DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Flug der britischen Thomson Airways musste einer Rakete ausweichen.<br data-editable="remove">
Ein Flug der britischen Thomson Airways musste einer Rakete ausweichen.
wikipedia

Ein britisches Passagierflugzeug musste im August über Ägypten einer Rakete ausweichen

Es hätte bereits früher zur Tragödie über dem ägyptischen Luftraum kommen können: Ein Passagierflugzeug der britischen Airline Thomson Airways war im August einer Rakete ausgewichen, dies bestätigte nun die Regierung. 
07.11.2015, 10:3707.11.2015, 11:23

Mit 189 Passagieren an Bord musste der Pilot des Fluges TOM 476 von London nach Scharm el Scheich einer Rakete ausweichen, schreibt «The Guardian». Die Regierung bestätigt den Vorfall. Die Rakete war nur noch 300 Meter vom Flugzeug entfernt, als der Pilot diese bemerkte und das Manöver einleitete.

Der Airbus konnte danach sicher landen und die Passagiere wurden gar nicht erst über den Vorfall informiert. Das Departement für Transport untersuchte den Vorfall und kam zum Schluss, dass es sich nicht um einen gezielten Abschuss durch Terrorgruppen handelte, sondern um eine Routineübung des ägyptischen Militärs. Deshalb seien Passagierflüge nach Ägypten nicht schon früher eingestellt worden.

Mit dem Absturz des russischen Airbusses letzten Samstag erhält der Vorfall neue Bedeutung. Die britische Regierung dementiert allerdings jeglichen Zusammenhang. Der Zwischenfall vom August sei auch nicht ausschlaggebend für den jetzigen Flugstopp nach Ägypten gewesen.

Im Fall des russischen Airbusses gibt es ebenfalls Neuigkeiten: Französische Medien berichten, dass auf dem Flugrecorder «Explosionsgeräusche» zu hören seien. Dies verstärkt die Theorie eines Abschusses oder einer Bombenzündung im Inneren. (lhr)

Flugzeugabsturz Metrojet im Sinai

1 / 29
Flugzeugabsturz Metrojet im Sinai
quelle: x02738 / mohamed abd el ghany
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
NikolaiZH
07.11.2015 10:58registriert November 2014
also das ist echt zum lachen:
Ein passagierflugzeug wich einer rakete aus - 300 m ist ein abstand von 1.3 sekunden - passagierflugzeug ist zu unlenkbar dafür
613
Melden
Zum Kommentar
avatar
Señor Ding Dong
07.11.2015 10:47registriert Dezember 2014
Klar. Routineübung. Glaub ich.
421
Melden
Zum Kommentar
avatar
Sir Lanzelot
07.11.2015 10:48registriert September 2015
FESTHALTEN ich muss mal scharf links drehen... Eine Rakete kommt!!!!! Sssssssummmm und furt war sie....
Ähm ja, ich hab gemeint die hätten keine Raketen um 9000m höhe zu erreichen?

Auf jeden Fall eine starke Leistung von dem Piloten. Fragt sich nur warum das bis jetzt nicht publik gemacht wurde...
405
Melden
Zum Kommentar
13
Angriff auf offener Bühne – Autor Salman Rushdie am Hals verletzt

Der vor mehr als 30 Jahren per Fatwa zum Tode verurteilte Schriftsteller Salman Rushdie ist bei einem Auftritt im US-Bundesstaat New York angegriffen und am Hals verletzt worden. Ein Mann sei in der Veranstaltungshalle im Ort Chautauqua am Vormittag «auf die Bühne gerannt» und habe Rushdie und einen Interviewer angegriffen, teilte die New Yorker Polizei am Freitag mit.

Zur Story