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«Schweigende Mehrheit wird am 3. November sprechen!!!» – Trump vor US-Wahl siegesgewiss



Hundert Tage vor der Wahl in den USA hat sich US-Präsident Donald Trump trotz schlechter Umfragewerte siegesgewiss gezeigt. Der Republikaner schrieb am Sonntag auf Twitter, für seinen Wahlkampf gebe es derzeit sogar noch mehr Enthusiasmus als vor der Wahl 2016. Seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden gelinge es im Wahlkampf dagegen nicht, Begeisterung hervorzurufen. «Die schweigende Mehrheit wird am 3. November sprechen!!!» Falsche Umfragen und «Fake News» würden die «radikale Linke» nicht retten.

Trumps Wahlkampfteam argumentiert, dass schlechte Umfragewerte unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass Republikaner bei Befragungen unterrepräsentiert sind. Das Team weist auch darauf hin, dass Trump bei den allermeisten Umfragen vor der Präsidentschaftswahl 2016 hinter seiner Kontrahentin Hillary Clinton lag, dann aber gewann. Nach Ansicht von Experten ist das Rennen längst nicht ausgemacht.

Der Sender CNN veröffentlichte am Sonntag eine Umfrage, wonach Trump in drei umkämpften Bundesstaaten hinter Biden liegt: Florida, Arizona und Michigan. Alle drei Bundesstaaten hatte Trump 2016 gewonnen. In landesweiten Umfragen liegt Trump seit Wochen deutlich hinter Biden. Landesweite Befragungen haben aber wegen des komplizierten Wahlsystems in den USA sehr begrenzte Aussagekraft.

Am Ende ist eine Mehrheit von 270 Wahlleuten aus den Bundesstaaten für einen Sieg ausschlaggebend, nicht die Mehrheit der Wählerstimmen. Trump war es 2016 überraschend gelungen, die drei sogenannten Swing States Pennsylvania, Michigan und Wisconsin zu gewinnen. Swing States sind Bundesstaaten, in denen die Wählermehrheiten immer wieder wechseln. Selbst wenn er zwei davon in diesem Jahr verlöre, käme er auf ausreichend Wahlleute – vorausgesetzt, er kann alle anderen Bundesstaaten halten, in denen er sich 2016 durchgesetzt hatte.

Biden schrieb am Sonntag auf Twitter: «Leute, wir haben nur noch hundert Tage bis zum Wahltag. Jetzt müssen wir mehr denn je alles in unserer Macht Stehende tun, um Donald Trump zu einem Präsidenten mit nur einer Amtszeit zu machen.» (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kanuli 27.07.2020 11:14
    Highlight Highlight Ist das eine Drohung von Trump, die "nicht Wählerstimmen" durch Manipulation für ihn wählen zu lassen? Verschwörungsalarm :D
  • homo sapiens melior 27.07.2020 11:11
    Highlight Highlight Das neueste Video vom Lincoln-Project kombiniert Trumps Aussagen zum Virus auf einer Zeitlinie mit Corona-Fällen und Corona-Toten in den USA.
    Play Icon
  • Unicron 27.07.2020 09:12
    Highlight Highlight Ich wünschte die würden aufhören mit diesen Umfragen.
    Das einzige was das bewirkt ist doch, dass die Biden Wähler im Zweifelsfall zuhause bleiben weil er ja "sowieso gewinnt", und die Trump Wähler um so mehr mobilisiert werden, weil sie denken es gehe um Leben oder Tod.
    • swisskiss 27.07.2020 16:30
      Highlight Highlight Unicron: "Zweifelsfall"? Der einzig relevante Zweielsfall, den Wähler abhalten zur Urne zu gehen, ist die Gefahr, sich an Wahlstationen lzu infizieren. Die meistn Umfragen basieren au Zahlen von potentiellen Wählern, die "sicher bis ziemlich sicher" sich registrieren lassen und ihre Stimme abgeben. Da schon die Registrierung zur Wahl in den meisten Bundestaaten mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, sind die Zahlen von registrierten Wählern die nicht hre Stimme abgeben, relativ klein.(weniger als1%) Vernachlässigbare Grösse, die in Umfragen statistisch nicht relevant ist.
    • Unicron 27.07.2020 21:35
      Highlight Highlight @swisskiss
      Die Wahl ist in den USA traditionell an einem Montag und ist kein Feiertag, ausserdem geben sich die Republikaner alle Mühe Wahlstationen zu schliessen und Briefwahl zu unterdrücken, da eine niedrige Wahlbeteiligung erfahrungsgemäss den Republikanern zugute kommt (genau wie der SVP übrigens).
  • TheKen 27.07.2020 01:17
    Highlight Highlight Da sieht man wie wichtig es ist wählen zu gehen. Es fängt schon in der eigenen Gemeinde an. Diese SVP Typen streichen bei uns das Bildungsbudget, das darf einfach nie wieder passieren.
    • Hans12 27.07.2020 11:36
      Highlight Highlight Auch die Schulen müssen sich der Budget Diskussion stellen. Und das passiert viel zu wenig. Am richtigen Ort sparen, kann die Qualität der Schule auch steigern. Bildung ist ein Selbstbedienungsladen geworden. Sonderpädagogen, Abklärungen, Sondersettings, Coaches, immer neue und teurere Lehrmittel, Bauten welche auch für deutlich weniger den Zweck erfüllen würden...
    • Unicron 27.07.2020 12:11
      Highlight Highlight @Hans12

