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In Syrien sind mehr als 235'000 Menschen auf der Flucht – diese 12 Bilder zeigen die Not



Durch die massiven Luftangriffe im Nordwesten Syriens sind nach Uno-Angaben mehr als 235'000 Menschen zur Flucht gezwungen worden.

Civilians ride in a truck as they flee Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive, Monday, Dec. 23, 2019. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

23. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Viele Vertriebene benötigten aufgrund des Winters dringend humanitäre Hilfe und Unterkünfte.

People carry supplied to a truck as they flee Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive Sunday, Dec. 22, 2019. Syrian government forces pushed deeper in their offensive on the last remaining rebel stronghold in the country's northwest on Sunday, getting very close to a Turkish observation post in the area, opposition activists said. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

22. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Das teilte das Uno-Nothilfebüro Ocha am Freitag per Twitter mit.

A baby is lifted onto a truck carrying civilians fleeing Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive Sunday, Dec. 22, 2019. Syrian government forces pushed deeper in their offensive on the last remaining rebel stronghold in the country's northwest on Sunday, getting very close to a Turkish observation post in the area, opposition activists said. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

22. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Viele Hilfsorganisationen hätten ihre Arbeit in Teilen der Provinz Idlib jedoch aufgrund der Angriffe einstellen müssen.

Food is loaded onto a truck as civilians flee Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive Sunday, Dec. 22, 2019. Syrian government forces pushed deeper in their offensive on the last remaining rebel stronghold in the country's northwest on Sunday, getting very close to a Turkish observation post in the area, opposition activists said. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

22. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Die Menschen seien vor allem südlich der Stadt Idlib vertrieben worden, hiess es in einem Uno-Bericht.

Truckloads of civilians flee a Syrian military offensive in Idlib province on the main road near Hazano, Syria, Tuesday, Dec. 24, 2019. Syrian forces launched a wide ground offensive last week into the northwestern province of Idlib, which is dominated by al-Qaida-linked militants. The United Nations estimates that some 60,000 people have fled from the area, heading south, after the bombings intensified earlier this month. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

24. Dezember, Hazano, Syrien. Bild: AP

Demnach fliehen die Menschen vor allem Richtung Norden und in Richtung türkischer Grenze.

A man rides in a truck as civilians flee a Syrian military offensive in Idlib province on the main road near Hazano, Syria, Tuesday, Dec. 24, 2019. Syrian forces launched a wide ground offensive last week into the northwestern province of Idlib, which is dominated by al-Qaida-linked militants. The United Nations estimates that some 60,000 people have fled from the area, heading south, after the bombings intensified earlier this month. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

24. Dezember, Hazano, Syrien. Bild: AP

Moscheen, Garagen, Hochzeitshallen und Schulen würden als Behelfsunterkünfte genutzt.

A truck carries civilians fleeing Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive Sunday, Dec. 22, 2019. Syrian government forces pushed deeper in their offensive on the last remaining rebel stronghold in the country's northwest on Sunday, getting very close to a Turkish observation post in the area, opposition activists said. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

22. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Seit Anfang Dezember haben Syrien und Russland ihre Luftangriffe auf die Rebellengebiete in Idlib massiv verstärkt.

A man carries household goods on a motorbike while fleeing Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive, Monday, Dec. 23, 2019. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

23. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte angesichts der schweren Angriffe vor einer neuen Fluchtwelle in Richtung Europa gewarnt.

Turkey's President Recep Tayyip Erdogan greats people when arriving at his hotel one day before the opening UNHCR - Global Refugee Forum in Geneva, Switzerland, Monday, Dec. 16, 2019. (Salvatore Di Nolfi/Keystone via AP)

16. Dezember, Genf, Schweiz. Bild: AP

Die Militäroperation gegen Rebellen in der Provinz Idlib hatte bereits im April begonnen.

In this frame grab from video taken on Thursday, Dec. 19, 2019, a family with their goods loaded on a lorry drives towards the Turkish border in Syria's rebel-controlled Idlib province. The UN says that some 60,000 Idlib residents have been displaced in recent weeks by a government offensive aimed at dislodging the rebels from their last stronghold in the country.(AP Photo/APTN)

19. Dezember, Privinz Idlib, Syrien. Bild: AP

Schon in den ersten Monaten nach Beginn der Offensiven mussten schätzungsweise 400'000 Menschen ihre Heimat verlassen.

