DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vermisster Junge in den USA nach 13 Jahren unversehrt aufgetaucht



Bild

Vorher/Nachher: Julian Hernandez

Ein im Alter von fünf Jahren verschwundener Junge ist in den USA nach 13 Jahren wieder aufgetaucht. Ermittler entdeckten den heute 18-jährigen Julian Hernandez durch einen Zufall in Cleveland (Ohio) - rund 1000 Kilometer entfernt vom Ort Vestivia Hills nahe Birmingham (Alabama), wo er seit 2002 vermisst wurde.

Die Mutter sei «verzückt» gewesen über die Nachricht, berichtete der Sender WVTM unter Berufung auf die Polizei. Laut Mitteilung der Polizei wurde sein Vater, der kein Sorgerecht für den Jungen hat und bei dem Hernandez offenbar seit Jahren lebt, festgenommen und wegen Entführung angeklagt.

Der 53-Jährige soll falsche Angaben bei Beantragung eines Führerscheins in Ohio gemacht haben, um den Fall zu verschleiern. Die Sache kam ans Licht, als der Teenager sich bei einem College bewerben wollte und seine Sozialversicherungsnummer nicht mit seinem Namen übereinstimmte. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

In den USA droht eine Massenobdachlosigkeit: «Wir müssen Leben retten»

Über Nacht könnten mehr als sieben Millionen US-Amerikaner auf der Strasse sitzen. US-Präsident Joe Biden ist es nicht gelungen, einen Corona-Zwangsräumungsstopp zu verlängern.

Um fünf Uhr am Morgen setzt Cori Bush ihre erste Nachricht auf Twitter ab: «Dieser Morgen fühlte sich kalt an, so als würde der Wind direkt durch meinen Schlafsack blasen. Seit Freitag – als einige Kollegen es vorzogen, Urlaub zu machen statt per Abstimmung Zwangsräumungen zu verhindern – sind wir vor dem Kapitol . Dies ist ein Räumungsnotfall. Unser Volk braucht ein Räumungsmoratorium. Jetzt.»

Cori Bush ist ausgebildete Krankenschwester und sitzt seit diesem Jahr für die Demokraten als …

Artikel lesen
Link zum Artikel