Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA dauern in Pakistan auch nach Mitternacht (Ortszeit) an. Mehr als acht Stunden nach Auftakt der Gespräche kamen die Verhandlungsführer am Austragungsort in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad zu einem weiteren direkten Treffen zusammen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete. Es sei die «letzte Gelegenheit», einen gemeinsamen Rahmen mit den Amerikanern zu finden, hiess es.
Iran-Experte Ali Vaez von der Denkfabrik Crisis Group mahnte vor dem Hintergrund möglicher Differenzen auf X, Pattsituationen in den Gesprächen seien nicht unauflösbar. «Jede Seite hält ihre Position für vernünftig und die der anderen für unvernünftig. Nichts ist vereinbart, bis alles vereinbart ist – und selbst dann muss das Ganze noch umgesetzt werden», schrieb er.
Zunächst war unklar, wie lange die Verhandlungen in der Nacht zu Sonntag noch andauern. Iranische Medien berichteten, eine Verlängerung am nächsten Tag sei möglich. (sda/dpa)
Iran-Experte Ali Vaez von der Denkfabrik Crisis Group mahnte vor dem Hintergrund möglicher Differenzen auf X, Pattsituationen in den Gesprächen seien nicht unauflösbar. «Jede Seite hält ihre Position für vernünftig und die der anderen für unvernünftig. Nichts ist vereinbart, bis alles vereinbart ist – und selbst dann muss das Ganze noch umgesetzt werden», schrieb er.
Zunächst war unklar, wie lange die Verhandlungen in der Nacht zu Sonntag noch andauern. Iranische Medien berichteten, eine Verlängerung am nächsten Tag sei möglich. (sda/dpa)
