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Amoklauf in El Paso, Texas

Dutzende Tote bei Massakern in den USA – das musst du wissen

Zwei Tatorte, nur wenige Stunden lagen zwischen einem Blutbad und dem nächsten: In den USA sind zahlreiche Menschen Todesschützen zum Opfer gefallen. In einem Fall ermittelt die Polizei nicht nur wegen Mordes – es gibt Hinweise auf ein Hassverbrechen.



Was ist passiert?

Bewaffnete Angreifer haben innert 24 Stunden an zwei verschiedenen Orten in den USA 29 Menschen erschossen. In einem Einkaufszentrum in der Grenzstadt El Paso in Texas tötete ein Schütze am Samstag mindestens 20 Menschen, 26 weitere wurden verletzt, wie Polizeichef Greg Allen mitteilte. Der mutmassliche Täter ergab sich.

In der Nacht zum Sonntag fielen in der Stadt Dayton im US-Bundesstaat Ohio Schüsse nahe einer Bar im Zentrum: Neun Menschen starben, 16 weitere wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Beamte töteten den Angreifer. Die Massaker lösten international Bestürzung aus.

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador teilte in einer Videobotschaft mit, unter den Toten seien drei Mexikaner. Nach Angaben des mexikanischen Aussenministeriums wurden sechs weitere Mexikaner verletzt, darunter ein zehnjähriges Mädchen. Ein Polizeisprecher sagte nach Angaben des Senders CNN, der mutmassliche Todesschütze rede mit den Ermittlern.

Wer sind die Schützen?

Bei dem Schützen in El Paso an der Grenze zu Mexiko handelt es sich um einen 21-jährigen Weissen. Polizeichef Allen sagte, es gebe ein «Manifest», das womöglich auf ein Hassverbrechen schliessen lasse.

El Paso Fire Medical personnel arrive at the scene of a shooting at a Walmart near the Cielo Vista Mall in El Paso, Texas, Saturday, Aug. 3, 2019. (Mark Lambie/The El Paso Times via AP)

Dutzende Personen wurden von den Schüssen erfasst. Bild: AP

Es sei allerdings noch nicht bestätigt, ob die Kampfschrift tatsächlich von dem Verdächtigen stamme. In dem Pamphlet, das dem mutmasslichen Täter von El Paso zugeschrieben wurde, heisst es unter anderem: «Dieser Angriff ist eine Antwort auf die hispanische Invasion in Texas.»

Was sind die Motive?

Zu den Motiven des Schützen in Dayton (rund 140'000 Einwohner) sowie dessen Identität konnte die Polizei zunächst nichts sagen. Es habe sich um einen Einzeltäter gehandelt. Der Mann habe mit einer Langwaffe geschossen, sagte der leitende Polizeibeamte Matt Carper. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittler, der Schütze habe eine Schutzweste getragen. Die Bundespolizei FBI schaltete sich in die Ermittlungen ein.

Das schnelle Eingreifen der Polizei habe Schlimmeres verhindert, sagte Carper: «Wir hatten Beamte in der unmittelbaren Umgebung, als die Schüsse fielen. Wir konnten reagieren und das Ganze schnell beenden.» Oregon District, das Ausgeh-Viertel in Dayton, wo die Schüsse fielen, gelte eigentlich als sicher. Aus Chicago wurde derweil ein Vorfall gemeldet, bei dem sieben Menschen nahe einem Park durch Schüsse aus einem Auto verletzt wurden.

Video: kaltura.com

Der Autor des Pamphlets von El Paso äussert in dem vierseitigen Text seine Unterstützung für den rassistischen Attentäter von Christchurch, der Mitte März in Neuseeland zwei Moscheen angegriffen und 51 Menschen getötet hatte. Die «New York Times» berichtete, der Text sei 19 Minuten vor dem ersten Notruf in El Paso online gegangen.

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, kündigte bei einer Pressekonferenz an, die Strafverfolgung werde sich nicht nur auf den Vorwurf des Mordes, sondern auch auf den eines Hassverbrechens konzentrieren.

Weitere Informationen zur Tat

Polizeichef Allen sagte, der erste Notruf sei um 10.39 Uhr Ortszeit (18.39 Uhr MESZ) eingegangen. Sechs Minuten später sei die Polizei vor Ort gewesen. Der Szenerie am Tatort sei «schrecklich» gewesen. Ein Polizeisprecher sagte, die meisten Opfer seien in einem Walmart in dem Ladenkomplex von Schüssen getroffen worden. Der Supermarkt sei zum Zeitpunkt des Angriffs voll gewesen.

Der Sprecher schätzte, dass sich dort zwischen 1000 und 3000 Menschen aufhielten. Der Schütze habe bei der Tat ein Gewehr benutzt.

El Pasos Bürgermeister Dee Margo sagte, der Verdächtige stamme nicht von dort. Nach US-Medienberichten kam er aus der Stadt Allen nördlich von Dallas, rund 930 Kilometer Luftlinie von El Paso entfernt. El Paso liegt unmittelbar an der Grenze zu Mexiko und hat rund 680'000 Einwohner. Nach Angaben des Bürgermeisters bestätigten sich Meldungen über einen zweiten Schützen nicht.

Video: kaltura.com

Der Sender CNN berichtete, Familien hätten in dem Walmart-Ladenkomplex für den bevorstehenden Beginn des neuen Schuljahres eingekauft. Der Konzern zeigte sich schockiert über die Geschehnisse. Man bete für die Opfer, hiess es in einer Twitternachricht von Walmart.

