International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this Thursday, Feb. 13, 2014, photo, Colombia's armed forces chiefs, from left, Air Force commander Guillermo Leon, Navy Commander Vice Admiral Hernando Wills,  Military's Chief of Staff Gen. Hugo Acosta, Defense Minister Juan Carlos Pinzon, President Juan Manuel Santos, Commander of Army Forces Gen. Leonardo Barrero, Army Commander Gen. Juan Pablo Rodriguez, and Police chief Rodolfo Palomino, review the troops during a military ceremony in  Bogota, Colombia, Thursday, Feb. 13, 2014.  Santos announced that changes on the military chain of command will be decided Tuesday, Feb. 18, 2014, after the country's leading newsmagazine, Semana, reported on what it called widespread kickbacks in multimillion-dollar military contracts, and the publication online of an audio recording in which Gen. Leonardo Barrero, the armed forces chief, is heard verbally maligning prosecutors' investigations into the extrajudicial killings that have brought Colombia international reproach. (AP Photo/Fernando Vergara)

Die kolumbianische Armeespitze bei einer Inspektion. Bild: AP/AP

Dieses Land wird der erste offizielle NATO-Partner in Südamerika



Als erster lateinamerikanischer Staat will Kolumbien seine Zusammenarbeit mit der NATO als «globaler Partner» besiegeln. Der offizielle «Eintritt» Kolumbiens in die NATO «in der Kategorie eines globalen Partners» solle kommende Woche in Brüssel erfolgen, kündigte Präsident Juan Manuel Santos am Freitag in einer Fernsehansprache an. «Wir werden das einzige Land in Lateinamerika mit diesem Privileg sein.»

Spezialeinheiten auf der ganzen Welt

Bereits vor einem Jahr hatten Kolumbien und die NATO eine Kooperation vereinbart. Die Zusammenarbeit bezieht sich nach NATO-Angaben unter anderem auf die Bereiche Cyber-Sicherheit, Terrorismus und organisierte Kriminalität sowie die Weiterentwicklung der kolumbianischen Armee. Zuvor hatte die kolumbianische Regierung ein historisches Friedensabkommen mit der mittlerweile aufgelösten Rebellengruppe Farc geschlossen.

Bislang listete die NATO acht weitere Staaten als «globale Partner» auf: Afghanistan, Australien, Irak, Japan, Südkorea, Neuseeland, Pakistan und die Mongolei. Viele der Partnerstaaten beteiligten sich an Militäreinsätzen der NATO. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schmiffe 26.05.2018 17:44
    Highlight Highlight so viel zum thema: North atlantic traty organization... ich denke die betonung liegt bei der nato schon seit jeher auf north atlantic
  • FloW96 26.05.2018 14:16
    Highlight Highlight Interessant, dass die Mongolei mit nur 3 Millionen Einwohner Nato-Partner ist. Ich nehme an, das liegt an der geographischen Lage zwischen Russland und China... Wäre aber interessant, mehr darüber zu lesen.
  • der nubische Prinz 26.05.2018 13:42
    Highlight Highlight Clickbaaaaaaaiiit
  • Luca Andrea 26.05.2018 12:45
    Highlight Highlight "Viele der Partnerstaaten beteiligten sich an Militäreinsätzen der NATO."

    Afghanistan, Pakistan und der Irak wurden doch von der Bush-Administration verteufelt und gehörten zur "Achse des Bösen". Dann ist die NATO natürlich "friedlich" einmarschiert. Und voilà, sind sie Partner.

    Vasallen-Staaten der USA trifft es da wohl eher.
  • Skeptischer Optimist 26.05.2018 11:46
    Highlight Highlight Ist dies nun ein grosser Fortschritt für das Imperium?
  • iggy pop 26.05.2018 11:37
    Highlight Highlight Gut, hoffe dass in 20 Jahren alle Länder der Welt in der Nato sind, dann können wir gemeinsam gegen einen fremden Planeten kämpfen.
    • Bätzi 26.05.2018 18:34
      Highlight Highlight in 20 Jahren gibt es keine Nato mehr

      Dann gibt es die Army of Google mit Partner wie Nestlé oder Netflix

      Der zusammenschluss heist dann Guardians of Planet Earth.

  • Ruefe 26.05.2018 07:59
    Highlight Highlight Verwundert mich jetzt nicht so. Seit den 80er-Jahren sind in Kolumbien Spezialeinheiten der Drug Enforcement Agency im Einsatz, im Kampf gegen die Drogenkartelle. Zudem kommt die strategisch wichtige Lage als "Brückenkopf" von Südamerika.
    • redeye70 26.05.2018 11:10
      Highlight Highlight Die kolumbianische Armee ist dank dem „War on drugs“ hervorragend geschult und hat Kampferfahrung gegen Guerillas und Drogenkartelle. Nicht viele Armeen können solches vorweisen. Bin jetzt auch nicht überrascht.

6 Gründe, warum die Schweiz nicht auf Ursula von der Leyen hoffen kann

Die Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin weckt in der Schweiz die Hoffnung auf mehr Flexibilität beim Rahmenabkommen. Mehrere Gründe sprechen dagegen.

Sie hat es geschafft, wie erwartet nur knapp, aber immerhin. Die deutsche CDU-Politikerin Ursula von der Leyen wurde am Dienstag in Strassburg zur neuen Präsidentin der EU-Kommission gewählt. Damit endete ein teilweise fragwürdiges Hickhack zwischen dem Parlament und den Staats- und Regierungschefs um den wichtigsten Posten in der Europäischen Union.

Wenn bei der Besetzung der gesamten Kommission alles glatt läuft, wird von der Leyen am 1. November den bisherigen Präsidenten Jean-Claude Juncker …

Artikel lesen
Link zum Artikel