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Auch das FBI glaubt an eine Beeinflussung der US-Wahlen durch Russland



Die Vorwürfe einer Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch Cyberangriffe seitens Russlands werden auch vom FBI geteilt. Das berichtet die «Washington Post» am Freitag. Die Bundespolizei hatte sich Geheimdiensterkenntnissen der CIA bisher nicht angeschlossen.

ZUR MELDUNG, DASS JAMES CLAPPER, DER CHEFKOORDINATOR DES US-GEHEIMDIENSTES, ZURUECKTRITT, STELLEN WIR IHNEN AM DONNERSTAG, 17. NOVEMBER 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - National Intelligence Director James Clapper testifies on Capitol Hill in Washington, Thursday, April 11, 2013, before the House Intelligence Committee hearing on worldwide threats.   (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)

Er geht von russischen Angriffen aus: Geheimdienstdirektor James Clapper. Bild: AP

Die Zeitung berichtet nun, auch der nationale Geheimdienstdirektor James Clapper gehe von russischen Hackerangriffen aus, die die Wahl zum Wohle des Republikaners Donald Trump hätten beeinflussen sollen.

Die «Washington Post» zitiert aus einem internen Schreiben von CIA-Direktor John Brennan. Dort schreibt er, er sei sich nach einem Treffen mit Clapper und FBI-Direktor James Comey einig über die russischen Absichten, die Wahl zu beeinflussen. Das gelte für ihre Absicht, ihr Ausmass und ihre Anlage.

FBI Director James Comey (L) and Director of National Intelligence James Clapper (R) testify in a House Appropriations hearing on

FBI-Direktor James Comey (links) geht in der Einschätzung zur Wahlbeeinflussung mit Clapper einig. Bild: KEVIN LAMARQUE/REUTERS

Trump hatte die bisherigen Erkenntnisse und Vorhalte bislang rundweg abgetan. Einige Abgeordnete der Republikaner hatten in den vergangenen Tagen zu seiner Verteidigung angeführt, das FBI habe sich den Vorwürfen der CIA nicht angeschlossen. (sda/dpa)

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