Die Polizei rief die Menschen in El Paso auf, Blut zu spenden. Gouverneur Abbott sagte bei einer Pressekonferenz am Samstagabend (Ortszeit) in El Paso, es hätten sich Schlangen von Menschen gebildet, die Blut spenden wollten.

Wie reagiert Trump?

US-Präsident Donald Trump nannte die «hasserfüllte Tat» tragisch und einen «Akt der Feigheit». Es gebe keine Rechtfertigung dafür, unschuldige Menschen zu töten, schrieb er auf Twitter. Trump sagte dem Gouverneur von Texas die volle Unterstützung der Regierung in Washington zu.

Kritiker werfen Trump vor, mit seinen Äusserungen Rassismus zu befeuern. Zuletzt sah er sich wegen persönlicher Angriffe auf einen schwarzen Abgeordneten der Demokraten Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Regelmässig greift der republikanische Präsident auch Migranten aus Lateinamerika an, die auf illegalem Wege in die USA kommen wollen.

In den USA kommt es immer wieder vor, dass in Einkaufszentren, an anderen öffentlichen Orten oder auch in Schulen Menschen durch Schüsse getötet werden. Bemühungen für schärfere Waffengesetze laufen seit Jahren ins Leere - vor allem, weil Trumps Republikaner dagegen sind. Die mächtige Waffenlobbyorganisation NRA bekämpft vehement jeden Versuch, Waffenbesitz stärker zu regulieren. Auch Trump ist dezidiert gegen eine Einschränkung des in der US-Verfassung verankerten Rechts auf Waffenbesitz. (sda/dpa)

«Wir werden weitermachen bis unsere Stimmen gehört werden!»

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218Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cédric Wermutstropfen 04.08.2019 23:24
    Highlight Highlight Es ist schlussendlich eine simple Frage persönlicher Prioritäten, wie man die amerikanischen Waffengesetze sieht. Schlussendlich ist es aber Sache der US-Amerikaner. Spielen wir also nicht die arroganten Kulturimperialisten. Ich weiss einige tun das gerne, weil sie glauben, sie seien moralisch erhabener. Immer dieselbe Leier, formuliert aus derselben Ecke wie üblich. Die Amerikaner sollen aber leben, wie sie selbst es für richtig halten. Hinz und Kunz aus der offenen Weltstadt Zürich etc. haben da nichts mitzureden.
    • Silent_Revolution 05.08.2019 11:27
      Highlight Highlight Spiel du mal nicht den generellen Kritiker des (Kultur) Imperialismus.

      Wenn sich die USA für "Demokratie und Freiheit" *hust, hust* Öl, Waffen und strategische Knotenpunkte durch die Weltgeschichte bombt, liest man vom Tröpfchen keinerlei Kritik.
    • FITO 06.08.2019 00:16
      Highlight Highlight Dein penetrantes verteidigen einer kranken Gesellschaft macht die Welt auch nicht besser, im Gegenteil.
      Sicher dürfen die Amerikaner leben wie sie es für richtig halten, wenn sie es denn Überleben.
      Die Opfer können es sich leider nicht mehr aussuchen.
    • Cédric Wermutstropfen 06.08.2019 12:41
      Highlight Highlight @silent: „Spiel du mal nicht den generellen Kritiker des (Kultur) Imperialismus.„
      Oh, aber das bin ich.

      @FITO: Als ob es eine bessere Welt gäbe - subjektiv betrachtet sicher, ansonsten aber bin ich dieser Ansicht abhold. Objektiv gibt es nur „andere Welten“. Deshalb solltest Du von mir auch nicht erwarten zu verstehen, was eine kranke Gesellschaft oder eine bessere Welt denn sein sollen. Ich kann nicht in Deinen Kopf sehen.

      „Sicher dürfen die Amerikaner leben wie sie es für richtig halten..“

      Dann sind wir ja derselben Meinung.
  • Don Alejandro 04.08.2019 21:20
    Highlight Highlight Die Gründe sind langsam genügend bekannt. Wenn jeder Idiot ohne Backgroundcheck im Walmart (Ironie off) ne Knarre haben kann...
    • Count Suduku 04.08.2019 23:04
      Highlight Highlight In Texas ist der verkauf unter Privatpersonen ohne Backgroundcheck möglich. Was allerdings vom Waffenhändler bezogen wird (Walmart) sollte einen Backgroundcheck unterlaufen, soviel ich weiss.
    • just sayin' 05.08.2019 10:42
      Highlight Highlight @Don Alejandro

      "Die Gründe sind langsam genügend bekannt"

      jep, sind sie.
      sie heissen immer noch "armut" und "fehlende bildung"
  • Kevinsvadde 04.08.2019 21:16
    Highlight Highlight Guns don't kill, people do

    ...


