DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
British Prime Minister Theresa May speaks during a news conference with President Donald Trump in the East Room of the White House in Washington, Friday, Jan. 27, 2017. (AP Photo/Evan Vucci)

Trump ist sauer auf die britische Premierministerin Theresa May. Bild: AP/AP

Trump schiesst auf Twitter gegen Theresa May – und vertippt sich erstmal 🤔

Die britische Regierung kritisierte den US-Präsidenten, weil er ein Video einer englischen Islam-Feindin verbreitet hat. Trump reagierte prompt. 



Einmal mehr zeigt sich, wie impulsiv und dünnhäutig Trump auf Kritik reagiert. In der Nacht wetterte er gegen die britische Premierministerin Theresa May, eine seiner engsten Verbündeten.

«Kümmern Sie sich nicht um mich, kümmern Sie sich um den zerstörerischen radikal-islamischen Terrorismus im Vereinigten Königreich. Wir kommen schon klar!», schrieb Trump an die Adresse Mays. 

Stunden zuvor hatte ihn die britische Regierung kritisiert, weil der US-Präsident einen Beitrag der englischen Islam-Feindin geteilt hatte. «Es ist falsch vom US-Präsidenten, das getan zu haben», liess May ausrichten. 

Trump erwischt die falsche May

Bei seiner Twitter-Attacke vertippte sich Trump aber erstmal. In einer ersten Version adressierte er den Tweet an @theresamay – einen privaten Twitter-Account, der einer anderen Nutzerin mit bloss sechs Followern gehört. 

Der US-Präsident hatte zuvor auf seinem Twitter-Account kommentarlos drei islamophobe Videos der Britin Jayda Fransen geteilt. Darin sind gewalttätige Übergriffe auf Menschen und die Zerstörung einer Marienstatue zu sehen. Im Begleittext hiess es, die Täter seien Muslime.

(amü)

Donald Trump ahmt Menschen nach

Video: watson

Melania hat das Weisse Haus im weissen Weihnachts-Würgegriff

1 / 21
Melania hat das Weisse Haus im weissen Weihnachts-Würgegriff
quelle: epa/abaca press pool / olivier douliery / pool
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

38-Jähriger nach Erstürmung des Kapitols zu Haftstrafe verurteilt

Gut ein halbes Jahr nach der Erstürmung des Kapitols durch Anhänger des damaligen US-Präsidenten Donald Trump ist in Florida Berichten zufolge ein Mann zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Der 38-Jährige aus Florida hatte zuvor eingeräumt, in das Kapitol eingedrungen zu sein und die Arbeit des Kongresses behindert zu haben, berichtete am Montag unter anderem die Zeitung «Washington Post». Demnach handelt es sich bei diesem Fall um das erste Verfahren eines Schwerverbrechens im …

Artikel lesen
Link zum Artikel