      Was passiert wenn man an der Bildung spart, kann man momentan in den USA sehen. Bildung ist das grösste Kapital eines Landes, wenn deine Leute schlau sind, dann klappt es auch mit der Wirtschaft. Wenn deine Leute schlau sind, kommen grosse Firmen in dein Land, und wenn deine Leute schlau sind, dann verdienen sie mehr - und zahlen auch mehr Steuern.

      Gerade in Zeiten von Impfgegnern, Flatearthern und Verschwörungstheorien Boom ist Bildung wichtiger denn je.
      Und dass man die Lehrmittel updatet ist ja wohl sinnvoll, oder willst du die Kinder ohne Technologiekenntnisse in die Welt lassen?
    • Hans12 27.07.2020 13:19
      Highlight Highlight @Unicron: "Bildung ist das grösste Kapital eines Landes" Die Aussage stimmt absolut. Leider ist sie so in die Köpfe eingebrannt, dass jegliches kritische Hinterfragen von Bildungsausgaben verpönt ist. Ein Bsp. Ein Franzlehrmittel hat vor 25 Jahren 30CHF gekostet. Dieses wurde über Generationen verwendet und konnte auch weitergegeben werden. Heute kostet das Standardlehrmittel 130CHF und weil man reinschreiben muss, kann es nur einmal verwendet werden. Und im nächsten Klassenzug kommt sowieso ein Neues, obwohl sich weder Sprache noch Pädagogik so schnell verändert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheKen 26.07.2020 23:59
    Highlight Highlight Die Liste der Vergehen von Trump wird immer länger. Er wollte die British Open auf eine seiner Golfplätze verlegen lassen. Die Veranstaltungen, Treffen werden immer öfter in seinen Hotels, Privatimmobilien abgehalten, er stellt dafür saftige Rechnungen. William Barr ist ihm hörig. Er lässt die Sturmtruppen auf die eigene Bevölkerung, gegen den Einwand der Städte. Es wird ewig dauern alles aufzuarbeiten.
  • Randen 26.07.2020 23:43
    Highlight Highlight Trump wird noch viel deutlicher gewählt als beim letzten mal.
    • Heidi Weston 27.07.2020 00:32
      Highlight Highlight Echt jetzt? In welcher Realität leben Sie denn?
    • cheko 27.07.2020 08:24
      Highlight Highlight Deutlicher? Letztes mal hat er vom Volk weniger Stimmen erhalten als Clinton.. Er hat nur dank dem absurden Wahlsystem in der USA gewonnen.
    • Randen 27.07.2020 09:36
      Highlight Highlight Die Demokraten haben keine geeigneten Kandidaten oder innen. Trump ist ein meister im durchwursteln und sich gut lügen. Er behauptet zb einfach, dass er dieses Virus schon von Anfang an als grosse Bedrohung gesehen hat. Er wird sich als Retter aufspielen und mit China hat er einen wichtigen Trumpf in der Hand den er gezielt ausspielen wird. Zu viele Leute werden ihm leider glauben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 26.07.2020 23:40
    Highlight Highlight Ich trau den Amerikaner zu das sie ihn wieder wählen.
    Hoffendlich liege ich total daneben... noch weitere 4jahre mit ihm und es gibt den nächsten Weltkrieg oder weiss Gott was schlimmeres!! 🤯
  • Nachteule 26.07.2020 23:30
    Highlight Highlight Ich habe das bis heute nicht verstanden. Warum soll man als Amerikaner überhaupt wählen, wenn am Ende die Wahlmänner entscheiden und damit die Mehrheit des Volkes überstimmen? Ich check dieses System nicht.
