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epa05629050 A handout image provided by the Bataclan managment shows British musician Sting (C) during his concert at the newly reopened Bataclan concert venue in Paris, France, 12 November 2016. The venue reopened one year after the deadly attacks of 13 November 2015, with a concert by British singer-songwriter Sting, attended by victims and family members of the victims of Paris attacks.  EPA/DAVID WOLFF PATRICK / BATACLAN / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Sting-Konzert im Bataclan: Eine Schweigeminute für die Opfer. Bild: EPA/BATACLAN

Bataclan weist Mitglieder der Band Eagles of Death Metal ab



Die Pariser Konzerthalle Bataclan hat am Samstagabend zwei Mitglieder der Band Eagles of Death Metal abgewiesen, die während des Anschlags vor einem Jahr auf der Bühne gestanden hatten. Grund waren Interview-Äusserungen des Sängers der US-Band, Jesse Hughes.

«Sie sind gekommen, ich habe sie rausgeworfen, es gibt Dinge, die man nicht vergisst», sagte einer der Leiter des Bataclan, Jules Frutos. Im Bataclan fand am Samstagabend anlässlich des Jahrestags der islamistischen Anschlagserie vom 13. November 2015 ein Konzert des britischen Rockmusikers Sting statt, mit dem der Konzertsaal zugleich wiedereröffnet wurde.

Sänger Hughes war einer der beiden Bandmitglieder, denen der Besuch des Konzerts verweigert wurde. Er hatte im März in einem Interview mit einem US-Fernsehsender gesagt, der Anschlag am 13. November sei im Inneren des Konzertsaals ausgelöst worden. Hughes verdächtigte in dem Zusammenhang Sicherheitsleute des Bataclan. In einem weiteren Interview, das er der als extremistisch geltenden US-Zeitschrift «Taki's» gab, sagte Hughes, er habe während des Angriffs «gesehen, wie Muslime auf der Strasse feierten».

Die beiden Bandmitglieder waren zusammen mit ihrem Manager nach Paris gekommen, um an den Gedenkfeiern zum Jahrestag der Anschlagserie teilzunehmen. Am Sonntag wollen Frankreichs Staatschef François Hollande und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo alle sechs Anschlagsorte aufsuchen, darunter neben dem Bataclan ein Restaurant, drei Bars und das Fussballstadion Stade de France. Bei der Anschlagserie waren insgesamt 130 Menschen getötet worden, 90 von ihnen im Bataclan. (ehi/sda/afp)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 13.11.2016 04:45
    Highlight Highlight Richtig so! Musiker sind von Natur aus Egoisten. Wenn sie keine Egoisten wären, dann wären sie keine guten Musiker. Aber in der Politik haben Musiker nichts verloren. "Schuster, bleib bei deinem Leisten!".
    • Mr_Burton 13.11.2016 07:44
      Highlight Highlight Was für eine seltsame Aussage. Zulange im Ausgang gewesen?
    • Fumo 13.11.2016 10:24
      Highlight Highlight Eine realitätsgetreue Aussage.
    • Fumo 13.11.2016 12:19
      Highlight Highlight E7 unterhalte dich mal mit einen Gitarristen oder Leadsänger, dann verstehst du die Aussage.
      Und ja, viele die studierten sind auch abwertende Egoisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschüse Üse 13.11.2016 01:00
    Highlight Highlight Richtig so!
    • Mett-Koch 13.11.2016 03:27
      Highlight Highlight Tut mir ja leid für ihn und alle, welche damals anwesend waren. Aber der hat noch weit mehr wirres Zeug gelabert, als im Artikel hier erwähnt...
    • Pana 13.11.2016 03:42
      Highlight Highlight Genau. Von wegen die Opfer wären Feiglinge gewesen etc. Gut reagiert von den Verantwortlichen des Clubs.
    • sontau 13.11.2016 10:14
      Highlight Highlight @Blubbz: Genau! U.a. dass sowas nicht hätte passieren können, wären alle Konzertbesucher bewaffnet gewesen...

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