Civilians ride in a truck as they flee Maaret al-Numan, Syria, ahead of a government offensive, Monday, Dec. 23, 2019. (AP Photo/Ghaith al-Sayed)

23. Dezember, Maaret al-Numan, Syrien. Bild: AP

Die heftigeren Angriffe seit Anfang des Monats verschärfen die Fluchtsituation noch einmal.

epa08071705 A Syrian boy walks through flood waters at Deyaa camp for internally displaced persons (IDPs), near the Turkish-Syrian border near Sarmada, northern Syria, 14 December 2019. According to local media reports, many of the informal IDP camps of the area were flooded on 14 December following heavy rains the night before.  EPA/YAHYA NEMAH

14. Dezember, Deyaa-Lager, Nordsyrien. Bild: EPA

(sda/dpa)

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AdvocatusDiaboli 27.12.2019 21:38
    Highlight Highlight Na und? Russland mit einer Gaspipeline belohnen wollt ihr ja wiederum trotz all dem.
  • heureka 27.12.2019 17:43
    Highlight Highlight Als Aleppo Befreit wurde, Durften Die Sogenannten Kämpfer (Al Nusra hiessen sie damals) auf Druck des Westens nach Idlib abziehen. So ging das immer weiter. (Rakka) Durften sich Die Terorristen doch immer wieder nach Idlib verdrücken. Sogar als die US im Irak den ISIS vernichtete, Sorry Die Stadt, nicht den ISIS. Viele der Kämpfer flüchteten nach Idlib mit dem US Segen. Traurig, aber Vorhersehbar.
    • Saraina 28.12.2019 18:00
      Highlight Highlight Die flüchteten nicht, sie wurden samt ihren Familien dorthin evakuiert. Die ansässige Bevölkerung hatte nicht viel dazu zu sagen. Deswegen bombardieren die Russen Schulen und Spitäler, um die Bevölkerung dazu zu zwingen, in die von Regierungstruppen gehaltenen Gebiete zu flüchten. Logischerweise haben die Zivilisten aber nicht wirklich Vertrauen in eine Regierung und eine Armee, die eben ihre Spitäler und Schulen bombardiert hat, und so zeigt, dass ihnen am Leben der Zivilisten rein gar nichts liegt.
  • Saraina 27.12.2019 16:56
    Highlight Highlight Noch ein paar Worte zu den Angriffen auf Schulen, Spitäler, Geburtskliniken durch russische und syrische Regierungsgruppen?
  • LaPalomaOhe 27.12.2019 16:48
    Highlight Highlight Würde man alle zusammenzählen die in den letzten 10 Jahren aus Syrien geflohen sind käme man sicher auf 20 Millionen, Syrien hatte 2010 aber nur 21,02 Millionen, dem zu folge würden sich in Syrien nur noch ein paar Räuberbanden bekriegen, alle anderen sind weg.
  • Do not lie to mE 27.12.2019 16:34
    Highlight Highlight An der Front der assyrischen Stadt Tell Tamr: Nineva Dolan (20) von der Christlichen Verteidigungsgruppe HSNB verteidigt am Weihnachten in der zerstörten Marienkirche das Dorf vor der anrückenden türkischen und SNA-Armee
    Benutzer Bild
  • Mandarinchen 27.12.2019 16:12
    Highlight Highlight Diese Bilder sind ja noch harmlos. Es gibt eine Doku über die Geschichte des IS. Da wird gezeigt wie Leute enthauptet werden und die Kopflosen auf dem Dorfplatz zur Abschreckung aufgehängt werden. Ich kann absolut jeden verstehen der da abhaut.
    • LaPalomaOhe 27.12.2019 16:50
      Highlight Highlight Die Zivilbevölkerung würde ja gerne abhauen, in den Zonen die von Assad regiert werden wird schon lange wieder aufgebaut, das Problem ist nur dass die Islamisten die nicht gehen lassen bzw. auf der Flucht erschießen...
    • Saraina 27.12.2019 16:59
      Highlight Highlight Das, was hier gezeigt wird, ist nicht das Elend, das der IS veranstaltet hat. Das sind die syrische Armee, unterstützt durch Russland. Die Menschen flüchten in Richtung türkische Grenze, wo sie im Dienst der Europäer aufgehalten werden.
    • Garp 27.12.2019 17:35
      Highlight Highlight Willst du das nun relativieren, dass die Russen und Syrer Schulen und Krankenhäuser zerbomben? Harmlos?
  • MeinAluhutBrennt 27.12.2019 14:50
    Highlight Highlight woher weiss man so genau dass es 235000 sind und nicht 240000?
    • Hierundjetzt 27.12.2019 15:10
      Highlight Highlight Das ist natürlich *die* relevante Frage bei all dem Elend.

