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Rund 1500 Tote durch sommerliche Hitzewellen in Frankreich



In Frankreich sind den Hitzewellen in diesem Sommer nach Regierungsangaben knapp 1500 Menschen zum Opfer gefallen. Im Juni und Juli seien rund 1500 Todesfälle mehr verzeichnet worden als im normalen Durchschnitt in diesen beiden Monaten.

Eine Frau trinkt Wasser, waehrend eines heissen Sommertages in Grono, Graubuenden, am Samstag, 27. Juli 2013. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Eine Frau trinkt Wasser – Dehydration kann gefährlich werden. Bild: TI-PRESS

Dies sagte Gesundheitsministerin Agnès Buzyn am Sonntag in einem Interview. Dies seien knapp ein Zehntel der Sterbefälle während einer vorangegangenen Hitzewelle im Sommer 2003.

Ende Juni war in Südfrankreich mit 46 Grad Celsius ein neuer Hitzerekord aufgestellt worden. Bei einer zweiten Hitzewelle im Juli stieg das Thermometer in vielen Regionen erneut auf über 40 Grad. Buzyn schrieb die im Vergleich zum Jahr 2003 geringere Sterblichkeitsrate verbesserten Vorsorgemassnahmen zu. (sda/afp)

Die Schweiz und Mitteleuropa im Griff der Hitze, Juli 2019

«Hört auf, die Hitzewelle schönzureden! Es ist nur sch**sse!»

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    Alle Leser-Kommentare
  • a-minoro 09.09.2019 06:47
    Highlight Highlight Fazit: Also doch kein so normaler und 'geiler' Sommer, wie uns einige weiss machen wollten.
    • Nüübächler 09.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Doch, ein ganz normaler Sommer. Jedes Jahr sterben Leute aufgrund grosser Hitze oder enormer Kälte irgendwo auf der Welt.
      Etwas anderes zu behaupten ist pure Panikmache.

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