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A picture inside a flight simulator shows the the cockpit of an Airbus A320 in Vienna on March 26, 2015.       REUTERS/Leonhard Foeger

Was genau spielte sich im Cockpit der Germanwings-Maschine ab? Bild: LEONHARD FOEGER/REUTERS

Germanwings-Co-Pilot probte den Absturz schon auf dem Hinflug



Zum Germanwings-Unglück im März, bei dem 150 Insassen ums Leben gekommen sind, gibt es neue Details.

Laut einem Medienbericht lenkte Co-Pilot Andreas Lubitz die Unglücks-Maschine bereits auf dem Hinflug von Düsseldorf am 24. März in einen Sinkflug. Dabei habe er die Flughöhe leicht verändert. 

Der Absturz von Germanwings 4U9525 in Frankreich

Das berichtet die Bild-Zeitung und beruft sich auf Kreise französischer Ermittlungsbehörden. In einem Zwischenbericht der Ermittler sei die Rede von einem «minutenlangen kontrollierten flugtechnisch unbegründeten Sinkflug». Dabei wich Lubitz vom geplanten Flugverlauf ab. 

Bisher hatten die Ermittler auch eine Tat im Affekt in einer psychologischen Ausnahmesituation nicht ausgeschlossen. Die Ermittler wollen den Bericht offenbar heute veröffentlichen und der französischen Staatsanwaltschaft vorlegen. (feb)

Trauergottesdienst für Germanwings-Opfer in Köln

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 07.05.2015 02:08
    Highlight Highlight Also keine Tat im Affekt, sondern gut vorbereitet durch vorgängige Internetrecherchen und anschliessendes "Übungsverhalten" in vorangehenden Flügen. Da gibt es keinerlei Entschuldigungsversuche mehr irgendwelcher Art : Der Mann war eine ganz hundemiese Type, die sich sehr wohl bewusst war, dass er da zahlreiche Mitmenschen, viele Familien und Kinder darunter, mit in den Tod reissen wird. So Einen hätte man im Mittelalter vor der Stadtmauer beerdigt.

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