    With GUNS


    Herrgott wieviel Leben müssen noch ausgelöscht werde bevor der Ami das ändlich kapiert
    • hauruck 05.08.2019 16:56
      Highlight Highlight Die allermeisten Tötungsdelikte werden mit blossen Händen oder alltäglichen Gegenständen, wie Messer, Scheren, Flaschen oder Werkzeug aller Art begangen.
      Es ist der Täter, der ein Ding zur Waffe macht. Noch nie war es ein Ding, das einen Menschen zum Täter machte.
  • Schönbächler 04.08.2019 20:04
    Highlight Highlight Die Wand hätte das sicher verhindern können!
    • Citation Needed 04.08.2019 20:39
      Highlight Highlight Ironie bitte kennzeichnen, es gibt genug IntelligenzallergikerInnen, die sowas ernst nehmen könnten.
  • Domino 04.08.2019 18:13
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Count Suduku 04.08.2019 19:46
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Ueli_DeSchwert 04.08.2019 19:59
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • swisskiss 04.08.2019 20:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • roger.schmid 04.08.2019 17:50
    Highlight Highlight ..
    Benutzer Bild
  • Kaishakunin 04.08.2019 14:33
    Highlight Highlight Wie so oft, wären statt immer neuen Forderungen nach irgendwelchen Massnahmen vielleicht einfach mal wieder eine (Rück)Besinnung auf menschliche Werte wie Respekt für einander, Achtsamkeit, Mitgefühl und Freundlichkeit von Nöten. Warum immer diese aufgeblähten Egos, sich gegenseitig rechthaberisch Meinungen aufzwingen wollen und andere nicht einfach Leben lassen wie sie möchten? Mag weltverbesserisch klingen, aber würde wohl viel Gewalt in der Welt vermeiden und alle könnten einen Beitrag leisten, ohne über Gesetze, Politik & Herkunft von Mitmenschen zu debattieren. Let's be more mindful :-)
    • In vino veritas 04.08.2019 16:58
      Highlight Highlight Hehe. Du sagst es. Leben lassen! Aber was soll man nun machen, wenn die fanatischen Hinterwälder Menschen töten? Sie gewähren lassen?
  • Hardy18 04.08.2019 13:48
    Highlight Highlight Es hat schon was, wenn der Präsident ne Frase mit Gott ablässt, anstatt selber was zu tun. Den er hat die Macht...
  • Wander Kern 04.08.2019 13:13
    Highlight Highlight Ja genau, das Problem sind zu strikte Waffengesetze. Deswegen ist die Waffengewalt in anderen, hoch entwickelten Ländern auch um Potenzen niedriger, obwohl dort weit, weit strengere Waffengesetze gelten.

    Quelle:
    Grinshteyn, Erin; Hemenway, David (March 2016). "Violent Death Rates: The US Compared with Other High-income OECD Countries, 2010". The American Journal of Medicine. 129 (3): 266–273.
    Benutzer Bild
    • Bidens 04.08.2019 19:46
      Highlight Highlight Danke für diese Grafik. Aber wieso kümmert sich niemand um die hoche Selbstmordrate? Ist das etwa weniger schlimm? "Weil die es ja so wollten"? Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein? Es macht mich traurig..
    • sterpfi 04.08.2019 20:27
      Highlight Highlight Schade fehlt die Schweiz in der Grafik. Bei der Suizidrate sind wir mit 2.74 im Jahr 2013 leider auch vorne dabei (Quelle: wikipedia)
    • Bidens 04.08.2019 20:32
      Highlight Highlight Ja sterpfi, das sind wir.. mitvetwas mehr als 1000 suiziden pro Jahr..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 04.08.2019 13:12
    Highlight Highlight Von Christchurch über Wächtersbach bis nach el Paso zieht sich eine Blutspur der rassistischen Hetze: Verantwortungslose Rechtspopulisten spielen mit den Ängsten und Komplexen verwirrter Rassisten - und wollen dann von nichts etwas gewusst haben, wenn genau diese Rassisten zur Tat schreiten.

    Rassismus ist keine Meinung. Rassismus ist eine schwache Rechtfertigung für reale Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Rassismus sollte daher nicht nur gesellschaftlich geächtet, sondern auch konsequent strafrechtlich verfolgt werden. Denn die Folgen rassistischer Hetze sind zu gravierend.
    • TingelTangel 04.08.2019 14:11
      Highlight Highlight Noch Ekliger wenn Taten von Psychisch Kranken für diese Hetze Missbraucht werden. Kaum ist Bekannt das es ein Ausländer war geht es Unreflektiert Los bei denn Rechten Hetzern.
    • Ueli der Knecht 04.08.2019 15:43
      Highlight Highlight Oslo, Utøya und Charleston hast du vergessen, Magnum.
      Der Möchtegern-Tempelritter Breivik ist für viele dieser Spinner ein grosses Vorbild.

      "Rassismus ist eine schwache Rechtfertigung für reale Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt."

      Die Grenzen sind leider fliessend. Auch viele der watson-Kommentierenden rechtfertigen Menschenrechtsverletzungen bis hin zu Kriegsverbrechen und Mord (zB. im Mittelmeer) sowie Diskriminierung zB. oft und gerne mit subtilem kulturellem Rassismus. Solcher subtiler Rassismus ist leider inzwischen ziemlich chic geworden in diesen rechtspopulistischen Kreisen.
    • Hierundjetzt 04.08.2019 19:26
      Highlight Highlight Ich bin immer wieder erstaunt, dass in Euren Aufzählungen weder Asien noch Afrika seinen Platz findet. Orte an denen im 2019 bis heute 10‘000ende im Rassenwahn abgeschlachtet werden.

      Darf ich Euch bitten, den Medienkonsum etwas auszuweiten?

      Breivik war vor gefühlt 100 Jahren. Ist ok. Paris, Brüssel, London, Berlin, Nizza etc gabs auch noch.

      Das im Juli 2019 200km von Kalemie (Kongo) entfernt über 1‘000 Einwohner aus rassistischen Gründen niedergemezelt wurden, dringt nicht bis nach Europa.

