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Charlie Gregory, center, a local crabber, and his son Zach check their boat as Tropical Storm Hermine approaches Virginia Beach, Va.,  Saturday, Sept. 3, 2016.  The National Hurricane Center says Tropical Storm Hermine could bring 4 to 7 inches of rain to southeastern Virginia and the Atlantic coastal portion of Maryland as well as 1 to 4 inches of rain over southern Delaware, southern and eastern New Jersey and Long Island through Monday morning.  (Stephen M. Katz/The Virginian-Pilot via AP)

Krabbenfischer in Virginia Beach bereiten sich auf den Sturm vor. Bild: AP/The Virginian-Pilot

Tropensturm «Hermine» hält US-Küstenbewohner in Atem



Sturm «Hermine» macht Millionen Menschen an der US-Ostküste weiter zu schaffen. Der Sturm zog am Samstag über den Atlantik nach Norden und brachte teils heftige Regenfälle, hohe Wellen, Überschwemmungen und weitreichende Stromausfälle mit sich.

Das Hurrikan-Zentrum der USA warnte am Nachmittag (Ortszeit) vor gefährlichen Sturmfluten von Virginia bis New Jersey. Auch New York bereitete sich auf «Hermine» vor: In der Region der Millionenmetropole bleiben zumindest am Sonntag sämtliche Strände geschlossen.

Meteorologen erwarteten, dass «Hermine» am Wochenende wieder an Stärke zulegen könnte, wenn der Sturm über den Golfstrom und somit über sehr warmes Wasser zieht. Er dürfte zwar kein zweites Mal auf das Land treffen, aber bis Mitte der Woche die Ostküste plagen – bis hinauf nach Massachusetts.

Cape Charles Police Department's Tom Potts walks back to his vehicle after checking out the fishing pier at Cape Charles, Va. on Saturday, Sept. 3, 2016. Tropical Storm Hermine lost hurricane strength over land but was intensifying Saturday along the Atlantic Coast.  (Jay Diem/The Daily Times via AP)

Rückzug! Pier am Cape Charles im US-Bundesstaat Virginia. Bild: AP/The Daily Times

In der Nacht zum Freitag war «Hermine» als Hurrikan der niedrigsten Kategorie über Florida hinweggezogen und richtete vor allem im Nordwesten des Staates bei Tallahassee teils erhebliche Schäden an. Danach pflügte sich «Hermine» als Tropensturm durch Georgia in den Atlantik und peinigte dann die Küstenbewohner in South und North Carolina.

Medienberichten zufolge kostete der Sturm inzwischen einen zweiten Menschen das Leben: Demnach wurde am Samstag in North Carolina ein Sattelschlepper auf einer Brücke von einer einer heftigen Windböe erfasst und stürzte um, der Fahrer starb. Zuvor war in Florida ein Obdachloser in seinem Zelt von einem umstürzenden Baum erschlagen worden.

(sda/dpa)

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