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US-Jury verurteilt Zuckerberg-Firma: Meta schadet Gesundheit von Kindern

US-Jury verurteilt Zuckerberg-Firma: Meta schadet Gesundheit von Kindern

Eine Jury im US-Bundesstaat New Mexico hat dem Facebook-Mutterkonzern Meta schwerwiegende Verstösse gegen das Verbraucherschutzrecht beim Umgang mit Kindern auf seinen Social-Media-Plattformen bescheinigt.
25.03.2026, 03:5625.03.2026, 03:56

Die Geschworenen sahen Tausende Verstösse als erwiesen an, die sich zusammen auf eine Strafe im Umfang von 375 Millionen Euro beliefen. Nach einem siebenwöchigen Verfahren begründeten die Geschworenen ihren Schuldspruch am Dienstag damit, dass das Unternehmen den Profit über das Kindeswohl gestellt habe. Zu Meta gehören neben Facebook auch Instagram und WhatsApp.

Meta CEO Mark Zuckerberg leaves after testifying in a landmark trial over whether social media platforms deliberately addict and harm children, Wednesday, Feb. 18, 2026, in Los Angeles. (AP Photo/Dami ...
Meta-Chef Mark Zuckerberg.Bild: keystone

Die Geschworenen schlossen sich der Auffassung der Staatsanwaltschaft an, dass Meta verschwiegen habe, was das Unternehmen über die Gefahren sexueller Ausbeutung von Kindern auf seinen Plattformen und über Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern gewusst habe. Sie stimmten auch Vorwürfen zu, dass Meta falsche oder irreführende Angaben gemacht habe. Der Konzern habe «gewissenlose» Geschäftspraktiken angewandt, die die Verletzlichkeit und Unerfahrenheit von Kindern in unfairer Weise ausgenutzt hätten.

Meta habe damit gegen Teile des «Unfair Practices Act» verstossen. Das Verbraucherschutzgesetz von New Mexico verbietet insbesondere unlautere oder irreführende Geschäftspraktiken im Handel und bei Dienstleistungen. (dpa) (aargauerzeitung.ch)

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16 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Gina3
25.03.2026 05:57registriert September 2023
Sehr gut & weiter so.

Zwei Dinge:
1. Wir müssen Milliardäre weltweit ernsthaft besteuern und
2. wir müssen Inhalte und soziale Netzwerke im Internet ernsthaft regulieren.

Wenn Punkt 2 nicht möglich ist: Dann sollten wir Jugendlichen den Zugang zu sozialen Netzwerken verbieten, so wie es Australien tut, denn die Betreiber dieser Plattformen erweisen sich als inkompetent und unfähig, das zu verwalten, was sie selbst produzieren und schaffen.
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International anerkannter Experte für ALLES
25.03.2026 06:43registriert Juli 2021
Es ist schon länger klar, dass zu viel Zucker für Kinder nicht gesund ist. Ein Zuckerberg ist also ein no-brainer.
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