      Den hier gilt: Rassismus muss Schwarz / Weiss sein. Was natürlich absoluter Blödsinn ist 😌
    Weitere Antworten anzeigen
  • mueggy 04.08.2019 12:37
    Highlight Highlight "No thoughts, no prayers
    Can bring back what's no longer there
    The silent are damned
    The body count is on your heads"
    - Song by Grandson
    • Toaster97 04.08.2019 14:39
      Highlight Highlight Watch history repeat
      Sehr traurig wie das lied hier passt.
      Aber ich muss trotzdem deinen Musikgeschmack komplimentieren.
  • Therealmonti 04.08.2019 12:31
    Highlight Highlight Man kann es drehen wie man will: Für diese Bluttaten trägt der Rassist im Weissen Haus zumindest Mitverantwortung. Dass er jetzt seine Gedanken und Gebete nach Texas und Ohio schickt, ist mehr als zynisch. Es ist schlicht pervers.
  • Gawayn 04.08.2019 12:26
    Highlight Highlight Irgendwann müßen die USA erkennen.
    Sie sind nicht mehr im 19en Jahrhundert dem wilden Westen.
    Wo man in der offenen Prärie, nur auf sich selbst, einem schnellen Pferd und einem geladenen Colt gestellt war..

    Die Einstellung das ein Problem, nur die Frage desrichtigen Kalibers ist.
    Sollten sie endlich ablegen.
    Im Namen der Zukunft ihrer Kinder...
    • hauruck 04.08.2019 14:01
      Highlight Highlight Im Wilden Westen gab es keine Amokläufe. Weil jeder Mann ständig bewaffnet war. Ein Amoläufer wäre nach seinem ersten Schuss sofort erschossen worden.

    • Forest 04.08.2019 14:14
      Highlight Highlight In Europa ist es nicht besser. Hier werden für Attentate Lastwagen und ander Fahrzeuge verwendet. Was tun wir? Wir errichten Barrikaden und schwer Bewaffnete Personen vor Weihnachtsmärkte oder sonstigen Veranstaltungen, als ob man sich in einem Kriegsgebiet befindet. Freiheit und Sicherheit gibt es nicht entweder opfert man die Sicherheit, oder die Freiheit.
    • Jong & Hässig 04.08.2019 14:19
      Highlight Highlight Nein. Mit einem Revolver kann man
      halt höchstens 6 Menschen umbringen und auch nur mit Glück. Heute gibts automatische Waffen, also kann man das nicht vergleichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beasty 04.08.2019 12:07
    Highlight Highlight Aber das grösste Problem in den USA ist eine Mauer.......
    • Cédric Wermutstropfen 04.08.2019 13:15
      Highlight Highlight Nein, die nicht vorhandene Mauer ist das Problem 👌🏻
    • Fichtenknick 04.08.2019 13:42
      Highlight Highlight Cédric... Glaubst du wirklich, was du da von dir gibst? Der Terrorist von El Paso war ein weisser Amerikaner (White Supremacist), der von Dayton muss noch identifiziert werden. Wie genau würde da eine Mauer helfen?
    • Things will be different when I take over the worl 04.08.2019 13:51
      Highlight Highlight @Cédric Wermutstropfen. Hat Schweden, die Niederlanden, Luxemburg oder die Schweiz mit SEHR hohen Ausländeranteilen von sehr vielen verschiedenen Nationen mehr Spannungen oder der "reine" Kongo, Zentral Afrika, Mali, Honduras, Weissrussland, Tschetschenien oder Brasilien mit sehr kleinen Ausländeranteilen? Diese dümmlichen Argumente der Rechten, die so was von offensichtlich nicht stimmen aber immer wieder gebracht werden. Ohhh und noch was, in dem reineren Ostdeutschland gibt es mehr Kriminalität als in dem Multikulti Westdeutschland. Auch wenn ihr Rechten immer was anderes verzapft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • artyfrosh 04.08.2019 11:31
    Highlight Highlight Wenn mich Freunde fragen, wieso ich nie in der USA leben wollen würde... Danke, aber Nei Danke!
  • Solar 04.08.2019 11:10
    Highlight Highlight Ein Land von Flüchtigen aus allen Europäischen Ländern erobert mit Blutvergiessen an Rothäuten, Reichtum erlangt durch Sklaverei mit Blut und Tod an den Händen. Die Gewalt anwenden in Gottes Namen.
  • Retiru 04.08.2019 10:34
    Highlight Highlight und nun schon das 2 innert 24 h
  • Donspliff 04.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Nun bekommen kassierer und schaufenster puppen waffen damit sowas nicht nochmalspassiert!
    • Magnum44 04.08.2019 12:23
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen das 2-Jährige Kind, welches sich nicht einmal verteidigen konnte. Danke Obama!
    • Donspliff 06.08.2019 12:13
      Highlight Highlight Wiso obama?
  • Satan Claws 04.08.2019 10:07
    Highlight Highlight Oh mein Gott. Trump schreibt wie ein Viertklässler.
    • Hallwilerseecruiser 04.08.2019 12:33
      Highlight Highlight Das entspricht ungefähr seinem geistigen Niveau. Wobei ich überzeugt bin, dass er die vierte Klasse wiederholen musste.
    • baumgrt 04.08.2019 14:37
      Highlight Highlight Ich würde da nicht geringe Bildung, sondern Absicht unterstellen. Mit einfachem Satzbau und dem Vermeiden vom Fremdwörtern etc. lassen sich auch die bildungsfernen Bevölkerungsschichten erreichen. Es hilft, wenn die eigenen Wähler verstehen, was man von sich gibt …
  • M.aya 04.08.2019 09:30
    Highlight Highlight Warum "Amoklauf"???
    Das war kein Amoklauf.
    Das war ein terroristischer Angriff von einem weissen Nationalisten!
  • hämpii 04.08.2019 09:27
    Highlight Highlight Hauptsache die NRA profitiert...
  • MBär 04.08.2019 08:42
    Highlight Highlight USA! USA! USA!...

