International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Saudi-Arabien nimmt 93 mutmassliche IS-Mitglieder fest

28.04.15, 17:25


Saudi-Arabien hat die Festnahme von 93 mutmasslichen Mitgliedern der Extremisten-Gruppe Islamischer Staat (IS) bekanntgegeben. Einigen von ihnen werde vorgeworfen, einen Autobombenanschlag auf die US-Botschaft in Riad geplant zu haben.

Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Saudi Press Agency am Dienstag unter Berufung auf das Innenministerium. Andere hätten Anschläge auf öffentliche Bauten, Wohnanlagen und Personen aus dem Sicherheitsapparat geplant, erklärte der Sprecher des Innenministeriums, Mansur al-Turki, am Dienstag vor der Presse in Riad. Unter den Festgenommenen seien mindestens 65 einheimische Staatsbürger.

Den Anschlag auf die US-Botschaft haben laut der Saudi Press Agency syrische und saudische Staatsangehörige geplant. Der Attentatsplan sei aber bereits im März aufgeflogen. Saudi-Arabien beteiligt sich an den US-geführten Luftangriffen gegen den IS in Syrien. Die Islamisten haben dort und im Irak grosse Landstriche unter ihre Kontrolle gebracht. (sda/reu/dpa)

Islamistische Terroristen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Friedensnobelpreis – die «IS»-Sklavin und der Mann, der Frauen repariert

Nadia Murad hatte mit ihrer Familie ein friedliches Leben am Rande des Sindschar-Gebirges geführt, bevor die Dschihadisten kamen. Doch als die gefürchtete Miliz «Islamischer Staat» («IS») im August 2014 Murads Dorf im Nordirak erstürmte, wurde sie wie tausende andere jesidische Frauen als Sexsklavin verschleppt.

Erst nach Monaten gelang ihr die Flucht. Seitdem setzt sie sich unermüdlich für die Rechte der Jesidinnen und gegen sexuelle Gewalt weltweit ein – ein Engagement, das nun mit dem …

Artikel lesen