    • Hans Jürg 27.07.2020 11:54
      Highlight Highlight Die Wahlmänner entscheiden nicht, wen sie wählen. Die Wahlmänner (und -Frauen) sind an das Wahlergebnis ihres jeweiligen Bundesstaates gebunden.
      Falls Du dieses System nicht checkst, solltest Du vielleicht mal versuchen, überhaupt nachzulesen, was es ist und wie es funktioniert.
      Ob das System gut oder schlecht ist...? Es gibt viel bessere Systeme, das ist unbestritten.
  • DerRaucher 26.07.2020 21:08
    Highlight Highlight Werde mich die ganze Nacht vor CNN setzen. Sollte er wirklich verlieren, will ich keine Sekunde davon verpassen
    • Pisti 26.07.2020 22:25
      Highlight Highlight Machst du ein Selfie wenn er gewinnt? 😉
  • B-Arche 26.07.2020 21:05
    Highlight Highlight Warum konnte sowas im ganzen Westen mehr und mehr überhaupt gewinnen?
    Nachdem SPD, SP, PS, ... die Hauptverantwortlichen waren dass es den Arbeitern immer besser geht (in DE Mindestlohn 2016 durch die SPD) wählen Arbeiter heute Parteien die Grenzen schliessen wollen, Einwanderung bis auf Wohlhabende und Masterabsolventen abschaffen, Weiss als bevorzugte Hautfarbe etablieren, Familie mit Frau am Herd mit Sexpflicht in der Ehe und Hass auf alles was liberal ist und nicht so lebt wie sie selber.

    Wie konnte das passieren? In den USA geht's den Arbeitern unter Trump schlechter.
    • Grohenloh 26.07.2020 21:45
      Highlight Highlight Sexpflicht in der Ehe? 😯

      Da MUSS man ran als Mann?
    • Froggr 26.07.2020 22:07
      Highlight Highlight Das stimmt nicht. Weniger Arbeitslosigkeit (Corona bereinigt) und weniger Steuern.
    • B-Arche 26.07.2020 22:21
      Highlight Highlight Froggr: Das ist eben der Unterschied zwischen Fox News und Breitbart lesen und glauben in der Schweiz (Froggr) oder in den USA wohnen (B-Arche).

      Die Steuerreform nutzt genau zweien nichts: Den Arbeitern und den Mittelklasse und aufwärts in Staaten wie New York, Kalifornien und Illinois.

      Durch die Rücknahme von Umweltschutzvorschriften atmet der Arbeiter mehr giftiges ein.

      Gewonnen haben die Konzerne die Kohle, Gas und Minen betreiben.

      Der Arbeiter hat auch vieles in der Krankenversicherung verloren was vorher Inklusive war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quacksalber 26.07.2020 20:55
    Highlight Highlight Biden wird nur gewählt, wenn er seine Stimmen mobilisieren kann.
  • Notabik 26.07.2020 19:58
    Highlight Highlight Falls Trump die Präsidentenwahl nicht gewinnen wird, dann wird die USA von Latinos überschwemmt werden und dann wird’s leider zum Bürgerkrieg kommen. Schon deshalb sollte Trump wiedergewählt werden, auch wenn er sehr unsympathisch rüberkommt.
    • ChlyklassSFI 26.07.2020 20:59
      Highlight Highlight Nein, das wird nicht passieren.
    • Q anon = B annon 26.07.2020 21:04
      Highlight Highlight Okay und warum?
      Gibt es ausser einen Behauptung auch eine Begründung?
    • Grohenloh 26.07.2020 21:47
      Highlight Highlight Und warum ist die USA vor Trump nicht von Latinos überschwemmt worden?