      Ich helfe Dir kurz: watson ist eine Zeitung und nicht google.

      Viel Glück 🍀
  • Mügäli 27.12.2019 14:48
    Highlight Highlight Solche Bilder machen einfach nur Traurig. Kinder welche statt unbeschwert und mit Liebe aufwachsen sollten müssen solchen Horror erleben, Frauen welche Vergewaltigt, Geschändet und Ermordet werden und Männer welche brutalst Hingerichtet werden. Krieg ist das schlimmste und unnötigste auf der Welt, es gibt nur Verlierer und die grössten Verlierer sind stets die Zivilbevölkerung. Diese welche den Krieg anzetteln sind nicht diese welche dieses ganze Leid ertragen müssen. Mein grösster Wunsch wäre, nie mehr Krieg (doch das ist leider Wunschdenken) .. 🕊
    • Berner_in 27.12.2019 15:42
      Highlight Highlight Und hinter Kriegen stehen immer Machtpolitik (Erdogan, Putin, Trump und all die anderen Menschenverachter und Nationalisten) und dergleichen Geldinteressen (Waffenschmieden und -händler und deren Aktionäre)
    • Cirrum 27.12.2019 16:10
      Highlight Highlight Solange die Elite Milliarden damit macht und wir weiterhin geblendet und abgelenkt werden, wird es immer so weitergehen... und die Mehrheit und Unschuldigen werden immer die sein, die dafür bezahlen..
    • Roman h 27.12.2019 17:44
      Highlight Highlight @Berner_in
      Trump und die anderen Menschenverachter.
      Ja Trump ist das Gegenteil von gut aber wieso sagt niemand wie es ist.
      Für die Scheisse ist nicht Trump schuld es begann vor ihm.
      Wenn jemand aus dem grossen Land im Westen schuld ist dann Obama und Clinton.
      Sogar Putin trägt viel weniger schuld als die zwei IS Unterstützer
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 27.12.2019 14:27
    Highlight Highlight Könnten wir aufhören von dieser möglichen Flüchtlingsschwemme zu sprechen?

    Die meisten haben einen türkischen Pass erhalten, mit dem Ziel, das Sie Erdogan wählen.