    Und einmal mehr prayers&thoughts...
    Hat jemand schon mehr Waffen gefordert? (*Kotz*)
    Das schlimme ist, dass niemand überrascht oder verstört ist darüber. Es ist der elende Normalzustand.

    Trotzdem, mein Beileid für alle Betroffenen.
  • Klaus07 04.08.2019 08:17
    Highlight Highlight Liebes Watson Team
    Warum löscht Ihr Kommentare und dies ohne eine Begründung? Was wahr falsch an der Kritik an Trump, das er keine 14 Minuten nach seinem Beileits-Tweet, bereits wieder einen Tweet über einen Boxkampf absetzt?
    Wenn Ihr einen Kommentar löscht, bitte dann auch eine Begründung.
    Benutzer Bild
  • wolge 04.08.2019 08:10
    Highlight Highlight Da meine erste Aussage schlicht nicht verstanden wurde:

    Wenn jemand irgendwo auf der Erde einen Unfall hat, erschossen wird etc. Wird dies medial aufgebauscht und gross ausgeschlachtet. Wir ergötzen uns am Leid anderer. Das Leid anderer dient unserer Unterhaltung. Wir ziehen einen Nutzen (Werbeeinnahmen, Unterhaltung, Relativierung unserer eigener Probleme) daraus.

    Dabei bringen uns solche Meldungen schlicht nicht weiter. Sie lösen unsere Probleme nicht, sie entwickeln unseren Geist nicht, sie führen zu keiner gesellschaftlichen Evolution. Wir drehen uns immer im selben Kreis.
    • Marquis18 04.08.2019 12:34
      Highlight Highlight Also „irgendwo auf der Welt“ stimmt so nicht. Wenn es die „zivilisierte“ Welt betrifft eher.

      Im Juni wurden im Sudan über 100 Demonstranten von Sicherheitskräften getötet. War das irgendwo medial Präsent.

      Ich finde es schon wichtig das man über solche Ereignisse berichtet.
      Nur herrscht ein eklatantes Ungleichgewicht an Informationen die uns weitergegeben werden, so dass wir ein falsches Bild der Welt erhalten.
    • Firefly 04.08.2019 21:41
      Highlight Highlight Ich frage mich, hättest du dies bei einem anderen Verbrechen, auch auch geschrieben?

      Oder sollte man gar nicht mehr über Gewalttaten berichten. Dann würden einige wieder nach Zensur oder PC schreien oder die Lügenpresse geisseln.

      Was genau ist denn an der Berichtersattung aufgebauscht? und gilt dies auch für die Berichterstattung in anderen Fällen?

      Was wäre die Alternative?
  • NumeIch 04.08.2019 06:44
    Highlight Highlight „Hispanische Invasion“ die Sprache des amtierenden amerikanischen Präsidenten. Die Saat des Hasses blüht mehr und mehr auf.

    Meine Gedanken sind bei den Opfern und Ihren Familien.
    • Butzdi 04.08.2019 08:39
      Highlight Highlight Ein Bild welches der Attentäter online teilte spricht Bände über seine Inspirationsquelle.
      Benutzer Bild
    • M.aya 04.08.2019 10:14
      Highlight Highlight @Numelch. Genau. Und darum war das auch kein Amoklauf sondern Terror. Ich fasse es nicht, dass das kaltblütige Erschiessen von Menschen (vorz. hispanischer Abstammung) durch einen Rassisten und weissen Nationalisten als Amoktat bezeichnet wird.

      Wäre der Täter ein Muslim, selbst bei einem zum Islam Konvertierten, wäre es keiner einzigen Redaktion auch nur eine Überlegung wert gewesen, diesen Akt als "Amoklauf" zu bezeichnen. Nein, das wäre ohne mit der Wimper zu Zucken als Terror bezeichnet worden. Aber bei einem weissen Christen redet man lieber von Amok? Warum?

  • Goldjunge Krater 04.08.2019 06:09
    Highlight Highlight Als Obama noch Präsident war waren es deutlich weniger Amokläufe!
    • Marc83 04.08.2019 07:44
      Highlight Highlight Stimmt so nicht ganz
    • P. Meier 04.08.2019 08:36
      Highlight Highlight Ich bitte um Fakten/ Zahlen zu dieser Aussage
    • Charlie Brown 04.08.2019 09:11
      Highlight Highlight Don‘t feed...
    Weitere Antworten anzeigen
  • FITO 04.08.2019 06:09
    Highlight Highlight Es ist wirklich pervers wie die Rhetorik des "stable genius" auf fruchtbaren Boden fällt und die Saat nun aufgeht.
    Man muss es nur oft genug wiederholen bis der "White Trash" auf Linie ist.
    Wie viele Tote muss es noch geben bis dem endlich ein Ende gemacht wird.
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  • Heinzbond 04.08.2019 04:56
    Highlight Highlight Wieder ein weisser der Amok läuft, kommt es mir nur vor das in einem trumpsche Klima solche Verbrechen irgendwie hingenommen werden wie ein regenguss oder andere Ereignisse die unabänderbar. Und das was darauf hin folgt ist auch schon ein ritualisierter vorgang.
    • Marc83 04.08.2019 07:47
      Highlight Highlight War bei obama nicht anders. Er konnte die Massaker auch nicht ausrotten. Das gehört dort leider fast ychon zum Alltag...
    • Heinzbond 04.08.2019 08:31
      Highlight Highlight Ich verstehe nur nicht wie man einfach weiter wie bisher machen kann, weder als staatschef, noch als Regierung, und ich denke jetzt nicht an scharfere Waffen Gesetze primär. Da fand ich die Reaktion von Neuseelands Premierministerin schon herausragend
    • Bacchus75 04.08.2019 08:36
      Highlight Highlight @Marc83
      Aber Obama versuchte wenigstens auf Gesetzesebene etwas zu ändern was aber die Mehrheit der Republikaner verhindert hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pana 04.08.2019 04:21
    Highlight Highlight "Polizei geht von rassistischem Motiv aus"

    Uuuund es wird keine weitere Tweets von Trump mehr zum Thema geben.
    • Unicron 04.08.2019 09:33
      Highlight Highlight Sind ja schliesslich auch "very fine people with a troubled past", und keine richtigen Verbrecher.
    • Out of Order 04.08.2019 09:50
      Highlight Highlight «You also had some very fine people on both sides» 🙄
  • Kramer 04.08.2019 00:57
    Highlight Highlight Thoughts and prayers....

