DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wladimir Putin und Emmanuel Macron bei ihrem Treffen in Fort Brégançon.
Wladimir Putin und Emmanuel Macron bei ihrem Treffen in Fort Brégançon.
Bild: EPA

Putin erklärt Bereitschaft zur Rückkehr in G8-Format

19.08.2019, 18:38

Kremlchef Wladimir Putin schliesst eine Rückkehr Russlands in die Gruppe führender Industrienationen (G8) nicht aus. Russland habe nichts gegen eine Mitarbeit, sagte Putin am Montag in der Mittelmeerresidenz Fort Brégançon an der Riviera bei einem Treffen mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron.

Hier fand das Treffen statt.

Russland hatte sich 2014 die ukrainische Halbinsel Krim einverleibt. Daraufhin lehnten Deutschland, die USA und die anderen Mitglieder der Runde Putins Einladung zum G8-Gipfel nach Sotschi ab. Russland tat daraufhin den Gipfel als unwichtig ab. Seitdem tagen Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Kanada, die USA und Japan als G7-Gruppe ohne Russland.

Der französische Staatschef hatte Putin kurz vor dem G7-Gipfel, der am 24. August im südwestfranzösischen Badeort Biarritz beginnen wird, nach Frankreich eingeladen. Die französische Präsidentschaft hält in diesem Jahr den Vorsitz für den Gipfel. (mim/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

20 Jahre Putin in Bildern

1 / 23
20 Jahre Putin in Bildern
quelle: tass / str
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

9 Videos, die zeigen, wie dreist in Russland die Wahlen gefälscht werden

In Russland wurde von Freitag bis Sonntag das Parlament neu gewählt: Putins Partei Geeintes Russland wird erneut als klarer Sieger in die Staatsduma einziehen. Dieses Ergebnis kommt nicht überraschend, denn bereits im Vorfeld der Wahlen wurde Wahlbetrug befürchtet – zum ersten Mal seit 1993 waren keine OSZE-Wahlbeobachter bei russischen Wahlen zugelassen.

Auch die einzige unabhängige russische Wahlbeobachter-Organisation wurde im Vorfeld der Wahlen zu einem «ausländischen Agenten» erklärt …

Artikel lesen
Link zum Artikel