      Trump ist erst gut drei Jahre im Amt. Vorher gabs auch eine Welt... auch wenn man zu jung ist, sich dran zu erinnern 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heidi Weston 26.07.2020 19:57
    Highlight Highlight Das sagt einiges über die Chancen von Trump aus.
    Benutzer Bild
  • Tschowanni 26.07.2020 19:38
    Highlight Highlight Vor dem weissen Haus stürzt ein alter Mann. Donnie hilf ihm auf und sagt" Dafür müssen sie mich das nächste mal wählen" . Antwortet der Senior, "ich bin auf den Rücken gefallen, nicht auf den Kopf"
    • Max Dick 26.07.2020 22:56
      Highlight Highlight Peach Weber. CD Nr. 5. No Problem. Herausgekommen so um die Jahrtausendwende.
    • Tschowanni 26.07.2020 23:20
      Highlight Highlight Du weisst Bescheid
    • swisskiss 26.07.2020 23:37
      Highlight Highlight andy y: Antwortet der Senior: "Schubs mich Donnie, ich warte auf Biden."
  • Hierundjetzt 26.07.2020 19:25
    Highlight Highlight Absolut wichtigster Unterschied zu 2016: Gemäss Bundesgerichtsentscheid von Juni (?) 2020 können die 270 Wahlmänner und -Frauen nicht mehr frei Entscheiden sondern sind an den Wählerwillen bzw. -Auftrag gebunden.

    • Levi Vodica 26.07.2020 20:50
      Highlight Highlight Tun sie ja sowieso? Mir wäre nicht bekannt, dass Wahlen schonmal mit abweichenden Wahlmännerstimmen entschieden wurden.
    • Dubio 26.07.2020 21:02
      Highlight Highlight Gibt’s da ne Quelle dazu? Kann ich so fast nicht glauben.
    • Levi Vodica 26.07.2020 21:49
      Highlight Highlight https://www.thunertagblatt.ch/wahlmaenner-sind-bei-us-wahl-an-mandat-gebunden-359652073056

      Sieht aus als stimme es. Aber Wahlen wurden trotzdem wohl so noch nie entschieden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 26.07.2020 19:17
    Highlight Highlight Das grösste Problem von Biden sehe ich momentan darin dass er nicht die Schlagzeilen macht, sondern nur auf Trump reagiert.
    Trump tut etwas, Biden reagiert. Oder Biden sagt etwas, aber die Zeitungen berichten darüber wie Trump darauf reagiert.