    Und noch mehr Waffen....
  • Sanchez 04.08.2019 00:49
    Highlight Highlight Die Kommentare hier widern mich an. Ich kann es kaum glauben, dass bei so einer Tat, so viel Schadenfreude und Sarkasmus zutage getragen wird. Mir fehlen die Worte!
    • Magnum44 04.08.2019 10:35
      Highlight Highlight Tja, und ich kann es nicht fassen, dass die Waffe ein Grundrecht ist, welches trotz täglicher Schiessereien nicht eingeschränkt bzw. ganz gestrichen wird. Und El Paso mag demokratisch sein ok, diese Leute tun mir Leid, aber alle anderen wollen doch die Action und könnne gar nicht genug haben von der Legende des good guy mit der Knarre.
    • TingelTangel 04.08.2019 12:35
      Highlight Highlight Wieso ? die wollen doch mehr Waffen also kriegen sie mehr Waffen - und was macht man mit Kriegswaffen (nicht Sport Waffen) die man so einfach im Waffenladen Kaufen kann - Schiessen .
  • Mugendai 04.08.2019 00:45
    Highlight Highlight Die Mall ist eine Gun Free Zone. Soviel zu den zynischen Kommentaren, warum der Schütze nicht von einem anderen Bewaffneten gestoppt wurde. Gun Free Zone = Freie Wildbahn.
    • Butzdi 04.08.2019 08:21
      Highlight Highlight BS, in Texas darf in Malls offen und verdeckt getragen werden. Ein Typ der helfen wollte und mit seiner Waffe rumfuchtelte wurde von den Leuten als möglicher Mittäter gesehen und von den Behörden fast erschossen.
      Wenn Waffen helfen würden, wieso gibts dann tote Polizisten? Irgendwelche Deppen die an Tatorten mit ihren Waffen rumlaufen braucht niemand und tragen absolut nicht zur Sicherheit bei.
    • Klaus07 04.08.2019 11:01
      Highlight Highlight @Mugendai
      Stimmt nicht.

      Benutzer Bild
    • LaPalomaOhe 04.08.2019 11:45
      Highlight Highlight Vor 25 Jahren erließ die US-Gemeinde von Kennesaw ein Gesetz, das ihre Bürger zum Besitz von Revolvern und Pistolen verpflichtet. Tatsächlich liegt die Verbrechensrate in Kennesaw etwa zwei Prozent unter dem amerikanischen Durchschnitt, und auch in absoluten Zahlen ist die Kriminalität in Kennesaw in den vergangenen 25 Jahren kaum angestiegen, obwohl die Einwohnerzahl von 5000 im Jahr 1982 auf mehr als 30.000 gewachsen ist. Die niedrige Verbrechensrate lockt vor allem Familien nach Kennesaw. https://www.welt.de/politik/article778636/Die-Stadt-in-der-Waffenbesitz-Pflicht-ist.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 04.08.2019 00:24
    Highlight Highlight "Hätten die Verkäufer nur selber Waffen gehabt, wäre der Schütze aufgehalten worden." Ich warte nur auf diesen Kommentar...
    • LaPalomaOhe 04.08.2019 12:09
      Highlight Highlight Es ist so, siehe oben
    • Klaus07 04.08.2019 12:26
      Highlight Highlight Die Mall ist keine „no gun Zone“. Einige Passanten erzählten, dass sie eine Waffe dabei gehabt hätten. Der Attentäter wurde ohne einen Schuss verhaftet. Was sagt das aus über Waffentrager?
    • LaPalomaOhe 04.08.2019 13:18
      Highlight Highlight Das sie mit einer Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung rechnen müssen?
  • Baba 04.08.2019 00:21
    Highlight Highlight Sollte es eine ausgleichende Gerechtigkeit geben (ich hoffe das sehr), möchte ich weder in Trumps Haut, noch in jener der NRA Verantwortlichen stecken. Der NRA, weil sie mit ihrer Organisation Blut an den Händen haben und Trump ebenso, da er sich von dieser Mafia kaufen liess und nichts, aber auch gar nichts unternimmt, um diesen buchstäblich täglichen Wahnsinn einzudämmen (2019 gab es in den USA noch KEINEN EINZIGEN Tag, ohne eine Massenschiesserei)!

