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President Barack Obama wipes his tears as he speaks at McCormick Place in Chicago, Tuesday, Jan. 10, 2017, giving his presidential farewell address. (AP Photo/Charles Rex Arbogast)

Feuchte Augen bei Barack Obama bei seiner Abschiedsrede. Bild: Charles Rex Arbogast/AP/KEYSTONE

Obama hat gerade eine unglaublich rührende Liebeserklärung gemacht 



Keine Frage, es ist der emotionalste Moment an Barack Obamas Abschiedsrede. Als er schon fast am Schluss angelangt ist, nimmt er sich ausgiebig Zeit, um sich bei all jenen zu bedanken, die ihm die letzten acht Jahre ermöglicht hatten. Vizepräsident Joe Biden, seine Kinder, die unzähligen Helfer – und natürlich Michelle Obama. Als er von seiner Ehefrau zu schwärmen beginnt, kann er seine Tränen nicht mehr zurückhalten und muss zum Taschentuch greifen. 

Es dürfte die wohl schönste Liebeserklärung sein, die je ein US-Präsident seiner Frau gemacht hat. Und die geht so:

«Michelle LaVaughn Robinson, Mädchen aus dem Süden. In den letzten 25 Jahren warst du nicht nur meine Frau, die Mutter meiner Kinder, sondern auch mein bester Freund. Du hast eine Rolle übernommen, nach der du nicht gefragt hast. Und du hast sie zu deiner eigenen gemacht. Mit Anmut, Mut, Stil und gutem Humor. Du hast das Weisse Haus zu einem Ort gemacht, der allen gehört. Eine neue Generation hat ihre Ansprüche nach oben gesetzt, weil sie dich als Vorbild haben. Du hast mich stolz gemacht und du hast das Land stolz gemacht.»

(cma)

Baracks Emotionen

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Baracks Emotionen
quelle: ap/ap / pablo martinez monsivais
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