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FILE - In this Thursday, Oct. 19, 2017 file photo, a frame grab made from drone video shows damaged buildings in Raqqa, Syria.(AP Photo/Gabriel Chaim, File)

Nicht mehr viel zu erobern: Rakka im Oktober 2017. Bild: AP/AP

Die Schlacht um Rakka kostete viel mehr zivile Opfer als bisher angenommen

Die US-geführte Militärkoalition befreite 2017 die syrische «IS»-Hochburg Rakka. Offiziell starben dabei 159 Zivilisten. Nun haben die NGO Amnesty International und Airwars in einem aufwendigen Datenprojekt die Opferzahlen untersucht – und kommen auf zehnmal mehr zivile Opfer.



Was ist passiert?

Von Juni bis Oktober 2017 flogen die USA, Grossbritannien und Frankreich Tausende von Luftangriffen auf Rakka, die damalige Hauptstadt des sogenannten «Islamischen Staats» («IS») in Syrien. US-Bodentruppen unterstützten die Luftschläge durch Zehntausende Artillerieangriffe.

Der «IS» war zuvor fast vier Jahre lang in Rakka an der Macht gewesen und hatte dort Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Wer sich gegen den «IS» auflehnte, wurde gefoltert oder getötet. Der «IS» missbrauchte zudem Zivilisten als menschliche Schutzschilde und verminte Fluchtwege. Diejenigen, die Rakka verlassen wollten, wurden erschossen.

Bild

Männer warten an einer Strasse in Raqqa auf Arbeit. bild: amnesty

Wie viele zivile Opfer gab es?

Nach fast zweijähriger Recherchearbeit kommen Amnesty International und die Londoner NGO Airwars auf mehr als 1600 zivile Opfer, die durch die Luftschläge und Artillerieangriffe ihr Leben verloren.

«Die Scharfschützen und Minen des ‹IS› hatten die Stadt in eine Todesfalle verwandelt. Viele Bombenangriffe der US-geführten Koalition waren ungenau, Zehntausende Artillerieattacken erfolgten willkürlich. Es erstaunt nicht, dass es dermassen viele zivile Opfer gab.»

Donatella Rovera, Amnesty International

Die Anti-«IS»-Koalition übernahm bis anhin die Verantwortung für 159 getötete Zivilisten. Die anderen Opfer seien als «unglaubwürdig abgetan» worden, heisst es weiter.

Die von Amnesty und Airwars ab Donnerstag eingerichtete Informationswebseite zitiert den Kommandanten der Koalition, den US-Generalleutnant Stephen J. Townsend, mit den Worten: «Ich forderte jeden heraus, präzisere Luftangriffe in der Geschichte der Kriegsführung zu finden [...]. Das Ziel der Koalition ist immer, null menschliche Opfer zu haben.»

Bild

Eine Karte zeigt die Zerstörung von Rakka. Bild: amnesty

Wie kam diese Zahl zustande?

Amnesty und Airwars analysierten in Echtzeit und nach den Kämpfen frei verfügbares Beweismaterial, darunter Tausende Social-Media-Posts. Zusätzlich prüfte man mit dem «Strike Trackers»-Projekt mehr als zwei Millionen Satellitenbilder, um die Zerstörung von 11'000 Gebäuden zu dokumentieren und so die Offensive zu rekonstruieren.

Amnesty erstellte daraus und aus Recherchen vor Ort eine Datenbank mit mehr als 1600 Zivilisten, die durch Angriffe der Militärkoalition getötet worden waren.

Bild

Eine Karte zeigt die verifizierten (schwarz) und unverifizierten (grau) zivilen Todesopfer. bild: screenshot amnesty

Von den über 1600 Opfern sind 1000 namentlich identifiziert. 641 konnten vor Ort verifiziert werden. Für die anderen lägen «jeweils mehrfach zuverlässige Quellen» vor. Hier kannst du die Namen und die dahintersteckenden Geschichten nachlesen.

Was wird nun gefordert?

