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Frau in Colorado von Bärenfamilie getötet



In this undated photo provided by the U.S. Fish and Wildlife Service is a grizzly bear just north of the National Elk Refuge in Grand Teton National Park, Wyo. Grizzly bears are slowly expanding the turf they roam in the northern Rocky Mountains but scientists say they need continued protections, They have also concluded that no other areas of the country would be suitable for the fearsome animals. The Fish and Wildlife Service on Wednesday, March 31, 2021, released its first assessment in nearly a decade on the status of grizzly bears in the contiguous U.S. (Joe Lieb/USFWS via AP)

Ein Grizzly Bild: keystone

Eine Frau aus Colorado (USA) ist einer Bärenattacke zum Opfer gefallen. Der verstümmelte Körper der 39-jährigen Laney Malavolta war in der Nähe der Stadt Durango von ihrem Freund gefunden worden.

Der Freund hatte sich auf die Suche gemacht, nachdem die beiden Hunde des Paares nach einem Spaziergang alleine zurückgekommen waren. Die Frau wies mehrere Bisswunden auf und am Tatort wurde Kot der Tiere gefunden. Wildhüter schläferten daraufhin eine Bärin und ihre zwei Jungen ein.

Im Verdauungstrakt der Bärin und eines ihrer Jungen wurden bei den Untersuchungen menschliche Überreste gefunden. In Colorado leben rund 19'000 Schwarzbären. Tödliche Attacken auf Menschen sind extrem selten. Seit 1960 sind nur vier dokumentiert. (sda/reuters)

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