Dritte gar nicht mehr wegzudenken.
Zur Story