    Trump definiert worüber gesprochen wird und ist wesentlich präsenter.
    Wie 2016 als CNN zum Teil 30min einen leeren Rednerpult gezeigt hat, nur weil Trump sagte er hält eine Pressekonverenz.
    • _kokolorix 26.07.2020 19:41
      Highlight Highlight Trotzdem wird die Wahl gewinnen, wer mehr Wahlmänner (Frauen scheint es da ja nicht zu geben) hinter sich vereint, nicht wer mehr Medienpräsenz vorzuweisen hat. Trump muss seinen Namen nicht mehr bekannt machen, wofür es keine Rolle spielt, ob die Berichterstattung nun positiv oder negativ ist, er muss die Wähler von einigen Swingstates überzeugen.
      Sogar sein Haussender berichtet neuerdings negativ über ihn. Es ist nicht auszuschliessen, dass der Hass auf die Linken ihn noch mal oben aufschwimmen lässt, aber ich glaube er wird untergehen
    • Max Dick 26.07.2020 22:58
      Highlight Highlight Ich sehe das eher als Biden's grössten Vorteil, denn als sein grösstes Problem :D Solange es auf eine Anti-Trump-Wahl herausläuft, ist gut. Trumps einzige Chance ist derzeit, dass er den Spiess in eine Anti-Links-Wahl herumdreht.
    • Unicron 26.07.2020 23:41
      Highlight Highlight Naja, 2016 gab es auch viele Trump Gegner, aber halt kaum Hillary Fans.
      Mann, können wir einfach 3 Monate überspringen und das ganze Theater hinter uns bringen? Es wäre ja zu schön Trump los zu werden.
  • Black Cat in a Sink 26.07.2020 18:54
    Highlight Highlight Die Dems werden gewinnen und die Präsidentschaft sowie den Senat übernehmen. Sie werden aber auch ein zerrissenes Land, Billionen von Schulden, ein Wirtschafts- aber vor allem eine Gesundsheitskrise übernehmen. Zu fürchten ist aber, dass Trump das Resultat nicht anerkennen wird und sein persönlicher Anwalt, Justizminister Barr abstruse Gründe konstruiert, um Wahlbetrug seitens der Dems zu beweisen.
  • Rethinking 26.07.2020 18:46
    Highlight Highlight Liebe Amis... Bitte wählt einfach nicht Trump!
  • Völkerrechtler 26.07.2020 18:44
    Highlight Highlight Präsidentenwahl 2016:

    Rund 63 Mio für Trump
    Rund 66 Mio für Hillary
    Rund 92 Mio wahlabstinent

    Ja, die schweigende Mehrheit kann Wahlen entscheiden...



  • Knacker 26.07.2020 18:41
    Highlight Highlight Wen wird Biden eigentlich als Vize aufstellen? Warum ist das immer noch nicht bekannt? Biden ist heute 77 und wäre bei Amtsantritt 78. Auch wenn jetzt gesund und munter ist, kann sich das in dem hohen Alter schnell ändern, erst recht bei so einem stressigen Job wie dem Präsidentenamt. Frage in die Runde: bis wann muss ein US-Präsidentschaftskandidat einen Vize aufgestellt haben? Kann Biden das sogar erst am Tag vor der Wahl bekanntgeben oder sogar danach? Kennt jemand die Regeln?
    • DerTaran 26.07.2020 19:04
      Highlight Highlight Er hat die Wahl der Vizepräsidentin für Anfang August angekündigt.
    • swisskiss 26.07.2020 19:10
      Highlight Highlight Knacker: Nach Verfassung, ist selbst kurz vor Amtsantritt im Januatr, die Nennnung eines Vize zulässig. Macht man aber nicht, da ein Vize-Kandidat auch Wahlkampf macht und Fernsehdebatten mit dem Amtsinhaber Pence führt. Die Nomination wird vor oder während dem Democratic National Convention 2020 am 17. August bekanntgegeben.
    • Max Dick 26.07.2020 23:07
      Highlight Highlight Weil das immer erst im Juli oder August geschieht. Er hat also noch Zeit. Und die nimmt er sich wohl:

      Ich vermute: Er plante mit Klobuchar, dann aber kam das mit George Floyd und den Protesten, und da Klobuchar in ihrer Zeit als Staatsanwältin umstrittene Verfahren gegen weisse Polizisten wegen bei Einsätzen getöteten Schwarzen eingestellt hatte, wäre sie nun als Vizekandidatin keine so gute Wahl mehr.

      Nun gilt es eine zu finden, mit welchen er sowohl die farbigen Wähler als auch die weissen Senioren nicht vergrault. Ich tippe auf Grisham.
  • Dani S 26.07.2020 18:29
    Highlight Highlight Wenn Desinfektions-Donnie verliert, wird er "Wahlbetrug" schreien und sich täubelnd im weissen Haus verschanzen. Wetten?
    • Knacker 26.07.2020 18:48
      Highlight Highlight und wenn er wiedergewählt wird werden die radikalen Linken noch mehr randalieren bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen, wetten?
    • Dani S 26.07.2020 18:57
      Highlight Highlight @Knacker: dass er wiedergewählt wird, ist tatsächlich eine immer noch mögliche Option, stimmt.

