International
USA

Mann erschiesst auf Uni-Campus in den USA mindestens einen Menschen

Mann erschiesst auf Uni-Campus in den USA mindestens einen Menschen

01.11.2015, 13:4701.11.2015, 13:47

Ein Mann hat auf dem Campus der Winston-Salem-Universität im US-Bundesstaat North Carolina mindestens einen Mensch erschossen. Einen weiteren habe der Täter verletzt, berichtete der Sender CNN am Sonntag.

Es werde vermutet, dass es sich bei beiden Opfern um Studenten handele. Die Sicherheitskräfte des Campus hätten am frühen Morgen die Polizei alarmiert, hiess es weiter. Die Hintergründe der Tat seien unklar.

«Wir glauben, dass es sich bei dem Täter nicht um einen unserer Studenten handelt», sagte Universitätssprecher Aaron Singleton dem Sender. Dem Schützen gelang dem Bericht zufolge die Flucht. (egg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nach US-Jagd auf Putins rostigen Tanker: Was hatte die «Marinera» wirklich geladen?
Der Aufwand, den die USA zur Beschlagnahmung des russischen Schatten-Tankers «Marinera» trieben, überrascht. Hatte das Schiff eine geheime Lieferung für den venezolanischen Diktator Nicolás Maduro an Bord?
Über zwei Wochen lang und einmal quer über den Atlantik dauerte das Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem russischen Öl-Tanker «Marinera» und der US-Küstenwache. Am Dienstag dann brachten US-Spezialeinheiten das 300 Meter lange Schiff südlich von Island in internationalen Gewässern auf. Das von Russland losgeschickte Unterseeboot griff nicht ein. Und auch die weiteren russischen Schiffe, die sich in der Nähe befanden, hielten sich zurück.
Zur Story