International
Frankreich

34'000 französische Haushalte nach Wintersturm ohne Strom

34'000 französische Haushalte nach Wintersturm ohne Strom

28.12.2020, 07:2628.12.2020, 07:26

Nach Durchzug des Wintersturms «Bella» sind in der Mitte und im Osten Frankreichs rund 34'000 Haushalte ohne Strom. Betroffen waren insbesondere die Regionen Auvergne-Rhône-Alpes und Bourgogne-Franche-Comté sowie das Elsass.

Rund 18'000 Haushalte in den nordfranzösischen Küstenregionen Bretagne, Normandie und Hauts-de-France hatten keine Elektrizität mehr, wie die Nachrichtenagentur AFP am Sonntagabend unter Berufung auf den Netzbetreiber Enedis berichtete.

Der Sturm "Bella" ist am Sonntag
Der Sturm «Bella» ist am Sonntag über Frankreich hinweggefegt. (Symbolbild)Bild: sda

Der Wetterdienst Météo France teilte mit, es gebe starke Böen und hohe Wellen an der Atlantikküste. Auf der Spitze des Pariser Eiffelturms seien Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 Stundenkilometern gemessen worden. Die Präfektur des Départements Manche am Ärmelkanal rief die Bürger wegen des starken Windes zu besonderer Vorsicht auf. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
«Ich hasse Wind!» - Betrinken und Beklagen mit Andrea
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Kuba veröffentlicht Handbuch für Kriegsfall – Kritik im Netz
Angesichts der Spannungen mit den USA hat der kubanische Zivilschutz ein Handbuch mit Richtlinien für die Bevölkerung im Falle einer militärischen Aggression veröffentlicht. Der «Leitfaden für Familien zum Schutz vor einem militärischen Angriff» empfiehlt, einen Rucksack mit Lebensmitteln und Medikamenten bereitzuhalten sowie sich bei Luftalarm sofort an einen sicheren Ort zu begeben.
Zur Story