      Aber die bürgerkriegsähnlichen Bilder stammen aus der Amtszeit Nr 45, nicht Nr 46!
      Und wenn das eigene Volk derart auf die Strasse geht, muss sich der aktuelle Amtsinhaber Gedanken machen... Wer das ist, wissen wir alle!
    • ursus3000 27.07.2020 07:07
      Highlight Highlight @Knacker Du hast ein n zuviel in Deinem Namen
    Weitere Antworten anzeigen
  • ghawdex 26.07.2020 18:27
    Highlight Highlight Wie wir schon vor vier Jahren erfahren haben, muss man nicht die Mehrheit aller Stimmen bekommen um die Wahl gewinnen zu können.
    • Max Dick 26.07.2020 23:28
      Highlight Highlight Ist nun mal so. Die Regeln sind allen schon im Voraus bekannt. Ob jetzt im Fall einer reinen Stimmenmehrheit der andere Kandidat wirklich gewonnen hätte, ist spekulativ, da der ganze Wahlkampf ein anderer gewesen wäre. Ich sage mal: Clinton hätte zwar Trump dann geschlagen. Nur hätte es diese Wahl vielleicht gar nie gegeben, weil Obama 2012 abgewählt worden wäre, und somit der republikanische Amtsinhaber der Gegenkandidat von Clinton gewesen wäre. Konjunktiv ahoi.
    • Lioness 27.07.2020 00:17
      Highlight Highlight Max Dick: 2012 hatte Obama beinahe 6 Millionen Wählerstimmen mehr als sein Herausforderer. Wie kommen sie darauf, Obama wäre abgewählt worden? Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/245921/umfrage/ergebnis-der-us-praesidentschaftswahl-nach-waehlerstimmen/
    • Klaus Kinski 27.07.2020 09:58
      Highlight Highlight @Max Dick

      Obama hat 2012 (gemäss Wikipedia) 51.1% der Wählerstimmen (und 332 Wahlmänner), Mitt Romney 47.2% (und 206 Wahlmänner) erhalten. Wie kommen Sie darauf, dass im hypothetischen Szenario eines anderen Wahlsystems, Obama abgewählt worden wäre? Welche Parameter müssten sonst noch ändern? Zählen Sie die Wählenden in "republikanischen" Staaten doppelt?
  • cool zurich boy 26.07.2020 18:27
    Highlight Highlight Trump kommt wie Blocher und früher Berlusconi aus den einfachsten Verhältnissen. Das sind freiheitliche Politiker, die nur für das einfache Volk schauen. Deshalb haben die Milliardäre Angst vor ihnen.
    • INVKR 26.07.2020 18:46
      Highlight Highlight Verbreitest du absichtlich Falschinformationen oder bist du ihnen aufgelaufen? Trumps Vater war Multimillionär, er selbst von Geburt an Teil von New Yorks High Society inklusive Elite Privatschulen und sämtlichem Pipapo. Der Typ ist ziemöich sicher in seinem ganzen Leben kein einziges Mal auch nur selber einkaufen gegangen.
    • sowhat 26.07.2020 18:46
      Highlight Highlight 🤣😂🤣
      Der war gut #schenkelklopf*
    • Prometheuspur 26.07.2020 19:00
      Highlight Highlight Der Nick "cool boy" - erklärt alles.
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 26.07.2020 18:03
    Highlight Highlight Haha!! Genau! Weil Trump-Anhänger im allgemeinen eher zu den ruhigen und zielorientierten Machern gehören als zu den pöbelnden Proletariern.... 😂😂
  • swisskiss 26.07.2020 17:56
    Highlight Highlight Gegen die schlechten Umfragewerte hat Trump schon reagiert und die britische Trafalgar Group als "interne Umfragefirma" engagiert, die diese "internen Werte" gerne veröffentlicht. Man nehme ein Drittel 65+ Wähler, ein Drittel 44 bis 65 Jahre und ein Drittel 18 bis 44 und voila, schon hat Trump Vorsprung. Diese "Ergebnisse" präsentiert man Trump, der sich dann ärgert, dass selbst FOX news mit 9 Punkten Vorsprung Biden vorne sieht.
    Sowenig es eine schweigende Mehrheit gibt, sowenig ist Enthusiasmus die voherrschende Gefühlslage bei Trump und Partei. Im Gegenteil, die Nerven liegen blank!
  • NumeIch 26.07.2020 17:53
    Highlight Highlight Um es wie Don Winslow zu sagen #AmericasGreatestMistake