    Es ist zum 🤮
    • Albert Stpeck 04.08.2019 10:42
      Highlight Highlight Ich denke, Donald Trump ist der lebende Beweis, dass Karma nicht existiert.
    • Baba 04.08.2019 12:16
      Highlight Highlight Albert, ich gebe die Hoffnung noch nicht auf!
    • Kruk 04.08.2019 13:45
      Highlight Highlight Man muss schon fast an ein Jenseits glauben...
  • Miikee 03.08.2019 23:44
    Highlight Highlight Repost:
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  • Sapere Aude 03.08.2019 23:23
    Highlight Highlight Schon aufgefallen, die meisten Amokläufe in der USA werden von europäischen Migranten verübt. Hier stellt niemand die Frage nach der Herkunft.
    • El Gageli 04.08.2019 00:27
      Highlight Highlight Quelle?
    • Amateurschreiber 04.08.2019 01:13
      Highlight Highlight Menschen, deren Vorfahren vermutlich schon vor Jahrhunderten in ein Land eingewandert sind, sind für Dich noch immer Migranten?
    • Drank&Drugs 04.08.2019 01:29
      Highlight Highlight Schon aufgefallen, die meisten Menschen in den USA stammen von europäischen Migranten ab 🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 03.08.2019 23:08
    Highlight Highlight Immerhin Texas, dort nimmt man das gerne in Kauf.
  • malu 64 03.08.2019 23:08
    Highlight Highlight Ein schwer bewaffneter Säugling hätte den Täter großartig überwältigt. Also müssen wir dringend die Gesetze anpassen.
    • Mugendai 04.08.2019 00:46
      Highlight Highlight Die Mall ist eine Gun Free Zone.
    • malu 64 04.08.2019 10:59
      Highlight Highlight Gerade weil! In den Windeln lässt sich eine Mini Uzi wunderbar verstecken.
    • Klaus07 04.08.2019 11:02
      Highlight Highlight @Mugendai
      Benutzer Bild
  • B-Arche 03.08.2019 22:57
    Highlight Highlight Wenn Trump von Gott spricht merkt man einmal mehr wie Religiosität immer zum Machterhalt und Wählerstimmen missbraucht wird. Schäbig.
    • Neruda 04.08.2019 09:57
      Highlight Highlight Und scheinbar sind die Gläubigen auch noch genug dumm, um ihm dies abzukaufen 😁
    • Tjuck 04.08.2019 17:35
      Highlight Highlight Nicht nur die Gläubigen sind dumm, ihm diesen Mist abzukaufen, sondern offenbar auch seine Wähler. Und seine Anhänger und Fans auf der ganzen Welt.
  • Baron Minshew 03.08.2019 22:49
    Highlight Highlight Ja, möge Gott mit ihnen sein. Aber wie wäre es mit einer Gesetzesverschärfung bei Waffen?
    • Darkside 03.08.2019 23:31
      Highlight Highlight Das werden Du und ich nicht mehr erleben. Die werden es nie lernen, im Gegenteil. Die denken immer noch, dass noch mehr Waffen die Lösung des Problems seien.
    • Baron Minshew 03.08.2019 23:49
      Highlight Highlight Ich hab vor 103 zu werden und bin optimistisch das in den nächsten ca 70 Jahren zu erleben.
      Aber stimmt leider schon, die Mentalität geht in die von Dir erwähnte Richtung.
    • Mugendai 04.08.2019 00:46
      Highlight Highlight Die Mall ist eine Gun Free Zone. Bringt ja viel wie man sieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TingelTangel 03.08.2019 22:43
    Highlight Highlight Mag mich an Zeiten Erinnern, da wurde nicht gleich noch die Aktuelle Meinung vom Us Präsidenten Verkündet.
    • IisiPiisi 04.08.2019 03:58
      Highlight Highlight Und es gab auch Zeiten, da konnte man nicht auf jede News seinen eigenen Senf dazugeben, gell?!
      So wie du und ich das tun, und der US Präsident eben als Sprachrohr, um Medien zu beWEGen!
      Ihm schenkt die Welt einfach mehr Gehör als uns, finde ich irgendwie auch ungerecht...
      besonders seiner Inhalte wegen.
    • Amboss 04.08.2019 05:33
      Highlight Highlight Wann war das? Welche Tat meinst du?
      Also ich meine, wenn es unter Obama einen Amoklauf gab ( was ja leider auch sehr häufig vorkam) hat man auch immer geschrieben, wie er darauf reagiert hat.
      Aber ich kann mich auch irren...
    • TingelTangel 04.08.2019 11:40
      Highlight Highlight Im Titel angekündigt was Trump auf Twitter für ne Meinung Raushaut - Ja wenn man gerade aus der Primarschule kommt ist das nicht Neues.

  • DerRaucher 03.08.2019 22:39
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
    • Sotschi 04.08.2019 01:45
      Highlight Highlight Ich glaube hätten die Amerikaner schärfere Waffengesetze würde jemand der Amok läuft sicher zu keiner Waffe gelangen. Glaubst du das auch @DerRaucher?
    • Steibocktschingg 04.08.2019 05:05
      Highlight Highlight Ein Ertrinkender hat zu wenig Wasser. Gebt ihm mehr. Und so weiter...
      Benutzer Bild
  • Kaspar Floigen 03.08.2019 22:38
    Highlight Highlight Warum ist das die Top-News? Da gehört Alltägliches doch nicht hin? Das wäre als würde man den Wetterbericht bei trockenen 21 Grad Celsius zur Hauptmeldung machen.
    • MSpeaker 03.08.2019 22:45
      Highlight Highlight Auch wenn ich die Aussage verstehe und auch der Meinung bin, dass es in den USA viel zu viele Schiessereien gibt, ist der Kommentar sehr despektierlich für alle Angehören der Opfer.

