International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Barack Obama speaks to a gathering of more than 130 college-bound students and guests from across the county participating in the 2015 Beating the Odds Summit in the East Room of the White House in Washington, Thursday, July 23, 2015. The summit is part of the first lady Michelle Obama's Reach Higher initiative.  (AP Photo/Manuel Balce Ceneta)

Der britische Premier Cameron will die Bevölkerung spätestens 2017 über den Verbleib in der EU abstimmen lassen. Jetzt appelliert Obama an die britische Regierung. Bild: Manuel Balce Ceneta/AP/KEYSTONE

Obama warnt Briten vor EU-Austritt



US-Präsident Barack Obama hofft auf den Verbleib Grossbritanniens in der Europäischen Union. Nach seinen Worten ist das Vertrauen der USA in die Stärke des transatlantischen Bündnisses «viel stärker», wenn Grossbritannien Teil der EU ist.

«Wir wollen sicherstellen, dass das Vereinigte Königreich diesen Einfluss behält.»

Durch die EU-Mitgliedschaft sei Grossbritannien Bestandteil der Institutionen, die die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem sichereren und wohlhabenderen Ort gemacht hätten, sagte Obama in einem in der Nacht auf Freitag veröffentlichten Interview der britischen BBC. «Und wir wollen sicherstellen, dass das Vereinigte Königreich diesen Einfluss behält», sagte er.

Der britische Premierminister David Cameron will die Briten spätestens 2017 bei einem Referendum über den Verbleib in der EU abstimmen lassen. (sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Das «Corona-Paradies»: Eine Pflegerin, ein Helfer und ein Politiker berichten aus Lesbos

Während sich Europa zu Hause verschanzt, droht an der griechischen Grenze eine humanitäre Katastrophe. 42'000 Menschen befinden sich dort in improvisierten Flüchtlingslagern. Nur noch wenige NGO's, Helfer und Politiker sind vor Ort – watson hat mit drei von ihnen gesprochen.

Während sich Europas Bevölkerung angesichts der rapiden Ausbreitung des Coronavirus in ihren Wohnungen und Häuser zurückzieht, die Empfehlungen der Regierung befolgt und hofft, die Coronakrise so schnell wie möglich zu überstehen, droht in Griechenland einmal mehr eine humanitäre Katastrophe.

In den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos leben insgesamt 42'000 Flüchtlinge in prekären Bedingungen – und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der erste Coronafall …

Artikel lesen
Link zum Artikel