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Grosseinsatz der Polizei: Bewaffneter verschanzt sich in Hotel in Südfrankreich 



Ein bewaffneter Mann hat sich am Dienstag stundenlang in einem Hotel in Südfrankreich verschanzt und damit einen Grosseinsatz der Polizei ausgelöst. Der mit einem Messer bewaffnete Mann habe eine «Kiste» bei sich getragen, aus der Drähte ragten, verlautete am Dienstag aus Polizeikreisen. Erst nach mehren Stunden konnte der Mann überwältig werden.

Das Hotel einer Billig-Kette wurde geräumt, die nahegelegene Autobahn zwischen Montélimar und Orange gesperrt.

Den Angaben zufolge war die Polizei zunächst zu dem Hotel in Bollène gerufen worden, weil der Mann sich geweigert hatte, seine Rechnung zu bezahlen. Daraufhin habe er sich in seinem Zimmer verschanzt. Sprengstoffspezialisten und Spürhunde sowie eine Spezialeinheit der Polizei rückten an.

Nach mehreren Stunden wurde der Bewaffnete am Abend schliesslich überwältigt. Spürhunde suchten das Gebäude nach möglichem Sprengstoff ab. Die Autobahn konnte nach stundenlanger Sperrung wieder für den Verkehr freigegeben werden. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DerGrund 19.07.2016 21:28
    Highlight Highlight http://www.ledauphine.com/hautes-alpes/2016/07/19/il-poignarde-quatre-personnes-dans-un-village-de-vacances

    Laut "le dauphine" hat ein Marokkaner in einem Hotel in Südfrankreich eine Mutter und ihre drei Töchter (8-14) niedergestochen, da er sich durch ihre knappe Kleidung gestört gefühlt habe. Könnte dasselbe Hotel und derselbe Täter sein.

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