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Erdbeben der Stärke 5.3 erschüttert Griechenland, Albanien und Nordmazedonien

10.01.2022, 09:0710.01.2022, 16:09

Ein Erdbeben der Stärke 5.3 hat das Dreiländereck zwischen Griechenland, Albanien und Nordmazedonien in der Region des Sees Prespa erschüttert. Verletzt wurde nach Angaben der örtlichen Behörden niemand, es seien leichte Schäden entstanden. Die Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen, da sich der Erdstoss kurz vor Mitternacht in Griechenland (23.00 Uhr am Sonntag in Albanien und Nordmazedonien) ereignete, wie der griechische Staatsrundfunk ERT9 am Montag berichtete.

Zahlreiche Einwohner rannten auf die Strassen und verbrachten die Nacht in ihren Autos, wie örtliche Nachrichtensender meldeten. Aus Sicherheitsgründen blieben die Schulen der Region am Montag geschlossen, berichtete das griechische Staatsfernsehen.

Das Zentrum des 5.3 starken Bebens lag nach Angaben des geodynamischen Instituts von Athen rund zwei Kilometer westlich der griechischen Grenzstadt Florina in einer Tiefe von etwa 14 Kilometern unter der Oberfläche. Es folgten mehrere Nachbeben, deren Stärke über vier lag. (yam/sda/dpa)

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Starkes Erdbeben in Albanien lässt Häuser einstürzen

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Starkes Erdbeben in Albanien lässt Häuser einstürzen
quelle: ap / hektor pustina
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Baupfusch? Mehrere Gebäude stürzen nach Erdbeben ein

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