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USA beschlagnahmen syrische Frachter und weiten Sanktionen aus



Die USA haben ihre Sanktionen gegen Syrien erneut ausgeweitet. Das Finanzministerium in Washington setzte am Montag zusätzlich sieben Institutionen und vier Einzelpersonen auf die Sanktionsliste, zudem wurden sieben Frachter beschlagnahmt.

Die Institutionen seien grösstenteils von der syrischen Regierung und ihren Unterstützern dazu genutzt worden, um die bestehenden US- und EU-Sanktionen zu umgehen, hiess es in einer Mitteilung des Ministeriums. «Diese gezielten Sanktionen intensivieren den wirtschaftlichen und finanziellen Druck auf die syrische Regierung, ihre Kampagne der Gewalt gegen ihr Volk zu beenden», erklärte das Finanzministerium.

In Syrien wütet seit mehr als vier Jahren ein Bürgerkrieg zwischen den Truppen von Staatschef Baschar al-Assad und gemässigten sowie islamistischen Aufständischen. Seit Beginn der Kämpfe im März 2011 wurden nach nicht überprüfbaren Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bereits etwa 230'000 Menschen getötet. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Roger Gruber 04.08.2015 12:07
    Highlight Highlight Die Kämpfe wären schon längst vorbei, würde der Westen nicht die "Rebellen" sprich die ISIS finanzieren, ausrüsten und ausbilden. Es gibt keine rechtliche Grundlage für diese Sanktionen, ausser Faustrecht. Die USA sanktionieren jeden, der sich nicht deren Interessen beugt. Ein White-House-Sprecher antwortete auf die Frage nach dem Grund für die verschärften Sanktionen ggü. Russland wörtlich: "Wir brauchen keinen Grund. Wir machen das ständig."

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