Dutzende israelische Siedleraktivisten sind auf syrisches Gebiet vorgedrungen, bevor sie von der Armee wieder zurückgebracht wurden.
Die «Times of Israel» berichtete, es handele sich um rechte Aktivisten, die die Einrichtung von Siedlungen im syrischen Grenzgebiet forderten, in dem Israel die Kontrolle übernommen hat. Sie hätten sich zeitweise in einem Gebäude am Rand des syrischen Orts Hadar verschanzt.
Die Armee teilte mit, etwa 40 Aktivisten seien mehrere hundert Meter tief auf syrisches Gebiet vorgedrungen. Soldaten hätten sie zurückgebracht und der israelischen Polizei übergeben. Das Militär verurteile den Vorfall aufs Schärfste, es handele sich um eine Straftat. (sda/dpa)
Die «Times of Israel» berichtete, es handele sich um rechte Aktivisten, die die Einrichtung von Siedlungen im syrischen Grenzgebiet forderten, in dem Israel die Kontrolle übernommen hat. Sie hätten sich zeitweise in einem Gebäude am Rand des syrischen Orts Hadar verschanzt.
Die Armee teilte mit, etwa 40 Aktivisten seien mehrere hundert Meter tief auf syrisches Gebiet vorgedrungen. Soldaten hätten sie zurückgebracht und der israelischen Polizei übergeben. Das Militär verurteile den Vorfall aufs Schärfste, es handele sich um eine Straftat. (sda/dpa)