    Play Icon




  • ujay 26.07.2020 17:38
    Highlight Highlight Ja, genau, die schweigende Mehrheit wird die Wahl entscheiden, aber andersrum. Die haben die Schnautze voll von Pinocchio. Das sage ich seit Monaten!
  • Q anon = B annon 26.07.2020 17:23
    Highlight Highlight Klingt nach Durchhalteparolen der Reps.
    Die einzige Chance die Trump hat ist das die GOP wieder so massive Betrügen wie 2016! Deshalb waren die Umfragen auch so falsch!!

    https://www.gregpalast.com/how-trump-stole-2020/
  • Kontrovers 26.07.2020 17:23
    Highlight Highlight Hillary Clinton ist 2016 völlig abgehoben und siegessicher in den Wahlkampf gegangen. Ihre Beliebtheitswerte bei den Wählern hat sie total falsch eingeschätzt und ihren Kontrahenten unterschätzt.
    Joe Biden, der heutige Gegner von Trump ist ein liebenswerter Opi. Er muss aufpassen, dass man ihn genug ernst nimmt und nicht nur als Marionette seiner Dems wahrgenommen wird. Marionette deswegen, weil man ihm vorschreibt, dass der Vize zwingend eine Frau schwarzer Hautfarbe sein muss. Dass er altersmässig vielleicht keine 4 Jahre durchsteht, sehen viele seiner Wähler, als Risikofaktor!
    • Mijasma 26.07.2020 18:45
      Highlight Highlight Nun Hillary war beliebter, darum hatte sie auch 3 Millionen Stimmen mehr als Trump.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 27.07.2020 15:12
      Highlight Highlight Klar ist sie abgehoben.
      Man muss abgehoben und vollkommen verblödet sein, um Menschen vorzuschlagen, dich Desinfektionsmittel zu injizieren...


