International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kuhglocken-Streit beigelegt: GPS-Sender statt Gebimmel



In der Nähe eines Ferienhauses in der Vorarlberger Gemeinde Zwischenwasser tragen die Kühe in Zukunft GPS-Sender statt Kuhglocken. Darauf haben sich der Landwirt und ein Vermieter von Ferienwohnungen geeinigt.

Der seit Mitte 2015 ausgefochtene Streit um das Kuhglocken-Gebimmel wurde aussergerichtlich beigelegt, wie die Nachrichtenagentur apa berichtete. Die Kosten von rund 3000 Euro für die GPS-Sender übernimmt der Hotelier und Ferienhausvermieter, während der Landwirt die Gerichtskosten trägt.

Starke Geschütze vor Gericht

Beide Seiten zeigten sich zufrieden. «Wir haben genau das erreicht, was wir gewollt haben – und ich hoffe, dass der Landwirt eine Riesengaudi hat mit dem GPS», sagte der Ferienhaus-Vermieter. Der Beklagte liess seitens seines Anwalts ausrichten, der Vergleich werde den Interessen beider Seiten gerecht.

Der Hotelier hatte den Bauern verklagt, weil er seine Gäste durch das Gebimmel um ihre Nachtruhe gebracht sah. Vor Gericht fuhren Kläger und Angeklagter starke Geschütze auf: Der Landwirt brachte kleine Glocken mit, das Exemplar seines Gegenspielers war etwa um das Sechsfache grösser. Mit lautem Gebimmel machte der Ferienhaus-Vermieter seinem Ärger Luft. (whr/sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Illegale Sexparty in Brüssel: EU-Parlamentarier versucht über die Dachrinne zu flüchten

Trotz Lockdown-Verbot feierten in Brüssel ein EU-Parlamentarier und mehrere Diplomaten eine Orgie. Als die Polizei eintrifft, versucht der Politiker zu fliehen und verletzt sich leicht. Beim Abgeordneten soll es sich um ein führendes Mitglied von Viktor Orbans Fidesz-Partei handeln.

Manchmal spuckt die EU-Blase in Brüssel auch durchwegs kuriose Geschichten aus. So wie diese: Im Brüsseler Stadtzentrum in der Rue des Pierres, die unter anderem wegen ihren LGBT-Bars bekannt ist, feierten am Freitagabend 25 Männer im ersten Stock einer Bar eine Orgie. Als die Polizei eintrifft und die Bar wegen Verstoss gegen die strengen belgischen Lockdown-Regeln durchsucht, versucht einer der in der Mehrzahl unbekleideten Männer über die Dachrinne zu fliehen. Dabei verletzt er sich leicht.

Pikant: …

Artikel lesen
Link zum Artikel