Amnesty fordert von den Mitgliedern der Militärkoalition – allen voran den USA, Grossbritannien und Frankreich – «die Einsetzung einer unabhängigen und unparteiischen Instanz, die effektiv und zeitnah die Berichte über zivile Opfer, einschliesslich damit einhergehender Verletzungen des humanitären Völkerrechts, überprüft und die Ergebnisse öffentlich macht.» (jaw/sda)

«IS»-Hauptstadt Raqqa

Anti-«IS»-Allianz verkündet Eroberung der Stadt Rakka

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Micha Schläpfer 26.04.2019 03:11
    Highlight Highlight Lese gerade die Namen und Geschichten der Menschen, ich muss weinen, schrecklich!! Danke auch für diesen Artikel, und den Link
  • Cuerto 25.04.2019 21:18
    Highlight Highlight Ich glaube auch, dass es mehr Opfer gegeben hat. Aber im Verhältnis zu dem, was der IS verbrochen hat, ist das bescheiden. Denkt an die Jesiden !
  • Denk-mal 25.04.2019 18:13
    Highlight Highlight @sägsäuber: Frage mich wie alt das du bist!? Ich glaube, dass die Russen und die Chinesen bald mehr Dreck am Stecken haben werden, dass du ihn am Stecken aber gar nicht sehen wirst, weil subtiler und schlauer, aber umso wirksamer die das machen werden. Noch etwas, jeder welcher in irgend einer Weise Oel braucht, hängt am Schlauch der Entwicklungen. Die Waffenlobby gehört auch dazu und die Schweiz auch. Der IS freut sich auf alle welche den Ball ihnen zuspielen.
    • sägsäuber 25.04.2019 19:44
      Highlight Highlight Wer hat die Diktaturen in Chile, Zentralamerika, Ägypten ermöglicht, Millionen von Toten in Vietnam, Laos, Kambodscha verschuldet, Kriege in Irak und Syrien angezettelt etc.? Die Russen, die Chinesen?
      Dass die Schweiz im Schlepptau der USA sich mitschuldig macht, ist himmeltraurig.
    • Basti Spiesser 25.04.2019 22:38
      Highlight Highlight @blitzer

      „Ich glaube....“ bei der USA wissen wir es.
  • JackMac 25.04.2019 18:09
    Highlight Highlight Nun, das Problem liegt viel tiefer und weiter zurück, um die Geostrategischen Interessen zu verstehen. Ich empfehle die Satiresendung „die Anstalt“ hierzu.
    Fraglich wäre allenfalls, wie viele zusätzliche Zivilopfer zu beklagen gewesen wären, hätte man den IS weitermachen lassen.
    Im Nachhinein ist man bekanntlich klüger.
    Hätte der „Freund von Adolf Hitler diesen in Jugendjahren nicht gerettet sondern ertrinken lassen, hätte wäre ...?!
  • andrew1 25.04.2019 17:47
    Highlight Highlight https://images.app.goo.gl/ADuTwN2Qi1M6JLU99
  • TheRealSnakePlissken 25.04.2019 17:23
    Highlight Highlight Im Vergleich zu früheren in Strassenkämpfen (zurück)eroberten Städten (Stalingrad) geht die Zahl der Opfer zurück. Und zwar durch technischen Fortschritt, weil das moderne Militär nicht mehr Massen an Soldaten zum „Verheizen“ hat. Sogar der IS schonte trotz allem „Im-Paradies-warten-72-Jungfrauen“-Gefasel seine Kämpfer, indem er sie im bebauten Gebiet untertauchen liess mit Zivilisten als lebenden Schutzschildern. In Zukunft werden wahrscheinlich immer mehr nicht-tödliche Waffen zum Einsatz kommen. Auch die Vorläufer unserer heutigen Polizei ritt noch mit Pferden und Säbeln in die Menge.
  • Beat-Galli 25.04.2019 17:23
    Highlight Highlight Ich würde die Flüchtlinge schön fair verteilen an die Verursacher.

    Leider käme es zu recht grossen Überraschungen, welche Verursacher prozentual daran beteiligt wären.

    Bei den USA würde ich sie mit dem Schiff nach Mexiko oder Kanada schicken dass die Amis auch etwas davon haben.
    Dort können die Amis selber schauen.
  • Linus Luchs 25.04.2019 17:11
    Highlight Highlight Den sauberen Krieg gibt es nicht. Krieg ist grausam und führt zu Tod und Elend. Warum gibt es immer wieder Krieg? Weil Menschen nicht bereit sind, zuzuhören, zu verhandeln und zu teilen. Es gibt zurzeit viele Kriegstreiber auf der Welt, aber sie sind nicht alleine schuld. Kriegstreiber brauchen ein Volk, das mitmacht. Zuhören, verhandeln und teilen, das wäre notwendig im Kleinen (Familie, Schule, Arbeit) wie im Grossen (globalisierte Wirtschaft, politische Staatengemeinschaften). Man kann das als "Gutmenschengeschwätz" abtun. Und weiterhin werden Millionen Zivilisten in Kriegen elend sterben.
    • Basti Spiesser 25.04.2019 18:25
      Highlight Highlight @Linus