      Und nein, eine Schiesserei mit um die 20 Todesopfer sind auch in den USA nicht alltäglich.
    • Klaus07 03.08.2019 22:57
      Highlight Highlight @MSpeaker
      Leider doch. Massenschiessereien sind in der USA alltäglich geworden.
      Benutzer Bild
    • MSpeaker 04.08.2019 00:06
      Highlight Highlight @Klaus07 ja es gibt viele Schiessereien, aber bei den allerwenigsten sterben 20 oder mehr Personen. Seit 50 Jahren gab es erst 7 Vorfälle mit 20 oder mehr Toten.
      https://en.wikipedia.org/wiki/Mass_shootings_in_the_United_States

      Von Alltag kann also zum Glück keine Rede sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scrat 03.08.2019 22:15
    Highlight Highlight Logisch, hat sich Potus noch nicht geäussert. Er muss sich zuerst mit der NRA auf eine gemeinsame Strategie festlegen.

    Andererseits: was bringt es, wenn der Präsident sich dazu äussert? Er bzw. das Politik-Establishment hätten es ja längstens in der Hand gehabt, die Waffengesetze in den USA zu verschärfen, haben bis jetzt aber nichts unternommen. Heuchlerische Betroffenheits-Bekundungen bringen die Toten dann leider auch nicht mehr zurück.
    • Mugendai 04.08.2019 00:47
      Highlight Highlight Die Mall ist eine Gun Free Zone. Also Waffentragen verboten. Man sieht, was das bringt.
    • Klaus07 04.08.2019 08:14
      Highlight Highlight @Mugendai
      Wie naiv muss man sein zu glauben, dass wenn alle Privatpersonen in der Mall Waffen getragen hätten, das Shooting anders gelaufen wäre?
    • Charlie Brown 04.08.2019 09:33
      Highlight Highlight @Mugendai: Schau nochmal in alle Kommentare, du hast diese Antwort noch nicht ganz unter jeden gepostet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tapatio 03.08.2019 21:59
    Highlight Highlight und noch kein tweet von trump dazu? komisch..aber das sagt vermutlich schon einiges über den schützen aus..zumindest über seine herkunft
    • Calvin Whatison 03.08.2019 23:01
      Highlight Highlight Aha, verstehe. Wieder sind die Mexi‘s schuld.! 🤔
    • Tapatio 04.08.2019 00:26
      Highlight Highlight nein natürlich genau nicht. sonst hätte trump sofort getwittert. tippe eher auf einen trump fan der ihm nun nichts hilft..sonst hätte er sein "build the wall" twitter- feuerwerk schon lange gezündet
    • Calvin Whatison 04.08.2019 10:32
      Highlight Highlight Ich hab Ihren Post schon verstanden. Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man glatt darüber lachen.

      Zum 🤮
  • D-licious 03.08.2019 21:56
    Highlight Highlight Thoughts and prayers. Ach wären doch nur mehr Menschen bewaffnet gewesen, die hätten dann die Bösen vorher abgeknallt...
    • Buckweed aka TheTeeBee 03.08.2019 23:12
      Highlight Highlight wenn das selbst in Texas (!) nicht funktioniert, kann man dieses Konzept wohl abschreiben.
    • Mugendai 04.08.2019 00:47
      Highlight Highlight Die Mall ist eine Gun Free Zone.
    • Töfflifahrer 04.08.2019 11:31
      Highlight Highlight Das kommt noch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 03.08.2019 21:41
    Highlight Highlight Wird jetzt das Walmart Personal bewaffnet?
    • AdvocatusDiaboli 04.08.2019 02:47
      Highlight Highlight Walmart wurde vom Täter wohl bewusst darum ausgesucht, weil fast niemand dort Waffen trägt. Es ist zwar erlaubt in Texas in einem Laden Waffen zu tragen, aber Walmart hat sein Personal angewiesen alle bewilligungen zu kontrollieren. Deshalb lassen die Meisten ihre Waffen dann halt schnell im Auto liegen. Ein Vorteil das sich dieser Irre nicht entgehen liess.
    • DieFeuerlilie 04.08.2019 10:38
      Highlight Highlight @AdvocatusDiaboli

      “Walmart wurde vom Täter wohl bewusst darum ausgesucht, weil fast niemand dort Waffen trägt.“

      Aha.
      Und das hat er dir gesagt, als er reinging?

      Oder behauptest du das einfach nur, weil du sonst nicht implizieren könntest, dass es nicht passiert wäre, wenn er es an einem Ort getan hätte, an dem alle bis an die Zähne bewaffnet waren?

      Btw: mit einer automatischen Waffe kannst du innert Sekunden Dutzende töten. Bevor auch nur _ein_ Bewaffneter reagieren kann..

      Er wählte ein Einkaufszentrum, weil da einfach viele Menschen -leichte Ziele- auf einem Haufen sind.
  • Darkside 03.08.2019 21:34
    Highlight Highlight Mal wieder Zeit für Thoughts and Prayers, hm?
  • Hierundjetzt 03.08.2019 21:03
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • MeineMeinung 03.08.2019 21:06
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Gmbhh 03.08.2019 21:01
    Highlight Highlight Scheisse...
  • sapnu puas 03.08.2019 20:50
    Highlight Highlight und täglich grüsst das Murmeltier
  • wolge 03.08.2019 20:50
    Highlight Highlight Was interessiert mich das? Hat absolut keinen Einfluss auf mein Leben...
    • Ciri 03.08.2019 21:14
      Highlight Highlight stimmt watson und die welt dreht sich ja nur um dich 😉
      ja mein gott, dann lies es nicht.
    • Utschli 03.08.2019 21:22
      Highlight Highlight Es geht ja nicht um dich oder dein Leben... Schwer zu glauben aber wahr
    • Kruk 03.08.2019 21:23
      Highlight Highlight Seien Sie Froh...
      Aber sind für Sie nur Nachrichten welche einen direkten Einfluss auf ihr Leben haben interessant?

      Dann rate ich Ihnen vom Zeitung lesen ab.
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