      Oh moment, das hat ja Trump vorgeschlagen.
  • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 26.07.2020 17:13
    Highlight Highlight Radikale Linke, das trifft es genau Mister Präsident. Einfach ein toller Typ.
    Jetzt kriegen die Amis auch alle soo überteuerten Medikamente um 60-80% billiger. Besser als Obamacare das nur den reichen etwas gebracht hat.🙏
    • Butzdi 26.07.2020 17:24
      Highlight Highlight Sie haben sehr offensichtlich absolut keine Ahnung wovon sie sprechen. Daher passt das Q im Namen gut, ein weiterer Aluhutträger... bleiben sie doch in ihrer Infoblase auf Facebook.
    • Q anon = B annon 26.07.2020 17:30
      Highlight Highlight @Q Wötzön?
      Haben Sie den Namen gewechselt?
      Faktenchecker oder Basti Spiesser?
    • Sapere Aude 26.07.2020 17:38
      Highlight Highlight Glücklicherweise verliert die durch Trump geschaffene alternative Realität immer mehr Anhänger.
      Trump ist ein Schönwetterpräsident und seine Unfähigkeit in der Amtsführung hat sich in den letzten Monaten akzentuiert. Selbst innerhalb der eigenen Partei sehen die Leute langsam ein, dass der Kaiser Donald keine Kleider trägt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 26.07.2020 17:09
    Highlight Highlight Die Mehrheit hat aber vor 4 Jahren Clinton gewählt... 🤷‍♂️
    • Sapere Aude 26.07.2020 18:07
      Highlight Highlight Das stimmt, legt aber auch schonungslos einen wesentlichen strategischen Fehler von Clinton auf. Sie hat sich zu fest auf nationale Umfragewerte verlassen und es dabei unterlassen, in den wichtigsten Swing States eine wirkungsvolle Kampagne zu fahren.
    • Knacker 26.07.2020 18:43
      Highlight Highlight Das hat mit dem Wahlsystem der USA zu tun. Die Wahlmännerstimmen (Electoral College) zählen schlussendlich. Deshalb kann ein Kandidat gewählt werden obschon er zahlenmässig weniger Wählerstimmen hat als der andere, aber mehr Wahlmännerstimmen. War schon bei Bush Junior und Al Gore in 2000 so.
    • Mijasma 26.07.2020 18:46
      Highlight Highlight Stimmt. Ich hoffe sie haben daraus gelernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heb dä Latz! 26.07.2020 17:05
    Highlight Highlight ...unbezahlbar wenn er im November den Waschlappen zieht.
    • Basti Spiesser 26.07.2020 18:23
      Highlight Highlight Unbezahlbar, wenn er im November gewinnt.
    • Froggr 26.07.2020 22:06
      Highlight Highlight Unbezahlbar wenn er im November nochmals gewinnen würde.
    • Weisser Mann 27.07.2020 10:18
      Highlight Highlight Wenn er gewinnt, dann schien es Bezahlbar gewesen zu sein. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 26.07.2020 16:49
    Highlight Highlight Die Polls sprechen eine deutliche Sprache. Er kann den Umzug organisieren. Die Situationen 2016 und 2020 sind nicht ansatzweise vergleichbar. Nicht nur das Volk sondern auch die Umfrageinstitute haben dazu gelernt.
    • Hmmm... 26.07.2020 19:27
      Highlight Highlight Die Umfrageinstitute waren 2016 recht genau. Da muss man wenig dazulernen. Der Vorsprung am Tag vor der Wahl sah man bei 3.5%, geworden sind’s 2.2%. Ziemlich nahe dran. Kommentatoren haben ja auch gewarnt, dass nur 1% Verschiebung in allen Staaten für Trump reichen würde. Umgekehrt hätte Clinton sehr deutlich gewonnen (deutlicher als Trump), wenn sie in jedem Staat 1% mehr geholt hätte.
  • Sapere Aude 26.07.2020 16:47
    Highlight Highlight Es gibt zwei wesentliche Unterschiede zu 2016.

    1. Trump trat 2016 als Aussenseiter an und behauptete, gegen das Establishment anzutreten. Jetzt ist er der Amtsinhaber und die Wahl ist mitunter ein Referendum über seine Amtszeit.

    2. Es mag sein, dass Biden nicht gerade Begeisterungsstürme auslöst, trotzdem ist er in weiten Teilen der Bevölkerung beliebt. Im Gegensatz dazu, war und ist Clinton in Teilen der Bevölkerung unabhängig von der politischen Einstellung sehr unbeliebt.
    • Kunibert der Fiese 26.07.2020 17:17
      Highlight Highlight Genau. Die schweigende mehrheit wählte trump, weil sie clinton nicht mag. Nach 4 jahren chaos und tweets, wird sich diese mehrheit es 2 mal überlegen trump nochmals zu wählen.
    • Kunibert der Fiese 26.07.2020 18:37
      Highlight Highlight Naja, mit hillary wurde ich nie richtig warm. Zu sehr fähnchen im wind. Aber bill hatte schon einige sachen gut hingekriegt, "it's the economy, stupid".
    • Froggr 26.07.2020 22:14
      Highlight Highlight Bill Clinton? Ahhh Epsteins Bestfriend, natürlich.
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Ostschweizer Volg-Filiale tappt in Rassismusfalle: «Eiweissmasse mit Migrationshintergund»

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«Mit Schoggi überzogni Eiwiissmassä mit Migrationshintergrund»: So wurden offenbar Mohrenköpfe der Firma Dubler in einer Volg-Filiale angeboten. Recherchen der AZ haben ergeben, dass das besagte Werbeschild aus einer Volg-Filiale in der Ostschweiz stammt. Es sei von einer Filialmitarbeiterin in Eigeninitiave erstellt worden, wie Volg-Mediensprecherin Luana Covre auf Nachfrage bestätigt. Mittlerweile sei das Schild jedoch wieder entfernt.

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