DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Senator Michael Bennet ist Präsidentschafts-Kandidat Nummer 21



Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

1 / 7
Diese Demokraten kandidieren gegen Trump
quelle: epa/epa / tannen maury
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Senator des US-Bundesstaates Colorado, Michael Bennet, will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Er kündigte am Donnerstag an, seinen Hut bei den Demokraten in den Ring werfen zu wollen. Er ist damit der 21. Bewerber der Partei.

Der spätere Kandidat und Herausforderer von Präsident Donald Trump wird in einem Vorwahlprozess herausgefiltert, der Anfang Februar im Bundesstaat Iowa beginnt. Favoriten bei den Demokraten für die Kandidatur sind laut Umfragen derzeit der frühere Vizepräsident Joe Biden und der Senator Bernie Sanders aus dem Bundesstaat Vermont. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Rücktritte und Entlassungen unter Trump

1 / 39
Rücktritte und Entlassungen unter Trump
quelle: ap/ap / steven senne
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So fies entlarvt Jimmy Kimmel Nicht-Wähler

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beginnt seinen Kampf gegen Diktatoren mit Wladimir Putin

Der US-Präsident befindet sich nicht nur auf einer Europatournee, sondern auch auf einer Mission: Er will die Demokratie gegen Diktatoren wie Putin verteidigen.

Schon bei seiner Ankunft auf dem Stützpunkt der britischen Luftwaffe in Mildenhall stellte Joe Biden klar, welche Ziele er auf seiner Europatournee verfolgen will:

Ebenso machte der US-Präsident klar, wen er dabei besonders im Auge hat: Wladimir Putin. An die Adresse des russischen Präsidenten erklärte er, man werde auf seine «schädlichen Aktivitäten» in einer «robusten und bedeutungsvollen Art reagieren». «Wir müssen alle diskreditieren, die meinen, das Zeitalter der Demokratie sei …

Artikel lesen
Link zum Artikel