      „Warum gibt es immer wieder Krieg? Weil Menschen nicht bereit sind, zuzuhören, zu verhandeln und zu teilen. “

      Falsch, Krieg gibt es grundsätzlich immernoch, weil es sich für winige finanziell lohnt.
  • Alterssturheit 25.04.2019 16:45
    Highlight Highlight Ob sich was ändern wird ? Sicher nicht. Die westliche Wirtschaft "braucht" den Krieg (natürlich möglichst weit weg vom Westen). Nur so kann immer wieder neu aufgebaut werden und damit kann auch wieder neu verkauft werden. Traurig aber wahr.
  • Mijasma 25.04.2019 16:24
    Highlight Highlight Es gibt keinen guten Krieg und es gibt keinen sauberen Krieg. In jedem Krieg sterben auch viel zu viele Unschuldige. Jeder Krieg der vermieden werden kann soll vermieden werden. Und doch lehrt uns die Geschichte, dass es Kriege gibt die geführt werden müssen.
  • Cillit Bang 25.04.2019 16:20
    Highlight Highlight Da kommen einem die Tränen, wenn man eine solch zerstörte Stadt sieht. Dieser Krieg und jeder Andere hat so viele Existenzen zerstört.
  • sägsäuber 25.04.2019 15:50
    Highlight Highlight Und was wird passieren?
    Die USA treiben nach Irak und Syrien nächstens den Iran in einen Krieg. Tausend Zivilisten als „Kollateralschaden“ und ein weltweites Aufleben der IS-Anschläge sind die Folge. Und sie werden sich mit Veto und Drohungen gegen eine Untersuchung des IGH wehren.
    Würden die Nürnberger Gesetze gelten, wäre bisher jeder US-Präsident zum Tode verurteilt werden!
    • rYtastiscH 25.04.2019 16:31
      Highlight Highlight Sorry, aber ich glaube Sie verwechseln da etwas.
      Gehen Sie nochmals lesen, was die Nürnberger Gesetze waren...

      Sie meinten wohl die Nürnberger Prozesse, wobei diese nicht als Gesetz zu verstehen sind. Müsste jetzt auch nochmals Recherchieren, auf Grundlage welchem Rechts diese Urteile gefällt wurden.
    • Franz Meier 25.04.2019 17:46
      Highlight Highlight Die Nürnberger (Rasse) Gesetze, waren von den Nazi‘s, und diese hätten die wenigstens Präsidenten verurteilt.
      sie meinen woll die Nürnberger Kriegsverbrecher Prozesse nach dem Krieg.....
      Ich bedauere auch die zivilen Opfer, aber wie bitte sollte der IS sonst aus dieser Stadt vertrieben werden? Mit Gutmenschentum und Wattebäuschen bestimmt nicht......
    • Walter Sahli 25.04.2019 18:04
      Highlight Highlight Meier, der IS ist nicht aus dem Nichts entstanden. Er wurde durch die Destabilisierung der Region und viel Geld, Waffen und Personal von aussen von einer kleinen Spinnergruppe zu einer Macht gemacht. Im Nachhinein zu sagen, man hätte ja keine andere Wahl gehabt, als alles zu zerstören, ist primitivstes Militärnarrativ.
  • Ich_bin_ich 25.04.2019 15:40
    Highlight Highlight Sag ich doch, hätte man besser nicht eingegriffen als westliche Regierung. Soll sich doch der Islamische Staat mit Amnesty herumschlagen müssen.
    • Posersalami 25.04.2019 17:21
      Highlight Highlight Hätte man nicht eingegriffen, hätte es den IS niemals gegeben. Der entstand im Irak ja erst durch das Chaos, welches man im Namen der Frauenrechte herbeigebombt hatte.

      Aber beim nächsten mal wird alles ganz anders! Versprochen!
    • Basti Spiesser 25.04.2019 18:27
      Highlight Highlight @echo merkst also auch du langsam, dass die beiden Nationen sich gar nicht so unterscheiden?
    • Ueli der Knecht 25.04.2019 19:47
      Highlight Highlight Posersalami. Es ging nicht um Frauenrechte beim dritten Golfkrieg, sondern darum, dass Saddam angeblich völkerrechtswidrige Massenvernichtungswaffen, insbesondere Chemiewaffen gehortet hatte.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_des_Irakkriegs

      Der IS ist aus der zerschlagenen irakischen Armee heraus gewachsen.
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