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A Royal New Zealand Air Force NH90 helicopter arrives in Kaikoura on the South Island of New Zealand November 15, 2016, to evacuate those stranded following the recent earthquakes.   Sgt Sam Shepherd/Courtesy of Royal New Zealand Defence Force/Handout via REUTERS    ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE.

Touristen besteigen einen Helikopter der neuseeländischen Luftwaffe in Kaikoura. Bild: HANDOUT/REUTERS

Erdbeben in Neuseeland: Militär hilft gestrandeten Touristen



Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland holt die Luftwaffe hunderte gestrandete Touristen und Bedürftige aus einem von der Aussenwelt abgeschnittenen Küstenort. Vier Helikopter waren am Dienstag auf dem Weg nach Kaikoura rund 180 Kilometer nördlich von Christchurch.

«Je nach Wetter wollen wir heute 140 Leute abholen, die auf einer Dringlichkeitsliste stehen», sagte Verteidigungsminister Gerry Brownlee. «Darunter sind Touristen, deren Reisepläne betroffen sind.»

Der Katastrophenschutz schätzte, dass 1000 Touristen in dem Städtchen waren, die Marine sprach von 500. Der Ort ist beliebt, weil sich vor der Küste oft Wale und Delfine tummeln. In dem Städtchen mit rund 2000 Einwohnern gingen die Wasservorräte aus und es gab nur stundenweise Strom. Ein Transportschiff der Marine sollte am Mittwoch Hilfsgüter bringen und die restlichen Festsitzenden abholen.

Landslides block State Highway One near Kaikoura on the upper east coast of New Zealand's South Island following an earthquake, November 14, 2016.   Sgt Sam Shepherd/Courtesy of Royal New Zealand Defence Force/Handout via REUTERS    ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY. NO RESALES. NO ARCHIVE.

Die Strasse zum Küstenort Kaikoura ist wegen eines Erdutsches unterbrochen. Bild: HANDOUT/REUTERS

Bei dem Erdbeben der Stärke 7,5 waren in der Nacht zu Montag (Ortszeit) zwei Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt, Strassen rissen auf. Um Kaikoura herum stürzten Felsbrocken herab und Erdrutsche verschütteten die Küstenstrasse. Einige auf Campingplätzen gestrandete Touristen wurden bereits am Montag mit dem Helikopter in Sicherheit gebracht. (sda/dpa)

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