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Typhoon Maysak is seen as it strengthens into a Category 5 hurricane in this picture taken by ESA Astronaut Samantha Cristoforetti aboard the International Space Station March 31, 2015.  The Philippines put troops on alert on Wednesday and prepared food and medical supplies as it warned residents and tourists along its eastern coast to be ready for Typhoon Maysak which is expected to land some time in the next 72 hours. Picture taken March 31, 2015.  REUTERS/ESA/NASA/Samantha Cristoforetti/Handout via Reuters  THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. IT IS DISTRIBUTED, EXACTLY AS RECEIVED BY REUTERS, AS A SERVICE TO CLIENTS. FOR EDITORIAL USE ONLY. NOT FOR SALE FOR MARKETING OR ADVERTISING CAMPAIGNS

Taifun Maysak von der ISS aufgenommen (31.03.2015). Bild: reuters

Vereinte Nationen streichen Namen «Isis» von Hurrikan-Namensliste



Die UNO-Wetterorganisation WMO hat den Namen «Isis», der unter anderem eine Bezeichnung für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist, von einer Liste von Namen zur Benennung pazifischer Wirbelstürme gestrichen.

Auf der alphabetischen Hurrikan-Namensliste für den östlichen Nordpazifik wurde «Isis», zugleich Name einer ägyptischen Göttin, durch «Ivette» ersetzt, wie WMO-Sprecherin Clare Nullis am Freitag mitteilte. Die Entscheidung fiel demnach bei einer Sitzung im mittelamerikanischen Costa Rica.

Die WMO hält für grosse Wirbelstürme mehrere alphabetische Namenslisten vor, die fortlaufend an die Reihe kommen. Bezeichnungen werden in der Regel gestrichen, wenn ein Sturm viele Todesopfer forderte.

So wurde etwa zuletzt der Name «Odile» durch «Odalys» ersetzt, nachdem durch den Hurrikan «Odile» in Mexiko im vergangenen Jahr elf Menschen ums Leben gekommen waren. Die IS-Miliz hatte im vergangenen Sommer weite Gebiete in Syrien und im benachbarten Irak erobert und in diesen ein sogenanntes Kalifat ausgerufen. (sda/afp)

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