    Hat ja auch geklappt.
    • Mandarinchen 27.12.2019 16:13
      Highlight Highlight Und diesen Quatsch glaubst du tatsächlich? Das ist in etwa so wahr, wie dass Gaddafi jedem Lybier ein Haus zur Verfügung gestellt hat. Vielleicht solltest du deine Quellen mal genau überprüfen...
    • Saraina 27.12.2019 17:04
      Highlight Highlight Was für eine Falschaussage! Diese Flüchtlinge werden an der türkischen Grenze gar nicht erst eingelassen! Im Gegenteil hat sich die Stimmung in der Türkei gegen die syrischen Flüchtlinge gewendet, und Erdogan, um die rechten Wähler nicht zu verlieren, hat begonnen, sie auszuschaffen. Die paar Syrer, welche eingebürgert wurden, vergrössern Erdogans immer noch grosse Basis nicht wesentlich. Was Erdogan wirklich in die Hände spielt, ist das Gefühl von Bedrohung und ausländischer Feindseligkeit, das er voll ausspielt.
    • re-spectre 27.12.2019 17:32
      Highlight Highlight hey mandarinchen, das BIP von Libyen und Syrien war vor der Bombardierung durch den Wertewesten bei ca. 2000 Dollar pro Einwohner und Monat. Das höchste im Magreb und im Nahen Osten (ausser Israel) Die dortigen Machthaber haben aber das Westdiktat nicht ganz mitgespielt und man probierte sie zu entfernen. Bei Ghaddafi hats geklappt, bei Assad nicht. Aber wie sieht denn jetzt die wirtschftliche Realität für die Menschen dort aus? Schrecklich! Die USA, GB, Israel und die Franzosen sollten sich was schämen. Die unbedeutenden Deutschen haben auch ihren kleinen Teil beigesteuert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mijasma 27.12.2019 14:08
    Highlight Highlight Syrien das Schlachthaus der Russen.
    • re-spectre 27.12.2019 15:50
      Highlight Highlight du bist ja super informiert durch die westliche mainstreampropaganda. die geschichte ist aber in wahrheit etwa so: der westen, allen voran die US-regierung und Israel, also CIA und Mossad haben diese Tragödie angezettelt, GB, Frankreich und Deutschland haben mitgespielt. Man wollte einen Regimechange und Assad weghaben. Rebellen und der IS wurden gezielt ausgebildet und mit Waffen beliefert. Assad hat als legitimer Präsident Russland um Hilfe gebeten und die helfen der syrischen Armee das Pack zu besiegen. Leider gibts da immer Kollateralschäden. Russland kann man die Schuld nicht geben!
    • Mandarinchen 27.12.2019 16:15
      Highlight Highlight Das ganze hat vor Jahren mit Demonstrationen gegen Assad angefangen. Danach kam der IS dazu... Die Russen haben damit doch sehr, sehr wenig zu tun...
    • Garp 27.12.2019 18:02
      Highlight Highlight Bei der betroffenen Bevölkerung laspidar von Kollateralschaden zu sprechen, lässt tief blicken. Das ist total menschenverachtend.
      Russland bombardiert zur Zeit Schulen und Spitäler, Geburtskliniken. Das ist nicht zu entschuldigen. Assad ist auch kein harmloser Herrscher sondern ein Tyrann, trotz Füdligesicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 27.12.2019 13:52
    Highlight Highlight Mal ne ganz, nenne es mal naive, einfache Frage. Warum gehen diese Leute nicht in Gebiete Syriens, in denen es keine Angriffe, bzw. keine "Rebellen" gibt?
    Es ist ja nicht überall mehr Kriegsgebiet.
    • Fischra 27.12.2019 13:59
      Highlight Highlight Weil diese Menschen da verfolgt werden. Oder warum bombardiert der eigenen Staat zusammen mit den Türken und Russen die eigenen Leute? Stellen Sie es sich do vor: Zürich wird von Bundesbern mithilfe der Deutschen und Amerikaner bombardiert. Aargau etc nicht da diese zur Freundesliste von Bundesbern gehören. Wo geht man denn wohl dann hin?
    • Silent_Revolution 27.12.2019 14:19
      Highlight Highlight Wäre die Schweiz Dreh und Angelpunkt eines strategischen Krieges der Imperialmächte und müsste als Schlachtfeld herhalten, wie es Syrien oder Afghanistan tut, der Irak oder Libyen musste, würde ich mich aus Trotz in die sicheren Gefilde der beteiligten Grossmächte aufmachen.
    • Dong 27.12.2019 14:39
      Highlight Highlight @dmark: Ich vermute, weil sie selber die sogenannten „Rebellen“ sind, und jetzt bei Erdogans Operation Friedrnsquell evtl. sogar noch Job-Optionen als Paramilitärs haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 27.12.2019 13:45
    Highlight Highlight Woher bekommen diese sogenannten Rebellen denn ihre Waffen und ihre Verpflegung, der Unterhalt so einer Armee seit 2011 verschlingt Unsummen, die Lager für Altwaffen die eh verschrottet werden müssen sollten schon lange leer sein, und wer versorgt die seit 2011 mit zig tausenden von Tonnen Munition? Es dürfte in Syrien keine einzige Fabrik geben die in der Lage ist so etwas herzustellen, wer versorgt die mit alle dem? Wer versorgt die Verwundeten, wer verpflegt die?
    Und dann die Bilder: Eine alte Frau und gleich 7 kleine Kinder, sogar ein Säugling wie mir scheint, und das an Weihnachten.
    • Hierundjetzt 27.12.2019 14:25
      Highlight Highlight Aus dem Iran.
    • LaPalomaOhe 27.12.2019 16:04
      Highlight Highlight @TingelTangel Kuckst du hier, AP beliefert alle, hauptsach sie zahlen: https://www.zeit.de/2016/12/associated-press-nazi-hetzkampagnen-fotolieferant-propaganda
      (AP: Associated Press, da kommen die Bilder ohne Titel her)
    • rodolofo 27.12.2019 16:06
      Highlight Highlight Frag doch mal, woher Assad's Regierungstruppen ihre Waffen haben!
      Und wie ist es möglich, dass Einer sein Land in eine Ruine bombt und immer noch genug Energie, Waffen und Geld hat, seine Bevölkerung weiter zu terrorisieren, umzubringen und in die Flucht zu schlagen?
      Ja, wie ist so viel destruktiver, verlogener und sadistischer Faschismus nur möglich...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 27.12.2019 13:35
    Highlight Highlight Schrecklich und beschämend für die Menschheit.
    • rodolofo 27.12.2019 16:01
      Highlight Highlight Beschämend für Putin!
    • cgk 27.12.2019 20:48
      Highlight Highlight Beschämend auch die bis jetzt 32 Blitze...

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

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